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	<title>Zeitstrategie-LernBlog&#187; Spaß</title>
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	<description>Japanisch, Arbeitsorganisation, Zeit-Management und Schreiben</description>
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		<title>Spaß beim Sprachen lernen: Teil 1 &#8211; Bildwörterbücher</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Japanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der erste Teil einer Artikelserie, in der ich Euch meine Lieblings-Lernmethoden vorstelle.  Eine der Methoden, die mich zum Lernen motivieren ist das Lernen mit Bildwörterbüchern. Denn damit macht Sprachen lernen einfach Spaß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je mehr man sich mit einer Sprache beschäftigt desto schneller beherrscht man sie. So einfach diese Erkenntnis auch sein mag &#8211; für mich war es in der Schulzeit sehr schwer danach zu handeln.</p>
<p>Ich hatte einfach keine Lust pausenlos langweilige Lehrbücher zu lesen, Grammatik zu studieren und mich mit langen Vokabellisten selbst zu bestrafen. Meine <strong>Fremdsprachen-Kenntnisse</strong> waren damals dementsprechend <del>peinlich</del> begrenzt.</p>
<h2>Spaß beim Fremdsprachen lernen</h2>
<p>Nach der Schulzeit fing ich an, meine Lieblingsbücher auch auf Englisch zu lesen und englische Filme und Serien im <strong>Originalton</strong> zu schauen. Und ich merkte, dass Sprachen lernen ja auch Spaß machen kann.</p>
<p>Mittlerweile weigere ich mich einfach, mich beim Lernen zu langweilen. Deshalb suche ich mir nur <strong>Methoden</strong> heraus, die mich unterhalten, interessieren oder zumindest nicht nerven. Diese motivieren mich dann, mich weiter mit der Sprache zu beschäftigen.</p>
<p>Dies ist der Anfang einer Artikelserie, in der ich Euch meine <strong>Lieblings-Lernstrategien</strong> vorstellen möchte. Leider brauche ich für mache davon, wie Lesen und Serien schauen, erst einen größeren Grundwortschatz, bevor sie mir wirklich Spaß machen und helfen. </p>
<p>Glücklicherweise gibt es auch unterhaltsame Mittel um diesen Grundwortschatz zu erlernen. Eines davon sind Bildwörterbücher, um die es in diesem ersten Teil gehen wird.<br />
<span id="more-599"></span></p>
<h2>Grundwortschatz zum anschauen</h2>
<p>Die <strong>Idee Bildwörterbücher zum Lernen zu benutzen</strong> kam mir, als mein Sohn erst ein paar Monate alt war. Damals war ich andauernd damit beschäftigt auf Bilder von Gegenständen zu deuten und diese zu benennen. Um dabei nicht einzuschlafen, beschloss ich, die Zeit zu nutzen und währenddessen Japanisch zu lernen. </p>
<p>Dazu besorgte ich mir das Bildwörterbuch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/First-Thousand-Words-Japanese-1000/dp/0746023103">First Thousand Words in Japanese</a>&#8220;, das ich dann mit meinem Kleinen anschaute. </p>
<p>Dabei deutete ich weiterhin auf Gegenstände, um sie zu benennen. Aber nebenher versuchte ich mir die japanischen Vokabeln einzuprägen.</p>
<h2>Das Kind spielt erst nicht mit</h2>
<p>Das klappte aber nicht besonders gut, da das Kind nicht willig war sich länger als ein paar Sekunden auf eine Seite zu konzentrieren und in einen begeisterten Umblätter-Wahn verfiel. So kam ich gar nicht erst dazu irgendetwas zu lernen, da <strong>die Seiten wie Daumenkino vor meinen Augen vorbeiflogen</strong>.</p>
<p>Ich war schon froh, wenn ich nur schnell genug das deutsche Wort herausbrachte, sobald das Kind mal eine halbe Sekunde lang auf einen Gegenstand zeigte.</p>
<p>Deshalb gab ich erstmal auf und wartete einfach ab. </p>
<h2>Plötzlicher Lernzwang</h2>
<p>Irgendwann entdeckte ich den Online-Vokabeltrainer bei <a href="http://smart.fm">smart.fm</a> und murmelte fleissig japanische Vokabeln vor mich hin. Begeistert machte der Kleine mit. Und kurze Zeit später zwang er mich sogar zum weiterlernen, falls ich es wagte eine Pause zu machen. </p>
<p>Der Zeitpunkt war also gekommen um das Bildwörterbuch wieder auszupacken und nun statt der deutschen, die japanischen Wörter aufzusagen.</p>
<h2>Lernen mit Kind, mit Freunden oder Alleine</h2>
<p>Auf den meisten Doppel-Seiten in dem Buch gibt es zwei Bereiche: In der Mitte sind große Bilder mit <strong>Szenen aus dem Leben zu Hause, dem Garten oder dem Park</strong>. Und am breiten Rand, der sich um das ganze Bild zieht, sind viele der Gegenstände aus der Szene einzeln abgebildet &#8211; zusammen mit den passenden Vokabeln. (Zusätzlich kann man sich auf der Webseite des Verlags die Aussprache der Wörter anhören.)</p>
<p>Durch diese Aufteilung kann ich mich in Gedanken selbst abfragen, ohne auf die Lösung blicken zu müssen, falls ich mal <strong>alleine</strong> lerne.</p>
<p>Meistens ist aber mein Sohn dabei. Das läuft dann ungefähr so ab:</p>
<p><strong>Ich (auf einen Elefanten zeigend</strong>): &#8220;Was heißt das da auf Japanisch?&#8221; oder &#8220;Was heißt Giraffe auf Japanisch?&#8221;<br />
<strong>Er</strong>: &#8216;Kirin&#8217; (oder er weiß es nicht, dann sage ich ihm das Wort)<br />
<strong>Oder</strong> ich frage ihn wo die &#8216;kirin&#8217; ist und warte bis er auf die Giraffe deutet.</p>
<p>Dabei merke ich mir die Vokabeln automatisch, da ich sie so oft wiederhole, dass ich schon nach kurzer Zeit nicht mehr nach der Lösung schielen muss. <strong>Vor dem Schlafengehen</strong>, unterhalten wir uns oft noch über die Bilder und das Kind will dann schon wieder Vokabeln aufsagen.</p>
<p>Das schöne an Bildwörterbüchern ist, dass ich zusammen mit meinem 2-jährigen Sohn etwas lernen kann, das uns <strong>beide interessiert</strong> und uns beiden Spaß macht. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Noch lustiger wird es, wenn Freunde mitmachen.</h2>
<p>Da meine Freundin Elli das gleiche Bildwörterbuch besitzt, können wir uns auch abwechselnd, durch fragen oder deuten auf Gegenstände, abfragen. </p>
<p>Einmal langweilten wir uns im Japanischkurs, da wir den Stoff schon kannten. Wir trauten uns aber auch nicht das Buch auszupacken. Statt dessen <strong>haben wir abwechselnd kleine Bilder gemalt, die die andere beschriften sollte</strong>. So konnten wir nicht nur die Vokabeln trainieren, sondern auch Hiragana und Katakana (die japanischen Silbenalphabete) und sogar unsere Zeichenkünste.</p>
<h2>Vor- und Nachteile</h2>
<p>Zwar ist es nicht möglich mit dieser Methode Grammatik (vor allem den Einsatz der gelernten Wörter im Satz) zu lernen, dafür gibt es einen Haufen anderer <strong>Vorteile</strong>:</p>
<ul>
<li>Spielerisch-visuelles Lernen, statt trockener Vokabellisten</li>
<li>Beschäftigungsmöglichkeit mit dem Kind</li>
<li>Lustig mit Freunden</li>
<li>Es ist möglich nebenbei Schreiben zu üben</li>
<li>Es ist sogar möglich nebenbei auch Zeichnen zu üben</li>
<li>Es macht (mir) einfach Spaß</li>
</ul>
<p>Sobald Ihr das Vokabular beherrscht, ist es leichter mit anderen Lernmethoden anzufangen, wie Bücher lesen oder Filme schauen. Dann ist es auch leichter Grammatik aus Lehrbüchern zu lernen.</p>
<p>Probiert es doch einfach selbst mal aus. Dazu müsst Ihr nur in die Kinderabteilung der nächsten <strong>Stadtbibliothek</strong> stapfen und Euch ein paar Wörterbücher ausleihen. </p>
<p>Fragt Euch danach selbst beim Betrachten ab oder zwingt Eure Freunde oder Kinder mit Euch zu lernen. (Ihr könnt natürlich auch lieb fragen&#8230; <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Was haltet Ihr von meinen Vorschlägen? Und fallen Euch noch andere Möglichkeiten ein, wie man mit Bildwörterbüchern lernen kann? Schreibt mir in die Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Blog-Adventskalender 2009 mit virtuellen Weihnachtssöckchen</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/blog-adventskalender-weihnachten-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 3 anstrengenden (aber auch sehr schönen) Geburtstagsfeiern für den Kleinen ist hier wieder etwas Ruhe eingekehrt, auch wenn jetzt eine andere Art Stress losgeht. Denn ich habe in den nächsten Wochen (für meine Verhältnisse) viele Blogartikel geplant. Beinahe hätte ich verpasst, dass mein Blog von Sascha als &#8220;Blog der Woche 48&#8221; vorgestellt wurde. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 3 anstrengenden (aber auch sehr schönen) <strong>Geburtstagsfeiern</strong> für den Kleinen ist hier wieder etwas Ruhe eingekehrt, auch wenn jetzt eine andere Art Stress losgeht. Denn ich habe in den nächsten Wochen (für meine Verhältnisse) viele Blogartikel geplant.</p>
<p>Beinahe hätte ich verpasst, dass mein Blog von Sascha als &#8220;<a href="http://sascha-oertlin.com/2009/11/29/blog-der-woche-kw48-zeitstrategie-de/">Blog der Woche 48</a>&#8221; vorgestellt wurde. Als ich dann nachts endlich an den Computer kam, habe ich mich besonders über diese Überraschung gefreut. Hiermit nochmal vielen Dank. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Der Blog-Adventskalender 2009</h2>
<p>Alex von workaBLOGic hat dieses Jahr einen virtuellen <strong>Blog-Adventskalender</strong> ins Leben gerufen, an dem ich mich auch beteiligen darf.</p>
<p>Zwischen dem ersten Dezember und Heiligabend geht jeden Tag ein <del>Türchen</del> Söckchen bei einem der 24 teilnehmenden Blogs auf. </p>
<p> Jedem Teilnehmer ist freigestellt, was in seinem <strong>Söckchen</strong> zu finden sein wird. Ob weihnachtlicher Text, Tips, Gedicht, Gewinnspiel oder Bild. Lasst Euch einfach überraschen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Am ersten Dezember geht es auf dem Kackblog los.</p>
<p>Bei jedem Söckchen findet ihr einen Hinweis darauf, wo am folgenden Tag das nächste Söckchen aufgehen wird. Das ist nämlich Teil der Überraschung. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>24 Teilnehmer, 24 Söckchen</h2>
<p>Hier ist eine vollständige Liste der Teilnehmer in zufälliger Reihenfolge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.hombertho.de">http://www.hombertho.de</a></li>
<li><a href="http://www.plerzelwupp.de">http://www.plerzelwupp.de</a></li>
<li><a href="http://www.markus-arlt.de">http://www.markus-arlt.de</a></li>
<li><a href="http://michaundini.wordpress.com">http://michaundini.wordpress.com</a></li>
<li><a href="http://www.meinungs-blog.de">http://www.meinungs-blog.de</a></li>
<li><a href="http://saphirasworld.de/scrapdesign">http://saphirasworld.de/scrapdesign</a></li>
<li><a href="http://sascha-oertlin.com">http://sascha-oertlin.com</a></li>
<li><a href="http://www.majeres.de">http://www.majeres.de</a></li>
<li><a href="http://www.blog.lilu24.de">http://www.blog.lilu24.de</a></li>
<li><a href="http://www.letzterstand.de">http://www.letzterstand.de</a></li>
<li><a href="http://www.zentodone.eu">http://www.zentodone.eu</a></li>
<li><a href="http://pesuki.blogspot.com">http://pesuki.blogspot.com</a></li>
<li><a href="http://www.zeitstrategie.de">http://www.zeitstrategie.de</a></li>
<li><a href="http://blog.blues-welt.ch">http://blog.blues-welt.ch</a></li>
<li><a href="http://blog.blues-welt.ch">http://blogfrosch.de</a></li>
<li><a href="http://www.gregel.com">http://www.gregel.com</a></li>
<li><a href="http://www.christiane-klein.com">http://www.christiane-klein.com</a></li>
<li><a href="http://www.andersreisen.net">http://www.andersreisen.net</a></li>
<li><a href="http://geneslebenswerk.de">http://geneslebenswerk.de</a></li>
<li><a href="http://kaffeefreak.vision-rio.de">http://kaffeefreak.vision-rio.de</a></li>
<li><a href="http://www.workablogic.de">http://www.workablogic.de</a></li>
<li><a href="http://www.blog.muszalik.com">http://www.blog.muszalik.com</a></li>
<li><a href="http://gesichtet.net">http://gesichtet.net</a></li>
<li><a href="http://kackblog.net">http://kackblog.net</a></li>
</ul>
<p>Schaut also am ersten Dezember beim Kackblog vorbei, wenn ihr den Start der Aktion nicht verpassen wollt. Viel Spaß beim Suchen und Entdecken. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top 5: Sport mit Spaß verbinden</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/09/sport-mit-spass-verbinden-top5/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Teil einer Artikelserie über Multitasking-fähige Tätigkeiten: Spaß beim Sport.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel &#8220;<a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/08/multitasking-zeitverschwendung/" title="Wann ist Multitasking sinnvoll und wann nicht?">Ist Multitasking Zeitverschwendung?</a>&#8221; habe ich einige Aktivitäten erwähnt, die gut geeignet sind, um sie mit anderen Aktivitäten zu verbinden.</p>
<p>Da ich Euch noch weitere Beispiele versprochen hatte, folgt nun der erste Teil einer Artikelserie über Tätigkeiten, die Ihr (mehr oder weniger stressfrei) multitasken könnt. Angefangen mit <strong>Sport</strong>.</p>
<p>Sport empfinde ich meist als grausame Quälerei, vor der ich regelmäßig die Flucht ergreife. Falls ein schlechtes Gewissen versuchen sollte mich dabei aufzuhalten, wird dieses rücksichtslos umgerannt. (Leider zählt das nicht als echte Bewegung…).</p>
<p>Also muss ich Tricks anwenden um mich zu motivieren und mir selbst etwas Training unterzuschieben.<br />
<span id="more-225"></span><br />
Seitdem versuche ich Sport zu treiben, während ich eigentlich mit angenehmeren oder wichtigeren Dingen beschäftigt bin. (Ich hoffe ja immer noch, dass ich die Anstrengung dann gar nicht bemerke. Das klappt leider nicht so ganz.)</p>
<p><em>Die 3 besten Gelegenheiten Sport mit in den Alltag einzubinden sind für mich:</em></p>
<ol>
<li value="3">Wartezeiten</li>
<li value="2">Routinearbeiten</li>
<li value="1">Tätigkeiten, die <strong>Spaß</strong> machen</li>
</ol>
<p>(Die Liste widme ich <a href="http://www.zentodone.eu">Matthias (Mac_BetH)</a>, wegen seinem Kommentar zur Reihenfolge der <a href="http://www.online-cash.org/die-magische-anziehungskraft-von-listen/">Listen-Elemente</a> bei Online Cash.)</p>
<h2 title="Aktivitäten, die Sport erträglicher machen">Die 5 besten Aktivitäten, um Sport mit Spaß zu verbinden</h2>
<p>In den nächsten 2 Artikeln der Serie werde ich Vorschläge machen, wie man Routinearbeiten und Wartezeiten mit Sport kombinieren kann. Danach folgen Beispiele, wie man auch andere Tätigkeiten miteinander verbindet.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich Euch Aktivitäten vorstellen, die <strong>Spaß machen</strong> und so hoffentlich vom Sport ablenken. Nicht alles habe ich ausprobiert. Und seit ich blogge hat das mit der Bewegung stark nachgelassen. Aber das sollte sich ab jetzt wieder ändern. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>5. Lesen</h3>
<p>Zugegeben: Beim Lesen ist es schwer auch noch Sport zu treiben. Trotzdem sind mir da ein paar Möglichkeiten eingefallen:  </p>
<p>Ein <strong>Heimtrainer</strong> ist eine gute Gelegenheit mich vom Sofa zu befreien, wenn ein Roman so spannend ist, dass ich es nicht schaffe ihn aus der Hand zu geben. </p>
<p>Um also den Rest des Tages nicht nur die Augäpfel zu bewegen schleppe ich mich mitsamt Buch auf das Gerät und lese einfach dort weiter, während ich auf mittlerer Stufe vor mich hin strample. Glücklicherweise lenkt so ein Roman etwas von den Schmerzen ab. </p>
<p>Das Buch lege ich einigermaßen bequem auf dem „Lenker“ ab. (Hörbücher sind natürlich noch komfortabler, aber auch sehr viel teurer). </p>
<p>Fachliteratur lasse ich dagegen lieber im Regal stehen da ich mich in der Situation nicht genug darauf konzentrieren kann. </p>
<h3>4. Musik</h3>
<p> Die meisten sportlichen Aktivitäten kann man besser aushalten, wenn man sich mit Musik ablenkt. Das ist keine neue Erkenntnis, und die ganzen Jogger mit iPods sind der hüpfende Beweis.</p>
<p>Manchmal habe ich aber gerade erst neue Musik gekauft und will sie sofort anhören ohne abgelenkt zu werden. <strong>Tanzen</strong> empfinde ich da als angenehm und nicht störend (wie die meisten anderen Sportarten). </p>
<p>Auch Kindermusik ist oft tanzbar und dadurch meist leichter zu ertragen. Und mit dem Kind auf dem Arm kann ich als Bonus Kreislauf- mit Gewichtstraining kombinieren <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>3. Fernsehen</h3>
<p> Habt ihr auch ein schlechtes Gewissen, wenn Ihr den Fernseher anmacht? </p>
<p>Sport ist für mich DIE Gelegenheit das Fernsehen vor mir selbst zu rechtfertigen. Während ich meine Lieblingsserien schaue steige ich oft (nagut: <del>manchmal</del> ist schon vorgekommen) auf den Heimtrainer oder mache Übungen auf dem Boden. </p>
<p>Die <strong>WiiFit–Trainingsprogramme</strong> „Freier Step“ und „Freies Joggen“ können sehr schnell sehr langweilig werden. Daher ist Fernsehen für mich dringend notwendig um überhaupt dabei zu bleiben. Bei eingelegter Firefly-DVD gehen die Übungen dafür sehr schnell vorbei, ohne von der Serie abzulenken.</p>
<h3>2. Freunde</h3>
<p> Am einfachsten und unterhaltsamsten ist Sport wenn ich jemanden habe der mit mir leidet. </p>
<p>Aber viel zu selten treffe ich Freunde außerhalb der Wohnung. Dabei könnte man so viele Aktivitäten gemeinsam durchführen. Die <strong>Motivation</strong> steigt bei mir jedenfalls gewaltig, wenn mich jemand beim Sport überwacht. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>	<em>Die Liste an möglichen gemeinsamen Aktivitäten ist lang:</em></p>
<ul>
<li>Fitnesscenter/ Fitnesskurse besuchen</li>
<li>Sportverein besuchen</li>
<li>Schwimmen</li>
<li>Joggen</li>
<li>Radtour</li>
<li>Ruderboot fahren</li>
<li>Spazieren</li>
<li>Park besuchen (Federball, Fußball, Frisbee, &#8230;)</li>
<li>Tanzen </li>
<li>Klettern</li>
<li>Ski fahren</li>
<li>Schlittschuh laufen</li>
<li>Gemeinsam einkaufen</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h3>1. Familie</h3>
<p>	Das was ich mit Freunden unternehmen kann, kann ich meist auch mit meinem Mann, Kind oder Eltern machen. Das ist mit diesen sogar bequemer, da ich meine Familie häufiger sehe als meine Freunde.  </p>
<p><strong>Kinder</strong> kann man an sich schon als <strong>sportliche Herausforderung</strong> ansehen. Dauernd renne ich hinterher (oder lasse mich fangen). Bei zunehmenden Gewicht des Kindes wachsen meine Armmuskeln mit und auf dem Spielplatz werde ich gezwungen zu rutschen oder oder zu schaukeln. Auch Drachen steigen zu lassen, Schlittenfahrten oder Eltern-Kind-Kurse sind fast immer anstrengend.</p>
<p>Momentan hat mein Mann Urlaub. Anstatt weg zu fahren unternehmen wir viele Ausflüge (<strong>Schwimmbad + Sauna, Vergnügungspark, Spaziergänge</strong>). Diese machen nicht nur viel Spaß – sie trainieren auch schön den Kreislauf.</p>
<p>Wer einen <strong>Garten</strong> hat kann den gemeinsam pflegen und/oder einen Hindernisparcours aufbauen und die Familie regelmäßig drüberjagen. </p>
<h2>Routine entwickeln</h2>
<p>Hier noch ein grundsätzlicher Rat: Wer noch gar nicht fit ist sollte es anfangs ganz leicht angehen. Täglich 10 Minuten Training sind besser als einmal die Woche 2 Stunden zu trainieren.<br />
Sobald Ihr eine <strong>Routine</strong> entwickelt habt könnt Ihr die Minuten steigern. </p>
<p>Damit würde ich allerdings etwas warten. Denn oft hatte ich mich schon eine Woche lang zu sehr verausgabt, so dass meine Motivation dadurch rapide nachgelassen hat. Das führte dann dazu, dass ich kurze Zeit später ganz aufgegeben habe. </p>
<p>Diese Erfahrung haben manche von Euch wahrscheinlich auch schon gemacht. Was sind denn Eure Tricks um dran zu bleiben?</p>
<p>Gehört Ihr zu den Leuten, die gerne Sport treiben? Oder müsst Ihr Euch auch mit Familie, Freunden, Fernsehen, Musik oder Lesen besonders motivieren?</p>
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