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	<title>Zeitstrategie-LernBlog&#187; Vorarbeiten</title>
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	<description>Japanisch, Arbeitsorganisation, Zeit-Management und Schreiben</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Mar 2010 15:53:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 3 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/aufraeumen-3/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/aufraeumen-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Teilaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante Aufräum-Methoden mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Die Methoden im ersten Teil, kann man als Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück zusammenfassen. Im zweiten Teil ging es dagegen um ein Verfahren, das wie Domino funktioniert. Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante <strong>Aufräum-Methoden</strong> mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt.</p>
<p>Die Methoden im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/">ersten Teil</a>, kann man als <strong>Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück</strong> zusammenfassen. Im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/">zweiten Teil</a> ging es dagegen um ein Verfahren, das wie <strong>Domino</strong> funktioniert.</p>
<p>Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so richtig. Deshalb übernehme ich beim Aufräumen nur Teile und gehe nach meinem eigenen Gefühl dabei vor.</p>
<p><span id="more-786"></span></p>
<p><strong>Meine neue Strategie besteht aus folgenden Regeln</strong>:</p>
<ol>
<li>Die Arbeit sollte sich immer unterbrechen lassen.</li>
<li>Erst so Viel wie möglich <strong>wegschmeissen</strong>.</li>
<li>Beim <strong>Schreibtisch</strong> anfangen und sich in kleinen Schritten weiter weg bewegen.</li>
<li>Aktuellen Ort von Allem befreien was da nicht hin gehört und Gegenstände auf einem Haufen stapeln (bedeutet: in einen <strong>Karton</strong> stecken).</li>
<li>Neuen Platz für Gegenstände im Karton überlegen.</li>
<li>Gegenstände aus Karton <strong>wegsortieren</strong>.</li>
<li>Falls der Platz an den man sortieren will belegt ist, dann falsch Abgelegtes in einen weiteren Karton stecken. (Das können nur wenige Gegenstände oder auch Alles sein).</li>
</ol>
<p>Eigentlich bin ich mit dem wegschmeissen noch nicht fertig, und habe trotzdem schon mal den <strong>Schreibtisch</strong> aufgeräumt. Da dort nur einige Zettel waren, die mich gestört haben ist der Karton noch gar nicht zu Einsatz gekommen. </p>
<p>Deshalb habe ich aus den geplanten 3 Artikeln dieser Serie 4 gemacht und beschreibe Euch diesmal nur was ich bisher geschafft habe. </p>
<p>Im vierten Teil folgt der Bericht darüber, ob diese Aufräum-Methode so funktioniert, wie ich sie mir vorstelle.</p>
<h2>Wegwerfen ist die Wurzel der Ordnung</h2>
<p>Aufräumen ist ja schon eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos">Sisyphos</a>-Arbeit, wenn ich nur die Sachen unterbringen will, die ich brauche. Alles was ich <strong>wegwerfe</strong> muss ich aber nicht mehr aufräumen. Deshalb befreie ich mich als Erstes von Altem und Unnötigem, das in Schränken und Regalen verstaubt. </p>
<p>Wäre Sisyphos nicht viel glücklicher gewesen, wenn er seinen Stein einfach weggeworfen hätte? Andererseits hätte er dann gar kein Ziel mehr gehabt und hätte sich vielleicht in der Unterwelt gelangweilt. Wer weiss&#8230;</p>
<p>Mein Mann liegt fast am Boden vor lachen, wenn er sich Michael McIntyres Stand Up vom &#8220;Man Drawer&#8221; anschaut, weil er selbst so ein Teil (oder Mehrere) besitzt. D.h. eine Schublade in der der prototypische &#8220;männliche Mann&#8221; alten Schrott hortet, als hänge sein Leben von Diskettenlaufwerken und kaputten Steckdosen ab. </p>
<p>Glücklicherweise hat mein Schatz in letzter Zeit schon eine ganze Menge entsorgt, weil er selbst merkt, dass das Leben dadurch einfacher wird. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Falls Euer Englisch gut genug ist, solltet Ihr Euch McIntyre unbedingt mal anschauen:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l4xxqVzlSeE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/l4xxqVzlSeE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h2>Papier-Berge</h2>
<p>Die letzten Tage habe ich versucht so viele Dinge wie möglich wegzuschmeissen. Darunter ist viel Papier, d.h. riesige Stapel, die offen in Regalen oder in Ordnern verstauben. Dabei hatte ich immer die Frage im Hinterkopf: <strong>Brauche ich das wirklich?</strong> Oder ist das nur da, weil ich es vielleicht irgendwann mal gebrauchen könnte? Will ich mich überhaupt noch einmal damit beschäftigen? </p>
<p>Will ich wirklich in nächster Zeit Architekturzeitschriften lesen, die mich zwar interessieren, aber nicht so viel wie die ungelesenen Bücher übers Schreiben, die auch im Regal verstauben? </p>
<p>Sind die Informationen von verschiedenen Zetteln, überhaupt noch aktuell? Werden sie in 30 Jahren immernoch aktuell sein, wenn ich dann Zeit haben werde sie mir anzuschauen? </p>
<p>Und will ich wirklich Mathematik-Hefte aus der Grundschule weiter aufheben? </p>
<p>Wenn ich wirklich ehrlich bin, dann hätte ich mir das Schleppen von dem Zeug beim letzen Umzug wirklich sparen können. <strong>Aber ich lerne gerne dazu</strong>.  </p>
<p>Leider dauert es ziemlich lange die Papierberge durchzuschauen, besonders Handgeschriebenes, wodurch ich beim Aufräumen noch nicht viel weiter gekommen bin. </p>
<p>Auch viele kleine Plastik- oder Metallteile stören mich. Die liegen schon seit Jahren als <strong>Staubfänger</strong> herum, weil wir einfach nicht wissen wozu die gehören. Die Gegenstände von denen die Teile abgefallen sind funktionieren anscheinend auch ohne sie. Also weg damit! <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Ordnungssystem für Schreibtisch-Zettel</h2>
<p>Immerhin habe ich für die Papiere, dich ich weiterhin brauche endlich mal ein System zum Verstauen angelegt: Auf dem Schrank stand ein Kasten mit Hängeordnern, der sich dort unbenutzt langweilte. </p>
<p>Also habe ich die Zettel, die normalerweise auf dem Schreibtisch liegen, schön nach Kategorien in die Hängeregister eingeordnet. Darunter sind alte Zettel zum Vorschein gekommen, die in den Müll konnten und schon war aufgeräumt. So einfach geht das. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Kategorien für die Hängeregister sind übrigens:</p>
<ul>
<li><strong>Blog aktuell</strong> (Meistens Mindmaps, Gliederungen oder erste handschriftliche Entwürfe des Artikels an dem ich gerade sitze.)</li>
<li><strong>Blog geplant</strong> (Wieder Mindmaps, Gliederungen und Entwürfe, nur für Artikel, die ich für Später geplant habe.)</li>
<li><strong>Sprachen</strong> (Begriffe in 7er Gruppen, die ich mir für die <a href="http://www.zeitstrategie.de/vokabeln-der-woche/">Vokabeln der Woche</a> zusammenstelle)</li>
<li><strong>Roman-Ideen</strong> (Mindmaps, Schnipsel aus Zeitungen, Listen)</li>
<li><strong>Abtippen</strong> (Meistens Charakterbiographien und Plot-Ideen, die ich lieber digitalisiert aufbewahren möchte). Vielleicht finde ich auch eine günstige Diktiersoftware für den Mac.</li>
<li><strong>Papier</strong> (Leere Blöcke oder Schmierzettel)</li>
</ul>
<p>Das Schwierige wird wohl sein diese <strong>Ordnung beizubehalten</strong> und Neues gleich einzusortieren oder neue Kategorien dafür anzulegen. Darauf muss ich die nächsten Monate achten. </p>
<p>Mir ist es wichtig <strong>nur eine neue Angewohnheit</strong> gleichzeitig in Angriff zu nehmen. Da auch nur eine mehr eher dazu führt, dass ich bei Beiden scheitere.</p>
<p>Im vierten Teil werdet Ihr erfahren ob ich auch die anderen Punkte aus meinem Aufräum-Plan umsetzen konnte.</p>
<p>Was haltet Ihr von den Regeln? Und ist es Euch auch wichtig so viel wie möglich wegzuschmeissen? Oder haltet Ihr ewig an altem Kram fest, den Ihr dann in einem man-drawer verstaut?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 2 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufräumen nach dem Domino-Prinzip. Zweiter Teil der Aufräumen-Serie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/">ersten Teil der Aufräumen-Serie</a> hatte ich schon 2 interessante Aufräum-Strategien (mit Vor- und Nachteilen) vorgestellt. Zur Erinnerung: </p>
<p><a href="http://www.markforster.net/blog/2009/8/31/backlog-method.html">Mark Forster</a> wirft alles, was nicht am richtigen Platz ist, auf einen Haufen und räumt diesen dann auf.</p>
<p><a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/8-ways-to-get-organized-in-5-minutes.html">David Pierce</a> dagegen, stellt sich beim Aufräumen kleine Aufgaben, die leicht umzusetzen sind. Er sucht sich beispielsweise eine kleine Stelle aus, die er sorgfältig ordnet und nimmt sich beim nächsten Mal eine andere Stelle vor.</p>
<p>Hier folgt nun eine weitere Methode, die Euch helfen soll Euer Chaos zu vertreiben:</p>
<h2>Strategie 3</h2>
<p>Alexandra Graßler beschreibt eine faszinierende <a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/jedes-ding-hat-einen-ort-und-jedes-ding-hat-seinen-ort-hm-bloss-welchen.html">Büro-Organisationsmethode</a>, die wie Domino funktioniert.</p>
<p>Im ersten Schritt investiert man etwas Zeit in die <strong>Planung</strong>, ohne mit dem eigentlichen Aufräumen anzufangen.  Und erst im zweiten Schritt stößt man eine<strong> Aufräum-Kettenreaktion</strong> an, die danach fast von alleine weiterläuft. Die Grundprinzipien: </p>
<ul>
<li><strong>Je häufiger</strong> ein Gegenstand gebraucht wird, desto näher am Schreibtisch (Arbeitsplatz) sollte sein Stammplatz sein.</li>
<li><strong>Wegwerfen</strong> schafft den nötigen Spielraum um mit dem Auf- und Umräumen anzufangen.</li>
</ul>
<p><span id="more-459"></span></p>
<h3>Start der Planungsreise am Schreibtisch</h3>
<p>Schaut Euch den Kram auf der Tischplatte an. Was davon benutzt Ihr <strong>täglich</strong>? Das darf dort bleiben. Für den Rest sucht Ihr danach einen anderen Platz.</p>
<h3>Wegwerfen</h3>
<p>Alexandra erwähnt es zwar nicht, aber ich gehe mal davon aus, dass Ihr den offensichtlichen Müll schon beim Planen <strong>wegschmeissen</strong> könnt. Der Rest bleibt erstmal liegen. Ihr überlegt ja nur&#8230;</p>
<h3>Nächste Stationen</h3>
<p>Jetzt hat man vielleicht den Taschenrechner auf dem Schreibtisch vor sich liegen, den man vielleicht nicht täglich, aber doch öfter mal braucht. Der wäre in der Schreibtischschublade besser aufgehoben. Genauso wie beispielsweise verschiedenfarbige Marker und das Handy-Ladegerät. </p>
<p>Also schaut Ihr in die Schublade und fragt Euch wieder:</p>
<ul>
<li><strong>Was darf bleiben</strong> (weil es häufig genug gebraucht wird, um diesen Platz zu rechtfertigen)?</li>
<li><strong>Was ist Müll</strong>?</li>
<li><strong>Was gehört an eine andere Stelle</strong>?</li>
</ul>
<p>Und wieder überlegt Ihr Euch einen anderen Aufbewahrungsort für ungünstig gelagerte Gegenstände. Und dieser ist dann die nächste Station für Eure Fragereise.</p>
<p>Ausgehend vom Schreibtisch bewegt Ihr Euch also immer weiter weg &#8211; über Rollcontainer/Schublade, Kommode, Regale, Schränke &#8211; bis hin zum <strong>Archiv</strong> (im Keller, auf dem Dachboden oder in einer Abstellkammer). </p>
<p>Dort angekommen schmeisst Ihr wieder so viel Unnützes wie möglich weg und habt jetzt den Grundstein gelegt, um das <strong>Aufräum-Domino</strong> zu starten.</p>
<h3>Aufräumen</h3>
<p>Dieser Schritt ist jetzt genial einfach:</p>
<ul>
<li>Der freie Platz im <strong>Archiv</strong> (Keller) kann die Ordner aus dem Büroschrank aufnehmen. </li>
<li>Der frei gewordene Platz im <strong>Büroschrank</strong> ist nun groß genug um z.B. störende Zettelstapel endlich abheften und unterbringen zu können (in neuen Ordnern).</li>
<li> Die neuen Ordner im Schrank haben wieder an <strong>anderer Stelle einen freien Platz hinterlassen</strong>. Ihr habt Euch ja schon vorher überlegt was dorthin gehört und müsst es nur noch hinstellen. </li>
<li>So geht es weiter, bis ihr am <strong>Schreibtisch</strong> ankommt. Da müsst Ihr noch seltener Gebrauchtes in die (nun weniger volle) Schublade umschichten. Fertig.</li>
</ul>
<p><strong>Vorteile:</strong> </p>
<ul>
<li>Sobald die Vorarbeit geleistet ist, geht das Aufräumen an sich wirklich sehr einfach. </li>
<li>Jedem Gegenstand wird systematisch ein fester Aufbewahrungsort zugewiesen, so dass es in Zukunft leichter sein sollte die <strong>Ordnung auch zu behalten</strong>.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn das Chaos besonders groß ist, brauchen auch besonders viele Gegenstände einen neuen Platz. Wie soll man sich alle auf einmal merken? (Ich kann mir vorstellen, dass Post-Its, mit denen man schonmal die Plätze &#8220;reserviert&#8221;, da aushelfen.)</li>
<li>Es kommt oft vor, dass man beim Betrachten eines Ortes (z.B. Schreibtischschublade) verschiede Gegenstände findet, die man an jeweils verschiedenen Orten verstauen möchte. Unser Dominopfad teilt sich und <strong>die Planung wird auf einmal unübersichtlich</strong>. <br />Muss ich jetzt jeden Pfad einzeln verfolgen? (Selbst mit Post-Its komme ich da durcheinander&#8230;)</li>
</ul>
<h2>Welche Methode setze ich nun ein?</h2>
<p>Alle drei Methoden gefallen mir ganz gut. Sie sind meinem Gefühl nach besonders praktisch, wenn schon eine Grundordnung besteht und nicht zu viel auf einmal aufgeräumt werden muss. </p>
<p>Sie haben aber auch Nachteile, die mir etwas die <strong>Motivation</strong> nehmen. </p>
<p>Deshalb werde ich mir für den dritten Teil dieses Artikels überlegen welche Elemente dieser Methoden mich am meisten motivieren und versuchen Diese dann zu kombinieren. Vielleicht werde ich nächstes Mal auch schon von ersten Erfahrungen berichten können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzmeldung: Vokabeln, NaNoWriMo und eine Wikio-Aktion</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/kurzmeldung-vokabeln-nanowrimo-und-eine-wikio-aktion/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[NaNoWriMo]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vokabeln der Woche verspäten sich Die Vokabeln dieser Woche werde ich leider erst in den nächsten 1-2 Tagen veröffentlichen können. Die letzen Tage war ich viel unterwegs und konnte nur noch meinen Artikel über das Aufräumen rechtzeitig fertig stellen. NaNoWriMo Gestern wäre zwar Zeit gewesen. Aber ich habe statt dessen beschlossen mich an NaNoWriMo (National [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vokabeln der Woche verspäten sich</h2>
<p>Die Vokabeln dieser Woche werde ich leider erst in den nächsten 1-2 Tagen veröffentlichen können.<br />
Die letzen Tage war ich viel unterwegs und konnte nur noch meinen <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/">Artikel über das Aufräumen</a> rechtzeitig fertig stellen.</p>
<h2>NaNoWriMo</h2>
<p>Gestern wäre zwar Zeit gewesen. Aber ich habe statt dessen beschlossen mich an <a href="http://www.nanowrimo.org/de/faq">NaNoWriMo</a> (<strong>National Novel Writing Month</strong>) zu beteiligen. (Jedenfalls auf meine eigene Art.)</p>
<h3>November ist der Schnellschreibmonat</h3>
<p>Verrückte Autoren in Amerika (bzw. auf der ganzen Welt) haben beschlossen den November zu nutzen um die Rohfassung ihrer jeweiligen Romane zu schreiben. Die Mindestlänge umfasst 50.000 Wörter. </p>
<p>Wer mitmachen möchte muss also durchschnittlich <strong>1667 Wörter täglich</strong> produzieren um rechtzeitig fertig zu werden. Und Quantität geht über Qualität.<br />
<span id="more-475"></span></p>
<h3>Das Ziel: Der erste Schritt</h3>
<p>Viele Romane scheitern daran, dass die Autoren noch nicht einmal mit der <strong>Rohfassung</strong> fertig werden. </p>
<p>Das will diese Aktion verhindern. Und bei Vielen klappt es ganz gut. Natürlich müssen diese Romane hinterher (oft mehrfach) umgeschrieben und verbessert werden. Das ist aber leichter, wenn man Material zum verbessern hat. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich selbst habe mich nicht angemeldet und auch nicht geplant den Roman an sich zu schreiben. Dazu hatte ich für meinen Geschmack nicht genug Vorbereitungszeit für Plot und Charaktere.</p>
<h3>Meine eigene Auslegung</h3>
<p>Meine Beteiligung sieht also so aus, dass ich diesen Monat versuchen werde (sobald ich das Kind an seinen Vater abgeben kann&#8230; <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), den <strong>Plot und die Charakterbiographien</strong> fertig zu schreiben.</p>
<p>Diese Biographien hatte ich bisher vor mir hergeschoben, weil ich mich nur um den Plot kümmern wollte. Bei diesem habe ich aber an einer Stelle festgehangen. Es wollte mir einfach nicht einfallen wie es weitergehen soll.</p>
<p> Gestern habe ich <strong>1666  Wörter</strong> Hautpcharakter-Biographie geschrieben und bin dadurch auf neue Plotideen gekommen. Allein durch die Vorstellungen, die ich mir über die Ausbildung und Fähigkeiten der Hauptfigur gemacht habe. </p>
<h3>NaNoWriMo hilft wirklich</h3>
<p>Natürlich können sich die Ereignisse und die Vorgeschichte der Figuren noch ändern. Trotzdem haben mir diese Vorarbeiten einen <strong>Ansatzpunkt für weitere Ideen</strong> geliefert.</p>
<p>NaNoWriMo ist für mich dabei der Ansporn viele Ideen auf einmal zu produzieren, ohne viel darüber nachzudenken. Wegschmeissen kann man immer noch. Und unter den vielen schlechten Ideen befinden sich immer ein paar Gute. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Versucht doch auch einmal einfach nur Ideen zu generieren, wenn ihr mit einem Text nicht weiterkommt.</p>
<h2>Lang lebe Wikio</h2>
<p>Matthias (Zentodone) hat einen <a href="http://www.zentodone.eu/technorati-ist-tot-lange-lebe-wikio/">Wikio-Nachfolger</a> der <a href="http://www.meinungs-blog.de/wollen-wir-alle-technorati-freunde-werden/">Technorati-Aktion</a> von Matthias (Meinungsblog) gestartet. Beide Aktionen wollen die Unterstützung der Blogger untereinander fördern.</p>
<p>Dabei kreieren die Teilnehmer eine Wikio-Seite und müssen nur einen Link eintragen um alle anderen Teilnehmer (auch in Zukunft) zu abonnieren. Matthias (Zentodone) macht freundlicherweise den Rest der Arbeit (wie die Liste aktuell halten).</p>
<p>Schaut vorbei. Es lohnt sich <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prioritäten verteilen: Bloggen vs. Bügeln</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/prioritaten-verteilen-bloggen-vs-bugeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Einträge stehen heute (unter Anderem) auf meiner ToDo-Liste: • Mit dem Kind spielen (Eigentlich, steht es nicht wirklich da. Es ist auch ziemlich unmöglich ein Kind zu vergessen – die sind zwar ganz schön niedlich, aber auch laut und fordernd und haben eine eingebaute Erinnerungsfunktion, wenn sie Aufmerksamkeit brauchen. Hier dient der Eintrag als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Einträge stehen heute (unter Anderem) auf meiner ToDo-Liste:</p>
<p>•	Mit dem Kind spielen (Eigentlich, steht es nicht wirklich da. Es ist auch ziemlich unmöglich ein Kind zu vergessen – die sind zwar ganz schön niedlich, aber auch laut und fordernd und haben eine eingebaute Erinnerungsfunktion, wenn sie Aufmerksamkeit brauchen. Hier dient der Eintrag als Beispiel.)<br />
•	Stadtbibliothek: Bücher verlängern<br />
•	Blogartikel schreiben<br />
•	Werbeartikel-Text übersetzen<br />
•	Sport<br />
•	Bookmarks sortieren<br />
•	Spülmaschine ausräumen<br />
•	Zeichnen<br />
•	Küche aufräumen<br />
•	Bügeln (Steht hier auch nur als Beispiel, da ich diese Tätigkeit für so unnötig halte, dass sie von vornherein nie auf meiner Liste auftauchen würde. – Bügelfreie Hemden: Die Kleidung für effektive Zeitplanung.)</p>
<p>Meistens bestimme ich die <strong>Reihenfolge meiner Listeneinträge</strong> ganz nach Gefühl. Alles was mir an diesem Tag wichtig erscheint kommt nach vorne, der Rest wird dahinter angeordnet. Mein Gefühl sagt mir: Mit dem Kind spielen ist wichtig! Die Küche dagegen verträgt es noch etwas ignoriert zu werden.</p>
<p>Manchmal ist die Reihenfolge aber nicht ganz eindeutig. In diesem Fall überlege ich mir als erstes inwiefern es mir nützt die Tätigkeit zu erledigen, und was passieren würde, wenn ich sie ignorierte. Daraufhin vergebe ich dann Prioritäten. (Inspiriert von der Eisenhower-Methode).</p>
<ul>
<li><strong>Aufgaben, die mein Leben viel besser machen, wenn ich sie erledige oder viel schlechter, wenn ich sie nicht erledige erhalten Priorität 1. (P1)</strong></li>
</ul>
<p>Mein Sohn belegt den obersten Platz und mit einigem Abstand folgen andere Dinge, wie zum Beispiel dieses Blog. Glücklicherweise geht „mit dem Kind spielen“ oder „Spazieren gehen“ als Sport durch, sonst würde es momentan schlecht um meine Fitness stehen. Denn durch das Kind und das Bloggen bleibt kaum Zeit mich auf dem Heimtrainer zu quälen. (Ich bemitleide mich in diesem Punkt nur wenig. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Das Blog ist mir momentan sehr wichtig, weil ich die Schreibroutine brauche. Denn ich habe mir fest vorgenommen in spätestens 10 Jahren mit meinem Roman anzufangen und in weiteren 10 Jahren fertig zu werden. Sobald ich die Routine gewonnen habe, werde ich mich um die Feinheiten des Schreibhandwerks kümmern. Die Kommaregeln werde ich mir also in naher Zukunft leider nicht aneignen können.</p>
<p>Auch ausgeliehene Bücher zu verlängern oder abzugeben kann wichtig sein, je nachdem wie sehr man an seinem Geld hängt. Die Alternative wäre kostspielig.</p>
<ul>
<li><strong>Aufgaben, die mein Leben etwas besser machen, wenn ich sie erledige oder etwas schlechter, wenn ich sie nicht erledige erhalten Priorität 2. (P2)</strong></li>
</ul>
<p>Sport gehört für mich dazu. Immerhin erhält er die Gesundheit und die Figur. Wenn die Sache nur nicht so anstrengend wäre&#8230;<br />
Da Bookmarks ungeordnet unbrauchbar sind hat diese Aufgabe sehr positive Auswirkungen – allerdings ist auch sehr viel Arbeit damit verbunden. Da ich aber auch mit ungeordneten Bookmarks weiterleben kann steht der Punkt eher mittig.</p>
<ul>
<li><strong>Aufgaben, die mein Leben kaum verändern erhalten Priorität 3 (P3)</strong></li>
</ul>
<p>Zeichnen macht mir Spaß. Ich brauche es aber nicht um mich wohl zu fühlen. Und da es mir bei wichtigeren Tätigkeiten auch nicht hilft steht es weit unten.</p>
<p>Nach dem Verteilen der Prioritäten gehe ich die Liste noch mal von vorne durch. Als erstes schaue ich die Aufgaben aus der dritten Kategorie (P3) an.</p>
<p>Gibt es da Punkte, die in Zukunft wichtig werden könnten? Beispielsweise mag es heute noch nicht wichtig sein die Küche aufzuräumen. Ein Tag Verzögerung könnte aber die zukünftige Arbeit schwieriger machen. Wenn ich meine Zukunft einfacher gestalten will bleibt der Eintrag. Wenn ich aber keine Lust habe an meine Zukunft zu denken, weil ich schon ganz schön viel Anderes zu tun habe, kommt er weg. Auch Aufgaben, die mir Spaß machen bleiben erstmal stehen. Vom Rest kann ich mich guten Gewissens befreien &#8211; Lebewohl Bügeln.</p>
<p>Innerhalb der Prioritätenliste stehen die Aufgaben, die bald erledigt werden müssen, also <strong>dringlich</strong> sind, vor den nicht-dringlichen Aufgaben. Je nach Dringlichkeit können einzelne Punkte aus den unteren Kategorien auch nach oben rutschen. Wenn mein Vater die Übersetzung des Werbeartikel-Textes dringend benötigte, würde dieser Punkt weiter oben stehen.</p>
<p>Daraufhin übertrage ich alles ordentlich in meinen Kalender. Danach kann ich schon anfangen die Aufgaben abzuarbeiten.</p>
<p>Alles was liegen bleibt wird am nächsten Tag aufgeschrieben. Weniger wichtige Tätigkeiten, die ich mehrere Tage oder Wochen hintereinander nicht angehen konnte verbanne ich für einige Zeit, bis sie wieder aktuell werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Listen: So schön kann Planung sein &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 23:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberei]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich auf die Idee kam, Listen zu erstellen, weiß ich nicht mehr. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich eines Tages viel zu tun hatte und alles was ich mir vorgenommen hatte in meinen Kalender schrieb. Da standen nun alle möglichen Tätigkeiten ungeordnet untereinander. Unter anderem Punkte wie: Schreibtisch aufräumen und Staubsaugen. Zu meiner Verwunderung mutierte ich an diesem Tag zu Dr. Jekyll – also einer besseren Version meiner selbst. Abends waren fast alle Punkte abgehakt – und die Wohnung war sauberer als gewohnt.</p>
<p>Danach fing ich an, diese Methode regelmäßig einzusetzen. Plötzlich war ich ganz fleißig  und konnte Tag für Tag mehr erledigen, als je zuvor in meinem Leben. Und das nur, weil ich nun wusste was zu tun ist. Außerdem empfand und empfinde ich abhaken als befriedigend. Es versorgte mich den ganzen Tag über mit kleinen – und manchmal großen – <strong>Erfolgserlebnissen</strong>. (Gibt es da noch Andere oder habe ich eine verschrobene Vorstellung von Erfolg?) Meistens schaffte ich es aber nicht alle Punkte abzuhaken. Alles was ich am aktuellen Tag nicht erledigen konnte wurde auf den nächsten Tag verschoben.</p>
<p>Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich zwar viel mehr Dinge erledigte, die Meisten aber weniger wichtig oder komplett belanglos waren. Also stellte ich gefühlt wichtige Aufgaben an den Anfang und den Rest halbwegs sortiert dahinter. Das klappte besser. Ich konzentrierte mich (öfter mal) auf die ersten Eintragungen. Dadurch kamen die schon am Anfang des Tages an die Reihe und liefen nicht Gefahr vernachlässigt zu werden weil ich zuvor noch einen schönen Desktop-Hintergrund raussuchen wollte.</p>
<p>Ich verbrachte also mehr Zeit damit Aufgaben zu erledigen, die mein <strong>Leben besser machten</strong>, anstatt mein Wissen durch interessante, aber zu diesem Zeitpunkt nutzlose Infos zu erweitern. Beispielsweise mag es unterhaltsam für mich sein Gitarre spielen zu lernen &#8211; wenn ich aber keine langen Zeitspannen dafür opfern kann und will, ist gelegentliches Blättern in Gitarrenbüchern eine ziellose Beschäftigung. Ich verbannte also Gitarrenbuch-blättern öfter mal aus meinen Listen und verbrachte die frei gewordene Zeit mit meiner Familie und mit Sport.</p>
<p>Diese Methode gab mir damit die Gelegenheit mich um meine Figur zu kümmern. Aber andere, komplexe Aufgaben blieben wochenlang liegen. Besonders Texten fiel (und fällt) mir schwer, da mir die Routine fehlte. Somit traf es meistens die kommerzielle <a href="http://www.glaslogo.de" alt="Werbeartikel aus Glas">Werbeartikel-Webseite</a>, die ich meinem Vater versprochen hatte.</p>
<p>Erst verzögerte sich das Projekt, weil ich wenig Ahnung von HTML, CSS, (Werbe-)Texten, Suchmaschinenoptimierung, etc. hatte und diese Dinge erst lernen musste. Und mit einem Kleinkind daheim musste ich auf Schlafzeiten warten, bis ich auch nur in die Nähe meines Schreibtisches durfte. Irgendwann hatte ich genug Informationen gesammelt und stand vor der Aufgabe mein theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen. Nur wie hätte ich anfangen sollen? Ich wartete auf eine Eingebung.</p>
<p>Dadurch schob ich das Schreiben immer weiter hinaus. Ich hatte aber ein schlechtes Gewissen und war dadurch permanent unter Stress. Rettung kam als ich irgendwo las, dass man größere <strong>Aufgaben in kleinere Teilaufgaben gliedern</strong> könne, um Überblick zu behalten und motiviert zu bleiben. Das klappte sofort. Ich schrieb jeden Tag nur einen Absatz und verbrachte danach etwas Zeit damit diesen einen Absatz umzuschreiben. Der Design-Teil und das coden danach machten mir weniger Probleme, und mittlerweile sind die Webseiten tatsächlich fertig.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich immer noch den Hang habe Tätigkeiten hinauszuschieben.  Momentan trödel ich noch etwas mit der Übersetzung der Werbeartikel-Seiten ins Englische. Aber es gibt ja noch mehr Methoden der Listen- und Arbeitsorganisation. Wenn ich auf eine besonders motivierende Idee stoße, werde ich Euch davon berichten.</p>
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