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	<title>Zeitstrategie-LernBlog&#187; Teilaufgaben</title>
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	<description>Japanisch, Arbeitsorganisation, Zeit-Management und Schreiben</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Mar 2010 15:53:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 3 von 4</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Teilaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante Aufräum-Methoden mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Die Methoden im ersten Teil, kann man als Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück zusammenfassen. Im zweiten Teil ging es dagegen um ein Verfahren, das wie Domino funktioniert. Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante <strong>Aufräum-Methoden</strong> mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt.</p>
<p>Die Methoden im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/">ersten Teil</a>, kann man als <strong>Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück</strong> zusammenfassen. Im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/">zweiten Teil</a> ging es dagegen um ein Verfahren, das wie <strong>Domino</strong> funktioniert.</p>
<p>Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so richtig. Deshalb übernehme ich beim Aufräumen nur Teile und gehe nach meinem eigenen Gefühl dabei vor.</p>
<p><span id="more-786"></span></p>
<p><strong>Meine neue Strategie besteht aus folgenden Regeln</strong>:</p>
<ol>
<li>Die Arbeit sollte sich immer unterbrechen lassen.</li>
<li>Erst so Viel wie möglich <strong>wegschmeissen</strong>.</li>
<li>Beim <strong>Schreibtisch</strong> anfangen und sich in kleinen Schritten weiter weg bewegen.</li>
<li>Aktuellen Ort von Allem befreien was da nicht hin gehört und Gegenstände auf einem Haufen stapeln (bedeutet: in einen <strong>Karton</strong> stecken).</li>
<li>Neuen Platz für Gegenstände im Karton überlegen.</li>
<li>Gegenstände aus Karton <strong>wegsortieren</strong>.</li>
<li>Falls der Platz an den man sortieren will belegt ist, dann falsch Abgelegtes in einen weiteren Karton stecken. (Das können nur wenige Gegenstände oder auch Alles sein).</li>
</ol>
<p>Eigentlich bin ich mit dem wegschmeissen noch nicht fertig, und habe trotzdem schon mal den <strong>Schreibtisch</strong> aufgeräumt. Da dort nur einige Zettel waren, die mich gestört haben ist der Karton noch gar nicht zu Einsatz gekommen. </p>
<p>Deshalb habe ich aus den geplanten 3 Artikeln dieser Serie 4 gemacht und beschreibe Euch diesmal nur was ich bisher geschafft habe. </p>
<p>Im vierten Teil folgt der Bericht darüber, ob diese Aufräum-Methode so funktioniert, wie ich sie mir vorstelle.</p>
<h2>Wegwerfen ist die Wurzel der Ordnung</h2>
<p>Aufräumen ist ja schon eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos">Sisyphos</a>-Arbeit, wenn ich nur die Sachen unterbringen will, die ich brauche. Alles was ich <strong>wegwerfe</strong> muss ich aber nicht mehr aufräumen. Deshalb befreie ich mich als Erstes von Altem und Unnötigem, das in Schränken und Regalen verstaubt. </p>
<p>Wäre Sisyphos nicht viel glücklicher gewesen, wenn er seinen Stein einfach weggeworfen hätte? Andererseits hätte er dann gar kein Ziel mehr gehabt und hätte sich vielleicht in der Unterwelt gelangweilt. Wer weiss&#8230;</p>
<p>Mein Mann liegt fast am Boden vor lachen, wenn er sich Michael McIntyres Stand Up vom &#8220;Man Drawer&#8221; anschaut, weil er selbst so ein Teil (oder Mehrere) besitzt. D.h. eine Schublade in der der prototypische &#8220;männliche Mann&#8221; alten Schrott hortet, als hänge sein Leben von Diskettenlaufwerken und kaputten Steckdosen ab. </p>
<p>Glücklicherweise hat mein Schatz in letzter Zeit schon eine ganze Menge entsorgt, weil er selbst merkt, dass das Leben dadurch einfacher wird. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Falls Euer Englisch gut genug ist, solltet Ihr Euch McIntyre unbedingt mal anschauen:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l4xxqVzlSeE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/l4xxqVzlSeE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h2>Papier-Berge</h2>
<p>Die letzten Tage habe ich versucht so viele Dinge wie möglich wegzuschmeissen. Darunter ist viel Papier, d.h. riesige Stapel, die offen in Regalen oder in Ordnern verstauben. Dabei hatte ich immer die Frage im Hinterkopf: <strong>Brauche ich das wirklich?</strong> Oder ist das nur da, weil ich es vielleicht irgendwann mal gebrauchen könnte? Will ich mich überhaupt noch einmal damit beschäftigen? </p>
<p>Will ich wirklich in nächster Zeit Architekturzeitschriften lesen, die mich zwar interessieren, aber nicht so viel wie die ungelesenen Bücher übers Schreiben, die auch im Regal verstauben? </p>
<p>Sind die Informationen von verschiedenen Zetteln, überhaupt noch aktuell? Werden sie in 30 Jahren immernoch aktuell sein, wenn ich dann Zeit haben werde sie mir anzuschauen? </p>
<p>Und will ich wirklich Mathematik-Hefte aus der Grundschule weiter aufheben? </p>
<p>Wenn ich wirklich ehrlich bin, dann hätte ich mir das Schleppen von dem Zeug beim letzen Umzug wirklich sparen können. <strong>Aber ich lerne gerne dazu</strong>.  </p>
<p>Leider dauert es ziemlich lange die Papierberge durchzuschauen, besonders Handgeschriebenes, wodurch ich beim Aufräumen noch nicht viel weiter gekommen bin. </p>
<p>Auch viele kleine Plastik- oder Metallteile stören mich. Die liegen schon seit Jahren als <strong>Staubfänger</strong> herum, weil wir einfach nicht wissen wozu die gehören. Die Gegenstände von denen die Teile abgefallen sind funktionieren anscheinend auch ohne sie. Also weg damit! <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Ordnungssystem für Schreibtisch-Zettel</h2>
<p>Immerhin habe ich für die Papiere, dich ich weiterhin brauche endlich mal ein System zum Verstauen angelegt: Auf dem Schrank stand ein Kasten mit Hängeordnern, der sich dort unbenutzt langweilte. </p>
<p>Also habe ich die Zettel, die normalerweise auf dem Schreibtisch liegen, schön nach Kategorien in die Hängeregister eingeordnet. Darunter sind alte Zettel zum Vorschein gekommen, die in den Müll konnten und schon war aufgeräumt. So einfach geht das. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Kategorien für die Hängeregister sind übrigens:</p>
<ul>
<li><strong>Blog aktuell</strong> (Meistens Mindmaps, Gliederungen oder erste handschriftliche Entwürfe des Artikels an dem ich gerade sitze.)</li>
<li><strong>Blog geplant</strong> (Wieder Mindmaps, Gliederungen und Entwürfe, nur für Artikel, die ich für Später geplant habe.)</li>
<li><strong>Sprachen</strong> (Begriffe in 7er Gruppen, die ich mir für die <a href="http://www.zeitstrategie.de/vokabeln-der-woche/">Vokabeln der Woche</a> zusammenstelle)</li>
<li><strong>Roman-Ideen</strong> (Mindmaps, Schnipsel aus Zeitungen, Listen)</li>
<li><strong>Abtippen</strong> (Meistens Charakterbiographien und Plot-Ideen, die ich lieber digitalisiert aufbewahren möchte). Vielleicht finde ich auch eine günstige Diktiersoftware für den Mac.</li>
<li><strong>Papier</strong> (Leere Blöcke oder Schmierzettel)</li>
</ul>
<p>Das Schwierige wird wohl sein diese <strong>Ordnung beizubehalten</strong> und Neues gleich einzusortieren oder neue Kategorien dafür anzulegen. Darauf muss ich die nächsten Monate achten. </p>
<p>Mir ist es wichtig <strong>nur eine neue Angewohnheit</strong> gleichzeitig in Angriff zu nehmen. Da auch nur eine mehr eher dazu führt, dass ich bei Beiden scheitere.</p>
<p>Im vierten Teil werdet Ihr erfahren ob ich auch die anderen Punkte aus meinem Aufräum-Plan umsetzen konnte.</p>
<p>Was haltet Ihr von den Regeln? Und ist es Euch auch wichtig so viel wie möglich wegzuschmeissen? Oder haltet Ihr ewig an altem Kram fest, den Ihr dann in einem man-drawer verstaut?</p>
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		<title>Mit kleinen Schritten in den Urlaub</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/mit-kleinen-schritten-in-den-urlaub/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 19:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Teilaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Spart Ihr auch schon für den nächsten Urlaub? Gerne würde ich ja mal wieder nach Frankreich fahren. Leider kann ich die dafür nötigen (sagen wir mal) 1000 Euro nicht auf einmal aufbringen. Stattdessen muss ich jeden Monat einen kleineren Betrag sparen um ein Jahr später verreisen zu können. Je kleiner der Sparbetrag ist, desto leichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spart Ihr auch schon für den nächsten Urlaub? Gerne würde ich ja mal wieder nach Frankreich fahren. Leider kann ich die dafür nötigen (sagen wir mal) 1000 Euro nicht auf einmal aufbringen. Stattdessen muss ich jeden Monat einen kleineren Betrag sparen um ein Jahr später verreisen zu können.</p>
<p>Je kleiner der Sparbetrag ist, desto leichter ist es auch ihn aufzubringen. Und desto wahrscheinlicher ist es, dass ich auch wirklich regelmäßig spare.</p>
<p>Ich werde jetzt anfangen an jedem Monatsanfang 90 Euro für den Urlaub aufs Sparbuch zu überweisen. Das hilft das Geld nicht einfach für andere Dinge auszugeben. Das kommt bei uns nämlich häufiger vor.</p>
<p><span id="more-131"></span></p>
<h2>Rückblick (vor ca. 4 Wochen):</h2>
<p>Mein Mann: Schau mal da ist ja noch Geld auf dem Konto &#8211; willst du ein Telefon? Deins ist schon so alt und kaputt.<br />
Ich: „Nagut.“<br />
Mein Mann: „Schau mal was das Blackberry alles kann. (Recherchiert 1 Woche). Ich liebe Blackberry.“<br />
Ich: „Ja ich auch. Ok, dann nehm’ ich das.“<br />
MM: „Du willst immer gleich soviel Geld ausgeben&#8230;“<br />
Ich: „???“<br />
MM: „Nagut, ich will mal nicht so sein. Hoffentlich bist du wenigstens dankbar, dass du immer kriegst was du willst!“<br />
Ich: (In Gedanken: „??? &#8211; Egal: Blackberry!“) „Danke Schatzi“ <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich liebe mein Blackberry. Wenn man aber Geld zum Reisen braucht sind solche Spontankäufe am Monatsende einfach nicht die beste Lösung.</p>
<h2>Vokabeln sparen</h2>
<p>Für meinen Urlaub will ich aber nicht nur Geld sparen. Französisch würde ich auch gerne beherrschen. Denn der Urlaub macht mir erst dann richtig Spaß, wenn ich in der Bäckerei nach einem Brötchen fragen kann, ohne gleich Herzrasen zu bekommen. Kann ich aber nicht. Und das trotz 5-jährigem Französischunterricht in der Schule. So viel zum Thema Bildungsmisere&#8230;</p>
<p>Also habe ich beschlossen zusätzlich zum Geld auch Vokabeln zu „sparen“.<br />
Man kann schon mit wenigen Hundert Vokabeln die meisten Gespräche verfolgen oder einfache Texte lesen. Mit einem vorhandenen Wortschatz lässt sich auch Grammatik leichter behalten. (Denke ich mir mal <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Nur stellt sich mir dabei ein Problem: Vokabeln zu lernen ist anstrengend!. Es gibt einfach zu viele Gegenstände (und damit Wörter) auf der Welt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meistens habe ich keine Zeit und Lust mich wöchentlich eine halbe Stunde hinzusetzen und zu pauken. Meine Motivation für eine Aufgabe wird umso kleiner, je größer sie sich vor mir auftürmt um scheinbar die Sonne zu verdecken.</p>
<p>Das fängt schon damit an, dass ich bei einer so großen Aufgabe nicht weiß wo ich überhaupt anfangen soll. Und wer weiß ob sich die Anstrengung am Ende dann lohnt.</p>
<h2>Schwieriges einfach machen</h2>
<p>Doch die Lösung ist so einfach:<br />
Alle Aufgaben, die zu umfangreich oder zu kompliziert sind um sie in einem Durchgang zu erledigen, „zerschlage“ ich einfach.</p>
<p>Damit meine ich nicht, dass ich einen Vorschlaghammer im Wohnzimmer gebunkert habe und mir jede Woche einen neuen Computer kaufen muss&#8230;Davon geht die Aufgabe trotzdem nicht weg. Und Ignorieren macht die Sache später noch schwieriger. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nein, ich teile die Aufgabe einfach in kleinere Aufgaben auf. (Ich sagte doch, dass die Lösung einfach ist&#8230;)</p>
<p>Gute Teilaufgaben sind motivierend, da sie übersichtlich sind und schnell (ohne Unterbrechung) erledigt werden können.</p>
<h2>Vokabeln lernen: Noch einfacher geht es (wahrscheinlich) nicht&#8230;</h2>
<p>Das bedeutet für meinen Vokabel-Lernplan, dass ich täglich nur 1-2 Vokabeln lernen werde. (Plus wöchentliche und monatliche Wiederholungen.) Das sieht schaffbar aus. Ein Jahr später werde ich trotzdem zwischen 365-730 Vokabeln angesammelt haben&#8230;</p>
<p>Das motiviert mich gerade dazu, auch noch Japanisch und Dänisch dazu zu nehmen. Meine Freundin Elli und ich haben uns nämlich noch nicht entschieden, welchen dieser beiden Sprachkurse wir nächstes Semester an der VHS belegen werden.</p>
<p>Also schauen wir mal welche Vokabeln uns bis dahin mehr zusagen. Dafür werde ich wöchentlich 7 Vokabeln in den jeweiligen Sprachen hier posten. Ihr habt dann auch die Möglichkeit mitzulernen. Es würde mich dann auch freuen, wenn Ihr mich über Eure Fortschritte informiert.</p>
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