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	<title>Zeitstrategie-LernBlog&#187; Zeit sparen</title>
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	<description>Japanisch, Arbeitsorganisation, Zeit-Management und Schreiben</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Mar 2010 15:53:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zu viele Geschenke und zu wenig Zeit &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/viele-geschenke-wenig-zeit-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel zu viele Vorhaben auf einmal und dabei nur wenig ruhige Freizeit am Stück halten mich vom Schreiben ab. Der Erfahrungsbericht beschreibt meine Versuche mit weniger Schlaf und eine geplante Zeitmanagement-Strategie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist Euch ja schon aufgefallen, dass sich seit Weihnachten nur wenige neue Artikel ins Blog verirrt haben. Mir kommt es sogar so vor, als ob mich mein WordPress-Adminbereich vorwurfsvoll anstarren würde. </p>
<p>Grund für den <strong>Mangel an Artikeln</strong> sind vor allem die vielen Weihnachtsgeschenke, die ich bekommen habe. (Neben einer Magen-Darm-Grippe, die mich gerade daran erinnert wie schlimm die ersten 3 Monate meiner Schwangerschaft waren.) </p>
<p>Ja Ihr habt das richtig gelesen: Die Geschenke sind schuld. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Vieles von dem, was ich mir gewünscht hatte, wie Keyboard, Lehrbücher und Romane, habe ich unerwartet auch bekommen. Und die Beschäftigung mit den tollen neuen (und auch vielen alten) Sachen hält mich in meiner <strong>knappen Freizeit</strong> oft vom Schreiben ab.</p>
<p><span id="more-312"></span></p>
<h2>Täglich auf der ToDo-Liste</h2>
<ul>
<li>Den größten Teil des Tages verbringe ich damit meine Umgebung <strong>vor meinem Zweijährigen zu beschützen</strong> &#8211; und umgekehrt. Das hat Vorrang vor allen anderen Tätigkeiten.</li>
<li><strong>Bloggen</strong>: Meist schreibe ich Artikel mehrmals um, bis ich zufrieden bin. Deshalb brauche ich für einen Artikel meist mehrere Tage. (Falls Euch dieser hier nicht gefallen sollte, dann hättet Ihr die erste Version sehen sollen&#8230;;-) )</li>
<li><strong>Blogs lesen</strong> und dort <strong>kommentieren</strong>.</li>
<li>Einen <strong>Roman</strong> schreiben. In letzter Zeit bestand diese Arbeit allerdings mehr aus Nachdenken als aus tun. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  </li>
<li><strong>Lernen</strong>: Keyboard, Gitarre, Japanisch, Französisch und Schreiben. Dazu kommen verschiedenste Themenbereiche, mit denen ich mich je nach Lust und Laune (und Verfügbarkeit in der Stadtbibliothek) beschäftige. Momentan: Psychologie.</li>
<li><strong>Lesen</strong>: Neben Lehrbüchern lese ich am liebsten <strong>Fantasyromane</strong>. Jetzt habe mir endlich wieder die Zeit dazu genommen. Gerade habe ich <a href="http://www.amazon.de/Small-Favor-Novel-Dresden-Files/dp/0451462009/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books-intl-de&#038;qid=1263572442&#038;sr=1-1">Jim Butchers Small Favor</a> (aus der <strong>Dresden Files</strong> Reihe) fertiggelesen. Als nächstes sind Teil 2 &#038; 3 der <a href="http://www.amazon.de/Sword-Truth-Boxed-Set-Books/dp/0812575601/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;s=books-intl-de&#038;qid=1263572185&#038;sr=1-2">Sword of Truth</a>-Reihe von Terry Goodkind dran. Die darauf beruhende TV-Serie <a href="http://www.meinungs-blog.de/das-schwert-der-wahrheit-legend-of-the-seeker">Legend of the Seeker</a> hat Matthias vom Meinungsblog vor einiger Zeit vorgestellt.</li>
<li><strong>Haushalt</strong>: Notwendig. Aber notfalls einfach zu ignorieren. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Da ich die meiste Zeit mit meinem Sohn verbringe, bleiben für alle anderen Tätigkeiten nur wenige Stunden. Schreiben ist ehrlich gesagt anstrengend. Also will ich mich gerne auch mit entspannenderen Dingen beschäftigen, wie Lesen. (Egal ob Lehrbücher, Romane oder Blogs.)</p>
<p>Wie kann ich es nun trotzdem schaffen <strong>Zeit zum Schreiben</strong> zu finden?</p>
<h2>Verfügbare Freizeit ermitteln</h2>
<p>Um das herauszufinden muss ich erstmal wissen, wie wenig Freizeit mir tatsächlich zur Verfügung steht. Dazu schaue ich mir erstmal eine <strong>typische Woche</strong> an und male freie Zeiten in meinem Wochenkalender bunt an. (Anmalen ist auch entspannend^^).</p>
<p>Vor- und nachmittags braucht mein Sohn alle Aufmerksamkeit. Und abends wird jeder Konzentrationsversuch von beiden männlichen Familienmitgliedern verhindert. Manchmal lenkt mein großartiger Mann aber den Kleinen so lange ab, bis ich ein paar Seiten im Buch weitergelesen habe oder er nimmt ihn zum einkaufen mit.</p>
<p>Oft  bleiben mir aber nur <strong>2 Stunden</strong>, in denen mein Sohn freundlicherweise Mittagsschlaf macht, um in Ruhe schreiben und lernen zu können. Zumindest, wenn ich selbst nicht auch einschlafe. Und <strong>weitere 1-2 Stunden</strong> Nachts, die ich gerne mit dem Lesen von Blogs und Büchern verbringe. Zum intensiven Nachdenken bin ich dann weder willens noch in der Lage.</p>
<p>An den Wochenenden besuchen wir oft Familie und Freunde, die weiter weg wohnen.<strong> Autofahrten</strong> sind für mich die perfekte Gelegenheit zur Erholung. Denn mein Mann muss lenken und das Kind ist angeschnallt und beschäftigt sich mit einem Buch oder den anderen Autos. (Yay!)</p>
<p>Nun weiss ich also wie viel Zeit mir ungefähr für meine Interessen bleibt. </p>
<p>Normalerweise versuche ich <strong>mindestens eine Stunde täglich fürs Schreiben</strong> zusammenzusuchen, aber diese Zeitspanne hat sich immer weiter verringert. Wenn ich sie nun wieder ausdehne bleibt mir nur wenig für die restlichen Tätigkeiten übrig.</p>
<p>Wie erreiche ich nun eine gute Balance?</p>
<h2>Lösungsansätze</h2>
<p>Da mir dieser Artikel etwas lang geraten ist verrate ich Euch meine 3 Lösungsversuche (von denen einer schon gründlich gescheitert ist) im zweiten Teil.</p>
<p>Darin geht es um weniger Schlaf, Prioritäten und kleine Optimierungsmassnahmen.</p>
<p>Habt Ihr noch <strong>Vorschläge</strong> für mich? Wie schafft Ihr Zeit für Eure Hobbys? Oder wie bekommt Ihr Kinder und Interessen unter einen Hut? </p>
<p>Ihr könnt auch gerne versuchen zu erraten, welcher der gerade genannten Lösungsversuche nicht funktioniert hat. Ich freue mich auf Eure Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top 5: Sport mit Spaß verbinden</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/09/sport-mit-spass-verbinden-top5/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/09/sport-mit-spass-verbinden-top5/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Teil einer Artikelserie über Multitasking-fähige Tätigkeiten: Spaß beim Sport.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel &#8220;<a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/08/multitasking-zeitverschwendung/" title="Wann ist Multitasking sinnvoll und wann nicht?">Ist Multitasking Zeitverschwendung?</a>&#8221; habe ich einige Aktivitäten erwähnt, die gut geeignet sind, um sie mit anderen Aktivitäten zu verbinden.</p>
<p>Da ich Euch noch weitere Beispiele versprochen hatte, folgt nun der erste Teil einer Artikelserie über Tätigkeiten, die Ihr (mehr oder weniger stressfrei) multitasken könnt. Angefangen mit <strong>Sport</strong>.</p>
<p>Sport empfinde ich meist als grausame Quälerei, vor der ich regelmäßig die Flucht ergreife. Falls ein schlechtes Gewissen versuchen sollte mich dabei aufzuhalten, wird dieses rücksichtslos umgerannt. (Leider zählt das nicht als echte Bewegung…).</p>
<p>Also muss ich Tricks anwenden um mich zu motivieren und mir selbst etwas Training unterzuschieben.<br />
<span id="more-225"></span><br />
Seitdem versuche ich Sport zu treiben, während ich eigentlich mit angenehmeren oder wichtigeren Dingen beschäftigt bin. (Ich hoffe ja immer noch, dass ich die Anstrengung dann gar nicht bemerke. Das klappt leider nicht so ganz.)</p>
<p><em>Die 3 besten Gelegenheiten Sport mit in den Alltag einzubinden sind für mich:</em></p>
<ol>
<li value="3">Wartezeiten</li>
<li value="2">Routinearbeiten</li>
<li value="1">Tätigkeiten, die <strong>Spaß</strong> machen</li>
</ol>
<p>(Die Liste widme ich <a href="http://www.zentodone.eu">Matthias (Mac_BetH)</a>, wegen seinem Kommentar zur Reihenfolge der <a href="http://www.online-cash.org/die-magische-anziehungskraft-von-listen/">Listen-Elemente</a> bei Online Cash.)</p>
<h2 title="Aktivitäten, die Sport erträglicher machen">Die 5 besten Aktivitäten, um Sport mit Spaß zu verbinden</h2>
<p>In den nächsten 2 Artikeln der Serie werde ich Vorschläge machen, wie man Routinearbeiten und Wartezeiten mit Sport kombinieren kann. Danach folgen Beispiele, wie man auch andere Tätigkeiten miteinander verbindet.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich Euch Aktivitäten vorstellen, die <strong>Spaß machen</strong> und so hoffentlich vom Sport ablenken. Nicht alles habe ich ausprobiert. Und seit ich blogge hat das mit der Bewegung stark nachgelassen. Aber das sollte sich ab jetzt wieder ändern. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>5. Lesen</h3>
<p>Zugegeben: Beim Lesen ist es schwer auch noch Sport zu treiben. Trotzdem sind mir da ein paar Möglichkeiten eingefallen:  </p>
<p>Ein <strong>Heimtrainer</strong> ist eine gute Gelegenheit mich vom Sofa zu befreien, wenn ein Roman so spannend ist, dass ich es nicht schaffe ihn aus der Hand zu geben. </p>
<p>Um also den Rest des Tages nicht nur die Augäpfel zu bewegen schleppe ich mich mitsamt Buch auf das Gerät und lese einfach dort weiter, während ich auf mittlerer Stufe vor mich hin strample. Glücklicherweise lenkt so ein Roman etwas von den Schmerzen ab. </p>
<p>Das Buch lege ich einigermaßen bequem auf dem „Lenker“ ab. (Hörbücher sind natürlich noch komfortabler, aber auch sehr viel teurer). </p>
<p>Fachliteratur lasse ich dagegen lieber im Regal stehen da ich mich in der Situation nicht genug darauf konzentrieren kann. </p>
<h3>4. Musik</h3>
<p> Die meisten sportlichen Aktivitäten kann man besser aushalten, wenn man sich mit Musik ablenkt. Das ist keine neue Erkenntnis, und die ganzen Jogger mit iPods sind der hüpfende Beweis.</p>
<p>Manchmal habe ich aber gerade erst neue Musik gekauft und will sie sofort anhören ohne abgelenkt zu werden. <strong>Tanzen</strong> empfinde ich da als angenehm und nicht störend (wie die meisten anderen Sportarten). </p>
<p>Auch Kindermusik ist oft tanzbar und dadurch meist leichter zu ertragen. Und mit dem Kind auf dem Arm kann ich als Bonus Kreislauf- mit Gewichtstraining kombinieren <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>3. Fernsehen</h3>
<p> Habt ihr auch ein schlechtes Gewissen, wenn Ihr den Fernseher anmacht? </p>
<p>Sport ist für mich DIE Gelegenheit das Fernsehen vor mir selbst zu rechtfertigen. Während ich meine Lieblingsserien schaue steige ich oft (nagut: <del>manchmal</del> ist schon vorgekommen) auf den Heimtrainer oder mache Übungen auf dem Boden. </p>
<p>Die <strong>WiiFit–Trainingsprogramme</strong> „Freier Step“ und „Freies Joggen“ können sehr schnell sehr langweilig werden. Daher ist Fernsehen für mich dringend notwendig um überhaupt dabei zu bleiben. Bei eingelegter Firefly-DVD gehen die Übungen dafür sehr schnell vorbei, ohne von der Serie abzulenken.</p>
<h3>2. Freunde</h3>
<p> Am einfachsten und unterhaltsamsten ist Sport wenn ich jemanden habe der mit mir leidet. </p>
<p>Aber viel zu selten treffe ich Freunde außerhalb der Wohnung. Dabei könnte man so viele Aktivitäten gemeinsam durchführen. Die <strong>Motivation</strong> steigt bei mir jedenfalls gewaltig, wenn mich jemand beim Sport überwacht. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>	<em>Die Liste an möglichen gemeinsamen Aktivitäten ist lang:</em></p>
<ul>
<li>Fitnesscenter/ Fitnesskurse besuchen</li>
<li>Sportverein besuchen</li>
<li>Schwimmen</li>
<li>Joggen</li>
<li>Radtour</li>
<li>Ruderboot fahren</li>
<li>Spazieren</li>
<li>Park besuchen (Federball, Fußball, Frisbee, &#8230;)</li>
<li>Tanzen </li>
<li>Klettern</li>
<li>Ski fahren</li>
<li>Schlittschuh laufen</li>
<li>Gemeinsam einkaufen</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h3>1. Familie</h3>
<p>	Das was ich mit Freunden unternehmen kann, kann ich meist auch mit meinem Mann, Kind oder Eltern machen. Das ist mit diesen sogar bequemer, da ich meine Familie häufiger sehe als meine Freunde.  </p>
<p><strong>Kinder</strong> kann man an sich schon als <strong>sportliche Herausforderung</strong> ansehen. Dauernd renne ich hinterher (oder lasse mich fangen). Bei zunehmenden Gewicht des Kindes wachsen meine Armmuskeln mit und auf dem Spielplatz werde ich gezwungen zu rutschen oder oder zu schaukeln. Auch Drachen steigen zu lassen, Schlittenfahrten oder Eltern-Kind-Kurse sind fast immer anstrengend.</p>
<p>Momentan hat mein Mann Urlaub. Anstatt weg zu fahren unternehmen wir viele Ausflüge (<strong>Schwimmbad + Sauna, Vergnügungspark, Spaziergänge</strong>). Diese machen nicht nur viel Spaß – sie trainieren auch schön den Kreislauf.</p>
<p>Wer einen <strong>Garten</strong> hat kann den gemeinsam pflegen und/oder einen Hindernisparcours aufbauen und die Familie regelmäßig drüberjagen. </p>
<h2>Routine entwickeln</h2>
<p>Hier noch ein grundsätzlicher Rat: Wer noch gar nicht fit ist sollte es anfangs ganz leicht angehen. Täglich 10 Minuten Training sind besser als einmal die Woche 2 Stunden zu trainieren.<br />
Sobald Ihr eine <strong>Routine</strong> entwickelt habt könnt Ihr die Minuten steigern. </p>
<p>Damit würde ich allerdings etwas warten. Denn oft hatte ich mich schon eine Woche lang zu sehr verausgabt, so dass meine Motivation dadurch rapide nachgelassen hat. Das führte dann dazu, dass ich kurze Zeit später ganz aufgegeben habe. </p>
<p>Diese Erfahrung haben manche von Euch wahrscheinlich auch schon gemacht. Was sind denn Eure Tricks um dran zu bleiben?</p>
<p>Gehört Ihr zu den Leuten, die gerne Sport treiben? Oder müsst Ihr Euch auch mit Familie, Freunden, Fernsehen, Musik oder Lesen besonders motivieren?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Multitasking Zeitverschwendung?</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/multitasking-zeitverschwendung/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 18:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich auf Etwas warte, Sport treibe oder Hausarbeiten erledige muss ich nicht viel nachdenken und habe den Kopf frei um mich gleichzeitig zu unterhalten oder manchmal auch um zu lernen.

Sobald beide Tätigkeiten <strong>Konzentration</strong> und etwas nachdenken erfordern, ist Multitasking nicht nur stressig, sondern (schlimmer) reine Zeitverschwendung. Das gilt auch, wenn eine der Tätigkeiten besonders viel Konzentration braucht und jede kleine Ablenkung stören würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten, noch bevor mein Blog existierte, dachte ich darüber nach, wie ich <strong>Sport</strong> besser in meinen Tagesablauf integrieren könnte. Meine Gedanken dazu schrieb ich in einen englischen Blogartikel den ich bei <a title="Fitness- und Ernährungstips" href="http://www.sparkpeople.com">Sparkpeople</a> (einer tollen Fitness-Seite) veröffentlichen wollte.</p>
<p>Dann entschied ich mich dagegen ein Sport-Blog zu führen und habe den Artikel doch nicht eingestellt bzw. einfach wieder gelöscht. Dadurch kam ich aber auf die Idee diesen Blog hier zu starten. Deshalb hat sich die vergebliche Arbeit meinem Gefühl nach wieder gelohnt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2 title="Zeit für Sport durch Multitasking">Zeit für Sport</h2>
<p>In dem Artikel ging es darum, wie man Sport treiben kann, während man auch noch mit anderen Dingen beschäftigt ist.</p>
<p>Dazu dachte ich mir dazu ein paar <strong>Beispiele</strong> aus. Unter anderem:</p>
<ul>
<li>Sprachen lernen auf dem Heimtrainer</li>
<li>Kniebeugen oder andere Übungen beim Fernsehen</li>
<li>Mit Freunden Spazieren gehen anstatt gemeinsam in der Wohnung zu hocken</li>
</ul>
<p>Das klappte gut und ich fing wirklich an die Sportübungen in meinen Tagesablauf einzubauen – bis auf das Spazieren gehen&#8230; Denn der Geist ist unwillig – und der Körper auch. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-205"></span></p>
<h2 title="Verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen">Aktivitäten verbinden</h2>
<p>So kamen mir danach noch weitere Ideen, wie man verschiedene Aktivitäten miteinander verbinden könnte:</p>
<ul>
<li>Lesen, während mein Mann mich im Auto rumfährt. Auch wenn die Fahrt nur 10 Minuten dauert – die Zeiten summieren sich. Mit Rückfahrt sind es schon 20 Minuten.</li>
<li>Hausarbeiten kann ich auch (soweit möglich) mit dem Kind erledigen. Der Kleine lernt die Spülmaschine auszuräumen und ich verbringe mehr Zeit mit ihm. (Eine Freundin brachte mich überhaupt erst auf die Idee, dass die Kleinen schon gut mithelfen können).</li>
<li>Und einige Möglichkeiten mehr, über die ich in meinem nächsten Artikel berichten werde.</li>
</ul>
<p><strong>Multitasking</strong> erschien mir wie der perfekte Weg Zeit zu sparen und endlich alles erledigen zu können, was ich mir täglich so vornahm.</p>
<p>Trotzdem warnen Wissenschaftler schon seit vielen Jahren davor. Wie in diesem <a title="Artikel über die Forschungsergebnisse britischer Wissenschaftler zu den Gefahren von Multitasking" href="http://archives.cnn.com/2001/CAREER/trends/08/05/multitasking.study/index.html">Artikel über eine Multitasking-Studie aus dem Jahr 2001</a>.</p>
<p>Denn Menschen können zwar mehrere Dinge gleichzeitig wahrnehmen, geraten aber in Schwierigkeiten, wenn sie gleichzeitig mehrere Entscheidungen treffen müssen.</p>
<h2 title="Es kommt auf die Aktivitäten an">Wie passt das nun zu meinen Erfahrungen?</h2>
<p>Ich habe mir intuitiv Aktivitäten rausgesucht, bei denen man <strong>nicht nachdenken</strong> muss und bei denen ich auf keinen wichtigen Abgabetermin oder Ahnliches hinarbeite.</p>
<p>Wenn ich auf Etwas warte, Sport treibe oder Hausarbeiten erledige muss ich nicht viel nachdenken und habe den Kopf frei um mich gleichzeitig zu unterhalten oder manchmal auch um zu lernen.</p>
<p>Sobald beide Tätigkeiten <strong>Konzentration</strong> und etwas nachdenken erfordern, ist Multitasking nicht nur stressig, sondern (schlimmer) reine Zeitverschwendung. Das gilt auch, wenn eine der Tätigkeiten besonders viel Konzentration braucht und jede kleine Ablenkung stören würde.</p>
<p>Vor allem <strong>Lernen</strong> klappt nicht, wenn man sich gleichzeitig ablenken lässt.</p>
<p>Wir bilden uns vielleicht ein, wir könnten zur selben Zeit Emails lesen, telefonieren und chatten. Aber eigentlich wechseln wir nur ganz schnell zwischen den Tätigkeiten hin und her und unterbrechen die Anderen dafür. Diese Art Multitasking kann man sich also als einen ständigen Strom von <strong>Unterbrechungen</strong> vorstellen.</p>
<p>Allein die Vorstellung, im Kopf ständig hin und her zu schalten macht mich schon beim Nachdenken darüber nervös. Trotzdem versuche ich manchmal Texte zu schreiben, während Musik im Hintergrund läuft und ich alle 5 Minuten nach meinen Emails schaue – und blockiere mich selbst dabei.</p>
<h2 title="Fehler durch Stress">Ausfallerscheinungen</h2>
<p>Mir fallen dann die Worte nicht ein nach denen ich suche und das Schreiben dauert insgesamt länger als die einzelnen Tätigkeiten nacheinander gedauert hätten. Also gerate ich unnötig in Stress und produziere leicht vermeidbare <strong>Fehler</strong>. Dadurch kann ich das Ergebnis dann gleich noch mal überarbeiten und habe eher Zeit verloren als gespart.</p>
<p>Es mag ja Leute geben, die auf die Art tolle Arbeit abliefern. Ich gehöre jedenfalls nicht dazu und vermute, dass Diejenigen noch bessere Ergebnisse erzielen würden, wenn sie all Ihre Mühe in nur eine Aufgabe stecken würden anstatt zu multitasken.</p>
<p>Beim <strong>Autofahren</strong> wird das Ganze sogar gefährlich. Wer glaubt er könne dabei locker SMS schreiben darf gerne den Test auf folgender Seite machen: <a title="Test: Autofahren und gleichzeitig SMS schreiben" href="http://karrierebibel.de/tordurchfahrt-–-multitasking-funktioniert-nicht/">Tordurchfahrt</a>.</p>
<h2 title="Welche Aufgaben sind Multitaskingfähig?">Entscheidungsfindung</h2>
<p>Wenn ihr also vor der Wahl steht, ob ihr Multitasking einsetzen wollt, stellt Euch erstmal ein paar Fragen:</p>
<ul>
<li><strong>Erfordert eine der Aufgaben besonders viel Konzentration oder ist besonders wichtig?</strong> Dann wehrt jeden Anflug einer Störung mit Händen und Füssen ab. Schaltet die Musik aus. Sperrt die Tür zu. Ignoriert Emails. Stellt das Telefon leise. Und um Gottes willen: Konzentriert Euch alleine auf diese Aufgabe! Das gilt auch für’s Autofahren.</li>
<li><strong>Erfordern beide Aufgaben etwas Konzentration und Denkarbeit?</strong> Hände weg von Multitasking. Reine <strong>Zeitverschwendung</strong>.</li>
<li><strong>Besteht eine der Aufgaben darin dumm rumzusitzen, vorwiegend körperliche Routine-Arbeiten zu erledigen oder Sport zu treiben</strong>? Nur zu. Es wäre eine Schande es nicht zu versuchen. Nur Vorsicht: Sobald Ihr merkt, dass ihr mit der anderen Aufgabe nicht weiterkommt, Fehler macht oder in Stress geratet solltet ihr die Tätigkeiten nacheinander ausführen.</li>
</ul>
<p>Bei Dumb Little Man ist vor kurzem ein Artikel erschienen, der gut zusammenfasst, wann Multitasking Sinn macht und wann nicht: <a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/multi-tasking-vs-mono-tasking.html">Multitasking vs Monotasking</a>.</p>
<h2 title="Bloggen ist Schuld">Doch keine Zeit für Sport</h2>
<p><strong>Bloggen</strong> ist leider inkompatibel mit Sport. Sonst hätte ich den Sport in letzter Zeit nicht so sträflich vernachlässigt. Wie bringt man nur die Motivation wieder auf, wenn man keine Routine mehr hat? Wahrscheinlich, wie immer: Klein anfangen und sich dann steigern.</p>
<p>Also: 5 Minuten auf dem Heimtrainer schaff ich jetzt noch. Wenigstens habe ich dann eine Entschuldigung (für das eigene schlechte Gewissen) gleichzeitig den Fernseher anzumachen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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