<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zeitstrategie-LernBlog&#187; Organisation</title>
	<atom:link href="http://www.zeitstrategie.de/tag/organisation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zeitstrategie.de</link>
	<description>Japanisch, Arbeitsorganisation, Zeit-Management und Schreiben</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Mar 2010 15:53:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Zu viele Geschenke und zu wenig Zeit &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/viele-geschenke-wenig-zeit-1/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/viele-geschenke-wenig-zeit-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=312</guid>
		<description><![CDATA[Viel zu viele Vorhaben auf einmal und dabei nur wenig ruhige Freizeit am Stück halten mich vom Schreiben ab. Der Erfahrungsbericht beschreibt meine Versuche mit weniger Schlaf und eine geplante Zeitmanagement-Strategie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist Euch ja schon aufgefallen, dass sich seit Weihnachten nur wenige neue Artikel ins Blog verirrt haben. Mir kommt es sogar so vor, als ob mich mein WordPress-Adminbereich vorwurfsvoll anstarren würde. </p>
<p>Grund für den <strong>Mangel an Artikeln</strong> sind vor allem die vielen Weihnachtsgeschenke, die ich bekommen habe. (Neben einer Magen-Darm-Grippe, die mich gerade daran erinnert wie schlimm die ersten 3 Monate meiner Schwangerschaft waren.) </p>
<p>Ja Ihr habt das richtig gelesen: Die Geschenke sind schuld. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Vieles von dem, was ich mir gewünscht hatte, wie Keyboard, Lehrbücher und Romane, habe ich unerwartet auch bekommen. Und die Beschäftigung mit den tollen neuen (und auch vielen alten) Sachen hält mich in meiner <strong>knappen Freizeit</strong> oft vom Schreiben ab.</p>
<p><span id="more-312"></span></p>
<h2>Täglich auf der ToDo-Liste</h2>
<ul>
<li>Den größten Teil des Tages verbringe ich damit meine Umgebung <strong>vor meinem Zweijährigen zu beschützen</strong> &#8211; und umgekehrt. Das hat Vorrang vor allen anderen Tätigkeiten.</li>
<li><strong>Bloggen</strong>: Meist schreibe ich Artikel mehrmals um, bis ich zufrieden bin. Deshalb brauche ich für einen Artikel meist mehrere Tage. (Falls Euch dieser hier nicht gefallen sollte, dann hättet Ihr die erste Version sehen sollen&#8230;;-) )</li>
<li><strong>Blogs lesen</strong> und dort <strong>kommentieren</strong>.</li>
<li>Einen <strong>Roman</strong> schreiben. In letzter Zeit bestand diese Arbeit allerdings mehr aus Nachdenken als aus tun. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  </li>
<li><strong>Lernen</strong>: Keyboard, Gitarre, Japanisch, Französisch und Schreiben. Dazu kommen verschiedenste Themenbereiche, mit denen ich mich je nach Lust und Laune (und Verfügbarkeit in der Stadtbibliothek) beschäftige. Momentan: Psychologie.</li>
<li><strong>Lesen</strong>: Neben Lehrbüchern lese ich am liebsten <strong>Fantasyromane</strong>. Jetzt habe mir endlich wieder die Zeit dazu genommen. Gerade habe ich <a href="http://www.amazon.de/Small-Favor-Novel-Dresden-Files/dp/0451462009/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books-intl-de&#038;qid=1263572442&#038;sr=1-1">Jim Butchers Small Favor</a> (aus der <strong>Dresden Files</strong> Reihe) fertiggelesen. Als nächstes sind Teil 2 &#038; 3 der <a href="http://www.amazon.de/Sword-Truth-Boxed-Set-Books/dp/0812575601/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;s=books-intl-de&#038;qid=1263572185&#038;sr=1-2">Sword of Truth</a>-Reihe von Terry Goodkind dran. Die darauf beruhende TV-Serie <a href="http://www.meinungs-blog.de/das-schwert-der-wahrheit-legend-of-the-seeker">Legend of the Seeker</a> hat Matthias vom Meinungsblog vor einiger Zeit vorgestellt.</li>
<li><strong>Haushalt</strong>: Notwendig. Aber notfalls einfach zu ignorieren. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Da ich die meiste Zeit mit meinem Sohn verbringe, bleiben für alle anderen Tätigkeiten nur wenige Stunden. Schreiben ist ehrlich gesagt anstrengend. Also will ich mich gerne auch mit entspannenderen Dingen beschäftigen, wie Lesen. (Egal ob Lehrbücher, Romane oder Blogs.)</p>
<p>Wie kann ich es nun trotzdem schaffen <strong>Zeit zum Schreiben</strong> zu finden?</p>
<h2>Verfügbare Freizeit ermitteln</h2>
<p>Um das herauszufinden muss ich erstmal wissen, wie wenig Freizeit mir tatsächlich zur Verfügung steht. Dazu schaue ich mir erstmal eine <strong>typische Woche</strong> an und male freie Zeiten in meinem Wochenkalender bunt an. (Anmalen ist auch entspannend^^).</p>
<p>Vor- und nachmittags braucht mein Sohn alle Aufmerksamkeit. Und abends wird jeder Konzentrationsversuch von beiden männlichen Familienmitgliedern verhindert. Manchmal lenkt mein großartiger Mann aber den Kleinen so lange ab, bis ich ein paar Seiten im Buch weitergelesen habe oder er nimmt ihn zum einkaufen mit.</p>
<p>Oft  bleiben mir aber nur <strong>2 Stunden</strong>, in denen mein Sohn freundlicherweise Mittagsschlaf macht, um in Ruhe schreiben und lernen zu können. Zumindest, wenn ich selbst nicht auch einschlafe. Und <strong>weitere 1-2 Stunden</strong> Nachts, die ich gerne mit dem Lesen von Blogs und Büchern verbringe. Zum intensiven Nachdenken bin ich dann weder willens noch in der Lage.</p>
<p>An den Wochenenden besuchen wir oft Familie und Freunde, die weiter weg wohnen.<strong> Autofahrten</strong> sind für mich die perfekte Gelegenheit zur Erholung. Denn mein Mann muss lenken und das Kind ist angeschnallt und beschäftigt sich mit einem Buch oder den anderen Autos. (Yay!)</p>
<p>Nun weiss ich also wie viel Zeit mir ungefähr für meine Interessen bleibt. </p>
<p>Normalerweise versuche ich <strong>mindestens eine Stunde täglich fürs Schreiben</strong> zusammenzusuchen, aber diese Zeitspanne hat sich immer weiter verringert. Wenn ich sie nun wieder ausdehne bleibt mir nur wenig für die restlichen Tätigkeiten übrig.</p>
<p>Wie erreiche ich nun eine gute Balance?</p>
<h2>Lösungsansätze</h2>
<p>Da mir dieser Artikel etwas lang geraten ist verrate ich Euch meine 3 Lösungsversuche (von denen einer schon gründlich gescheitert ist) im zweiten Teil.</p>
<p>Darin geht es um weniger Schlaf, Prioritäten und kleine Optimierungsmassnahmen.</p>
<p>Habt Ihr noch <strong>Vorschläge</strong> für mich? Wie schafft Ihr Zeit für Eure Hobbys? Oder wie bekommt Ihr Kinder und Interessen unter einen Hut? </p>
<p>Ihr könnt auch gerne versuchen zu erraten, welcher der gerade genannten Lösungsversuche nicht funktioniert hat. Ich freue mich auf Eure Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/viele-geschenke-wenig-zeit-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 3 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/aufraeumen-3/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/aufraeumen-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Teilaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=786</guid>
		<description><![CDATA[In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante Aufräum-Methoden mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Die Methoden im ersten Teil, kann man als Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück zusammenfassen. Im zweiten Teil ging es dagegen um ein Verfahren, das wie Domino funktioniert. Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante <strong>Aufräum-Methoden</strong> mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt.</p>
<p>Die Methoden im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/">ersten Teil</a>, kann man als <strong>Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück</strong> zusammenfassen. Im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/">zweiten Teil</a> ging es dagegen um ein Verfahren, das wie <strong>Domino</strong> funktioniert.</p>
<p>Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so richtig. Deshalb übernehme ich beim Aufräumen nur Teile und gehe nach meinem eigenen Gefühl dabei vor.</p>
<p><span id="more-786"></span></p>
<p><strong>Meine neue Strategie besteht aus folgenden Regeln</strong>:</p>
<ol>
<li>Die Arbeit sollte sich immer unterbrechen lassen.</li>
<li>Erst so Viel wie möglich <strong>wegschmeissen</strong>.</li>
<li>Beim <strong>Schreibtisch</strong> anfangen und sich in kleinen Schritten weiter weg bewegen.</li>
<li>Aktuellen Ort von Allem befreien was da nicht hin gehört und Gegenstände auf einem Haufen stapeln (bedeutet: in einen <strong>Karton</strong> stecken).</li>
<li>Neuen Platz für Gegenstände im Karton überlegen.</li>
<li>Gegenstände aus Karton <strong>wegsortieren</strong>.</li>
<li>Falls der Platz an den man sortieren will belegt ist, dann falsch Abgelegtes in einen weiteren Karton stecken. (Das können nur wenige Gegenstände oder auch Alles sein).</li>
</ol>
<p>Eigentlich bin ich mit dem wegschmeissen noch nicht fertig, und habe trotzdem schon mal den <strong>Schreibtisch</strong> aufgeräumt. Da dort nur einige Zettel waren, die mich gestört haben ist der Karton noch gar nicht zu Einsatz gekommen. </p>
<p>Deshalb habe ich aus den geplanten 3 Artikeln dieser Serie 4 gemacht und beschreibe Euch diesmal nur was ich bisher geschafft habe. </p>
<p>Im vierten Teil folgt der Bericht darüber, ob diese Aufräum-Methode so funktioniert, wie ich sie mir vorstelle.</p>
<h2>Wegwerfen ist die Wurzel der Ordnung</h2>
<p>Aufräumen ist ja schon eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos">Sisyphos</a>-Arbeit, wenn ich nur die Sachen unterbringen will, die ich brauche. Alles was ich <strong>wegwerfe</strong> muss ich aber nicht mehr aufräumen. Deshalb befreie ich mich als Erstes von Altem und Unnötigem, das in Schränken und Regalen verstaubt. </p>
<p>Wäre Sisyphos nicht viel glücklicher gewesen, wenn er seinen Stein einfach weggeworfen hätte? Andererseits hätte er dann gar kein Ziel mehr gehabt und hätte sich vielleicht in der Unterwelt gelangweilt. Wer weiss&#8230;</p>
<p>Mein Mann liegt fast am Boden vor lachen, wenn er sich Michael McIntyres Stand Up vom &#8220;Man Drawer&#8221; anschaut, weil er selbst so ein Teil (oder Mehrere) besitzt. D.h. eine Schublade in der der prototypische &#8220;männliche Mann&#8221; alten Schrott hortet, als hänge sein Leben von Diskettenlaufwerken und kaputten Steckdosen ab. </p>
<p>Glücklicherweise hat mein Schatz in letzter Zeit schon eine ganze Menge entsorgt, weil er selbst merkt, dass das Leben dadurch einfacher wird. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Falls Euer Englisch gut genug ist, solltet Ihr Euch McIntyre unbedingt mal anschauen:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l4xxqVzlSeE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/l4xxqVzlSeE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h2>Papier-Berge</h2>
<p>Die letzten Tage habe ich versucht so viele Dinge wie möglich wegzuschmeissen. Darunter ist viel Papier, d.h. riesige Stapel, die offen in Regalen oder in Ordnern verstauben. Dabei hatte ich immer die Frage im Hinterkopf: <strong>Brauche ich das wirklich?</strong> Oder ist das nur da, weil ich es vielleicht irgendwann mal gebrauchen könnte? Will ich mich überhaupt noch einmal damit beschäftigen? </p>
<p>Will ich wirklich in nächster Zeit Architekturzeitschriften lesen, die mich zwar interessieren, aber nicht so viel wie die ungelesenen Bücher übers Schreiben, die auch im Regal verstauben? </p>
<p>Sind die Informationen von verschiedenen Zetteln, überhaupt noch aktuell? Werden sie in 30 Jahren immernoch aktuell sein, wenn ich dann Zeit haben werde sie mir anzuschauen? </p>
<p>Und will ich wirklich Mathematik-Hefte aus der Grundschule weiter aufheben? </p>
<p>Wenn ich wirklich ehrlich bin, dann hätte ich mir das Schleppen von dem Zeug beim letzen Umzug wirklich sparen können. <strong>Aber ich lerne gerne dazu</strong>.  </p>
<p>Leider dauert es ziemlich lange die Papierberge durchzuschauen, besonders Handgeschriebenes, wodurch ich beim Aufräumen noch nicht viel weiter gekommen bin. </p>
<p>Auch viele kleine Plastik- oder Metallteile stören mich. Die liegen schon seit Jahren als <strong>Staubfänger</strong> herum, weil wir einfach nicht wissen wozu die gehören. Die Gegenstände von denen die Teile abgefallen sind funktionieren anscheinend auch ohne sie. Also weg damit! <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Ordnungssystem für Schreibtisch-Zettel</h2>
<p>Immerhin habe ich für die Papiere, dich ich weiterhin brauche endlich mal ein System zum Verstauen angelegt: Auf dem Schrank stand ein Kasten mit Hängeordnern, der sich dort unbenutzt langweilte. </p>
<p>Also habe ich die Zettel, die normalerweise auf dem Schreibtisch liegen, schön nach Kategorien in die Hängeregister eingeordnet. Darunter sind alte Zettel zum Vorschein gekommen, die in den Müll konnten und schon war aufgeräumt. So einfach geht das. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Kategorien für die Hängeregister sind übrigens:</p>
<ul>
<li><strong>Blog aktuell</strong> (Meistens Mindmaps, Gliederungen oder erste handschriftliche Entwürfe des Artikels an dem ich gerade sitze.)</li>
<li><strong>Blog geplant</strong> (Wieder Mindmaps, Gliederungen und Entwürfe, nur für Artikel, die ich für Später geplant habe.)</li>
<li><strong>Sprachen</strong> (Begriffe in 7er Gruppen, die ich mir für die <a href="http://www.zeitstrategie.de/vokabeln-der-woche/">Vokabeln der Woche</a> zusammenstelle)</li>
<li><strong>Roman-Ideen</strong> (Mindmaps, Schnipsel aus Zeitungen, Listen)</li>
<li><strong>Abtippen</strong> (Meistens Charakterbiographien und Plot-Ideen, die ich lieber digitalisiert aufbewahren möchte). Vielleicht finde ich auch eine günstige Diktiersoftware für den Mac.</li>
<li><strong>Papier</strong> (Leere Blöcke oder Schmierzettel)</li>
</ul>
<p>Das Schwierige wird wohl sein diese <strong>Ordnung beizubehalten</strong> und Neues gleich einzusortieren oder neue Kategorien dafür anzulegen. Darauf muss ich die nächsten Monate achten. </p>
<p>Mir ist es wichtig <strong>nur eine neue Angewohnheit</strong> gleichzeitig in Angriff zu nehmen. Da auch nur eine mehr eher dazu führt, dass ich bei Beiden scheitere.</p>
<p>Im vierten Teil werdet Ihr erfahren ob ich auch die anderen Punkte aus meinem Aufräum-Plan umsetzen konnte.</p>
<p>Was haltet Ihr von den Regeln? Und ist es Euch auch wichtig so viel wie möglich wegzuschmeissen? Oder haltet Ihr ewig an altem Kram fest, den Ihr dann in einem man-drawer verstaut?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/aufraeumen-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgeschenke-Einkauf ohne Stress</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/weihnachtsgeschenke-einkauf-ohne-stress/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/weihnachtsgeschenke-einkauf-ohne-stress/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=541</guid>
		<description><![CDATA[Habt Ihr schon Eure Weihnachtseinkäufe erledigt? Oder habt Ihr auch den Drang Alles vor Euch herzuschieben, bis es fast zu spät ist? Bei uns endet das meist in hektischen Last-Minute-Einkäufen, Streit mit dem Ehemann und total überteuerten Verlegenheitsgeschenken. Dieses Jahr sollte sich aber etwas an unserer Geschenke-Beschaffungsstrategie ändern. Überzeugungsarbeit Überzeugen heißt in dem Zusammenhang: Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt Ihr schon Eure Weihnachtseinkäufe erledigt?</p>
<p>Oder habt Ihr auch den Drang Alles vor Euch herzuschieben, bis es fast zu spät ist?<br />
Bei uns endet das meist in hektischen Last-Minute-Einkäufen, Streit mit dem Ehemann und total überteuerten Verlegenheitsgeschenken. Dieses Jahr sollte sich aber etwas an unserer <strong>Geschenke-Beschaffungsstrategie</strong> ändern. </p>
<h2>Überzeugungsarbeit</h2>
<p>Überzeugen heißt in dem Zusammenhang: Mann annörgeln, bis er sich mit mir zusammen hinsetzt und alle <strong>Weihnachtsgeschenke</strong> für die Familie plant.</p>
<p>Dazu haben wir erstmal eine Liste mit den Familienmitgliedern angelegt. Bei manchen war es sofort klar was der- oder diejenige bekommt. Andere hatten Amazon-Wunschlisten und die, bei denen uns nichts eingefallen ist haben wir einfach angerufen und <del>verhört</del> gefragt. Wenn wir hätten basteln wollen, dann hätten wir spätestens Anfang November damit angefangen.</p>
<p><span id="more-541"></span></p>
<h2>Schwierige Fälle: Menschen, die sich nichts wünschen</h2>
<p>Jetzt mal ehrlich: Bekommen Eure &#8220;wunschlos glücklichen&#8221; Verwandten wirklich keine Geschenke von Euch? Meistens erhalten sie irgendwelche <strong>Verlegenheitsgeschenke</strong> wie Kerzen, Parfüms, Wein, Schlüsselanhänger, Socken, Krawatten und (ich bekenne mich Schuldig) Gutscheine oder (ganz schlimm) Bodylotion. </p>
<p>Kein Wunder, dass diese Leute nicht weiter beschenkt werden wollen.</p>
<p>Andererseits haben sie es vielleicht gar nicht anders verdient, weil sie sich weigern es den Schenkenden einfach zu machen und eine <strong>Liste</strong> zu erstellen. </p>
<p>Sollten wir uns jetzt einfach aufgeben und für diese Leute eine <strong>Kiste mit Duftkerzen</strong> bereitstellen, in die man jedes Jahr aufs neue hineingreift, bis alle 50 Kerzen verschenkt sind? Ok, das ist jetzt etwas übertrieben, aber manchmal kommen einem so Gedanken, wenn man wieder mal ein &#8220;Ich wünsche mir nichts.&#8221; hört&#8230; <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Falls Ihr meint, dass die <strong>Überraschung</strong> verloren geht, wenn Ihr Euch gegenseitig Eure Wünsche verratet, dann habt keine Sorge: Schreibt einfach nur noch mehr drauf. Wenn ihr bei Artikel 100 angekommen seid, habt ihr bestimmt wieder vergessen was vorne steht <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Geschenke für die Familie</h2>
<p>Als nächstes haben wir eine separate <strong>Verschenke-Liste</strong> bei amazon.de angelegt. Dort haben wir die ganzen Geschenkideen eingetragen. Neben jedem Eintrag steht, für wen das Geschenk bestimmt ist. </p>
<p>Einige Tage später hatten wir alle Geschenkideen zusammen und hofften, dass wir niemanden vergessen haben. (Das wird sich aber erst an Weihnachten endgültig herausstellen&#8230;) </p>
<p>Die Geschenke, die wir tatsächlich bei Amazon kaufen wollen, werden wir heute noch bestellen. Den Rest werden wir die nächsten Tage bei verschiedenen anderen Händlern kaufen. </p>
<h2>Sabotage-Mann</h2>
<p>Gestern hat sich mein Mann die hübsche Kaffeemühle, die ich ihm schenken wollte, einfach selbst besorgt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Seine Wunschliste enthält nur wenige Wünsche, die so teuer sind, dass wir erst länger darauf sparen müssen. Und er kann sich nicht entscheiden was er davon wirklich will. Immerhin hat er mir versprochen sich das zu überlegen und auch etwas Neues einzutragen.</p>
<h2>Geschenkideen für die Zukunft generieren</h2>
<p>Damit es in Zukunft einfacher wird an Geschenkideen zu kommen, haben wir jetzt zusätzlich eine weitere Liste im <a href="http://culturedcode.com/things/">Organisationsprogramm Things</a> angelegt, die alle Geburtstage aller Freunde und Familienangehörigen enthält. </p>
<p>Auf die Idee hat mich ein <a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/five-things-you-can-do-now-to-make.html">Artikel von Ali Hale</a> bei Dumb Little Man gebracht. Sie schlägt vor für jede Person, die man beschenken will, eine eigene Datei anzulegen und in diese dann das ganze Jahr über Geschenkideen einzutragen. </p>
<p>Schreibt also sofort auf, wenn Euch auffällt, dass Eure Tante von einem bestimmten Autor schwärmt. Vielleicht erscheint bis zu ihrem <strong>Geburtstag</strong> ein neuer Roman. </p>
<p>Überrascht Euch Opa eines Tages mit Geschichten von seinem Guinessbuch-Eintrag? Weil er z.B. mal einen Monat am Stück Karussell gefahren ist? Schenkt ihm zu seinem Geburtstag ein Ticket für den nächsten Vergnügungspark. </p>
<p>Die Nichte erzählt dauernd von irgendeiner talentfreien Band? Vielleicht hat sie noch nicht alle CDs&#8230;</p>
<p>Schreibt Alles auf und (Extra-Tip von Ali Hale) kauft die Sachen sofort, falls ihr sie irgendwo im Angebot seht.^^</p>
<p>Things wird mich also rechtzeitig über Geburtstage informieren und einen <strong>ToDo-Listen-Eintrag</strong> anlegen, der dann hoffentlich die Geschenkideen enthält, die ich das Jahr über in den wiederkehrenden ToDo-Eintrag gepackt hatte. </p>
<p>Der nächste Termin ist diese Woche &#8211; mein kleiner Schatzi wird 2 Jahre alt. Und eigentlich sollte ich auch Geschenke kriegen. Ich habe die fiesen Schmerzen noch nicht vergessen!  <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<h2>Listen sind toll</h2>
<p>Vergesst also nicht Listen anzulegen:</p>
<ul>
<li>Eure eigene Wunschliste</li>
<li>Eine Weihnachtsgeschenkeliste für die Familienmitglieder</li>
<li>Eine Liste mit Geschenkideen für die nächsten Geburtstage</li>
</ul>
<p>Damit solltet Ihr Weihnachten und andere Geschenkanlässe sorgenfrei (zumindest wenn es um Geschenke geht) überstehen. </p>
<p>Was haltet Ihr von den Vorschlägen? Wann macht Ihr Eure Einkäufe? Glaubt Ihr ich sollte mir lieber selbst Geschenke ausdenken, statt meine Verwandten auszuquetschen? Schreibt Eure Gedanken in die Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/weihnachtsgeschenke-einkauf-ohne-stress/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 2 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=459</guid>
		<description><![CDATA[Aufräumen nach dem Domino-Prinzip. Zweiter Teil der Aufräumen-Serie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/">ersten Teil der Aufräumen-Serie</a> hatte ich schon 2 interessante Aufräum-Strategien (mit Vor- und Nachteilen) vorgestellt. Zur Erinnerung: </p>
<p><a href="http://www.markforster.net/blog/2009/8/31/backlog-method.html">Mark Forster</a> wirft alles, was nicht am richtigen Platz ist, auf einen Haufen und räumt diesen dann auf.</p>
<p><a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/8-ways-to-get-organized-in-5-minutes.html">David Pierce</a> dagegen, stellt sich beim Aufräumen kleine Aufgaben, die leicht umzusetzen sind. Er sucht sich beispielsweise eine kleine Stelle aus, die er sorgfältig ordnet und nimmt sich beim nächsten Mal eine andere Stelle vor.</p>
<p>Hier folgt nun eine weitere Methode, die Euch helfen soll Euer Chaos zu vertreiben:</p>
<h2>Strategie 3</h2>
<p>Alexandra Graßler beschreibt eine faszinierende <a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/jedes-ding-hat-einen-ort-und-jedes-ding-hat-seinen-ort-hm-bloss-welchen.html">Büro-Organisationsmethode</a>, die wie Domino funktioniert.</p>
<p>Im ersten Schritt investiert man etwas Zeit in die <strong>Planung</strong>, ohne mit dem eigentlichen Aufräumen anzufangen.  Und erst im zweiten Schritt stößt man eine<strong> Aufräum-Kettenreaktion</strong> an, die danach fast von alleine weiterläuft. Die Grundprinzipien: </p>
<ul>
<li><strong>Je häufiger</strong> ein Gegenstand gebraucht wird, desto näher am Schreibtisch (Arbeitsplatz) sollte sein Stammplatz sein.</li>
<li><strong>Wegwerfen</strong> schafft den nötigen Spielraum um mit dem Auf- und Umräumen anzufangen.</li>
</ul>
<p><span id="more-459"></span></p>
<h3>Start der Planungsreise am Schreibtisch</h3>
<p>Schaut Euch den Kram auf der Tischplatte an. Was davon benutzt Ihr <strong>täglich</strong>? Das darf dort bleiben. Für den Rest sucht Ihr danach einen anderen Platz.</p>
<h3>Wegwerfen</h3>
<p>Alexandra erwähnt es zwar nicht, aber ich gehe mal davon aus, dass Ihr den offensichtlichen Müll schon beim Planen <strong>wegschmeissen</strong> könnt. Der Rest bleibt erstmal liegen. Ihr überlegt ja nur&#8230;</p>
<h3>Nächste Stationen</h3>
<p>Jetzt hat man vielleicht den Taschenrechner auf dem Schreibtisch vor sich liegen, den man vielleicht nicht täglich, aber doch öfter mal braucht. Der wäre in der Schreibtischschublade besser aufgehoben. Genauso wie beispielsweise verschiedenfarbige Marker und das Handy-Ladegerät. </p>
<p>Also schaut Ihr in die Schublade und fragt Euch wieder:</p>
<ul>
<li><strong>Was darf bleiben</strong> (weil es häufig genug gebraucht wird, um diesen Platz zu rechtfertigen)?</li>
<li><strong>Was ist Müll</strong>?</li>
<li><strong>Was gehört an eine andere Stelle</strong>?</li>
</ul>
<p>Und wieder überlegt Ihr Euch einen anderen Aufbewahrungsort für ungünstig gelagerte Gegenstände. Und dieser ist dann die nächste Station für Eure Fragereise.</p>
<p>Ausgehend vom Schreibtisch bewegt Ihr Euch also immer weiter weg &#8211; über Rollcontainer/Schublade, Kommode, Regale, Schränke &#8211; bis hin zum <strong>Archiv</strong> (im Keller, auf dem Dachboden oder in einer Abstellkammer). </p>
<p>Dort angekommen schmeisst Ihr wieder so viel Unnützes wie möglich weg und habt jetzt den Grundstein gelegt, um das <strong>Aufräum-Domino</strong> zu starten.</p>
<h3>Aufräumen</h3>
<p>Dieser Schritt ist jetzt genial einfach:</p>
<ul>
<li>Der freie Platz im <strong>Archiv</strong> (Keller) kann die Ordner aus dem Büroschrank aufnehmen. </li>
<li>Der frei gewordene Platz im <strong>Büroschrank</strong> ist nun groß genug um z.B. störende Zettelstapel endlich abheften und unterbringen zu können (in neuen Ordnern).</li>
<li> Die neuen Ordner im Schrank haben wieder an <strong>anderer Stelle einen freien Platz hinterlassen</strong>. Ihr habt Euch ja schon vorher überlegt was dorthin gehört und müsst es nur noch hinstellen. </li>
<li>So geht es weiter, bis ihr am <strong>Schreibtisch</strong> ankommt. Da müsst Ihr noch seltener Gebrauchtes in die (nun weniger volle) Schublade umschichten. Fertig.</li>
</ul>
<p><strong>Vorteile:</strong> </p>
<ul>
<li>Sobald die Vorarbeit geleistet ist, geht das Aufräumen an sich wirklich sehr einfach. </li>
<li>Jedem Gegenstand wird systematisch ein fester Aufbewahrungsort zugewiesen, so dass es in Zukunft leichter sein sollte die <strong>Ordnung auch zu behalten</strong>.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn das Chaos besonders groß ist, brauchen auch besonders viele Gegenstände einen neuen Platz. Wie soll man sich alle auf einmal merken? (Ich kann mir vorstellen, dass Post-Its, mit denen man schonmal die Plätze &#8220;reserviert&#8221;, da aushelfen.)</li>
<li>Es kommt oft vor, dass man beim Betrachten eines Ortes (z.B. Schreibtischschublade) verschiede Gegenstände findet, die man an jeweils verschiedenen Orten verstauen möchte. Unser Dominopfad teilt sich und <strong>die Planung wird auf einmal unübersichtlich</strong>. <br />Muss ich jetzt jeden Pfad einzeln verfolgen? (Selbst mit Post-Its komme ich da durcheinander&#8230;)</li>
</ul>
<h2>Welche Methode setze ich nun ein?</h2>
<p>Alle drei Methoden gefallen mir ganz gut. Sie sind meinem Gefühl nach besonders praktisch, wenn schon eine Grundordnung besteht und nicht zu viel auf einmal aufgeräumt werden muss. </p>
<p>Sie haben aber auch Nachteile, die mir etwas die <strong>Motivation</strong> nehmen. </p>
<p>Deshalb werde ich mir für den dritten Teil dieses Artikels überlegen welche Elemente dieser Methoden mich am meisten motivieren und versuchen Diese dann zu kombinieren. Vielleicht werde ich nächstes Mal auch schon von ersten Erfahrungen berichten können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 1 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 12:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberei]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=367</guid>
		<description><![CDATA[Sympathische Aufräum-Methoden mit mit ihren Vor- und Nachteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Effizientes Arbeiten fällt mir sehr viel leichter, wenn ich alles Benötigte sofort griffbereit habe und weiß wo ich den Rest finde. </p>
<p>Dazu bräuchte aber jeder Gegenstand einen <strong>festen Platz</strong>. So könnte ich ihn ohne nachzudenken ablegen und bei Bedarf sofort wieder finden. Chaotische Papierstapel- und Staubfänger-Sammlungen hätten keine Chance mehr sich auszubreiten.  </p>
<p>Soweit mein Wunschdenken.</p>
<p>Wenn ich mich nun hier umsehe, sieht meine Wohnung mal wieder aus, als hätten Wölfe (mit Vorliebe für Literatur) darin gehaust. Jede <strong>horizontale Oberfläche</strong> ist mit Büchern, Zetteln, Spielzeug und irgendwelchem Kleinkram belegt. Und das Einzige, was hier einen Platz hat sind die Bücher in den oberen Regalreihen.<br />
<span id="more-367"></span></p>
<h2>Kleinkinder: Mächtige Gehilfen des Chaos</h2>
<p>Die Bücher aus den unteren Reihen mussten wir weiter oben im Regal zusammenquetschen, als mein Sohn mit 7 Monaten anfing zu krabbeln und sich an Möbeln hochzuziehen. </p>
<p>Während wir damit beschäftigt waren, auf den Boden geworfenes wieder <strong>einzusortieren</strong>, verwüstete der Kleine die Wohnung an anderer Stelle fleissig weiter.</p>
<p>Anstatt unglaublich hilfreiche Vorschläge aus dem Freundeskreis zu befolgen, wie: &#8220;Dann müsst Ihr dem Kind halt beibringen das nicht zu tun&#8221;, haben wir einfach umdekoriert. So mussten wir unser Kleinkind in der Folgezeit auch nicht anschreien um es &#8220;besser&#8221; zu erziehen.</p>
<p>Der <strong>Platzmangel</strong> hat noch mehr Unordnung zur Folge, welche wiederum den Platzmangel verstärkt. </p>
<p>Vieles was hier noch rumsteht haben wir seit Jahren nicht gebraucht. Und Neues wird einfach an die nächstbeste Stelle gestopft, weil keine festen Plätze existieren.</p>
<h2>Ein Lichtblick</h2>
<p>Der Kleine wird demnächst 2 Jahre alt. Mittlerweile hört er besser auf Anweisungen und reisst auch nicht mehr an Allem was er greifen kann. Die Platzsituation wird sich hoffentlich schon bald verbessern. </p>
<p>Trotzdem kann es jetzt schon nicht schaden, das Chaos frühzeitig zum Ausziehen zu zwingen, damit es sich nicht bei erster Gelegenheit auf die <strong>freigewordene Ablagefläche</strong> stürzt. </p>
<h2>Aufräumen mit System</h2>
<p>Nur wie soll ich jetzt das Chaos vertreiben? Die Zettel angestrengt anschauen und mit den Gedanken zur Ordnung zu zwingen klappt nicht. (Egal wie oft ich es versuche.) Die Aufgabe, die vor mir liegt kommt mir sehr <strong>anstrengend und unübersichtlich</strong> vor und versetzt mich etwas in Panik.</p>
<p>Zum Glück gibt es Feedreader. Da muss man sich noch nicht einmal aktiv auf die Suche machen. Hilfe wird einem förmlich aufgedrängt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als ich anfing über diesen Artikel nachzudenken, bin ich nach und nach auf <strong>3 verschiedene Aufräumstrategien</strong> gestossen, die mir sehr sympathisch vorkommen.</p>
<h2>Strategie 1</h2>
<p>Mark Forster erwähnt in einem <a href="http://www.markforster.net/blog/2009/8/31/backlog-method.html">Artikel über sein Autofocus-Zeitmanagementsystem</a>, nebenbei auch eine einfache Methode Ordnung zu halten.</p>
<h3>Einen Haufen anlegen</h3>
<p>Schmeisst alles, was am falschen Ort liegt oder gar keinen fest zugewiesenen Platz hat, auf einen Haufen und sortiert die Sachen von diesem <strong>zentralen Ort</strong> aus wieder weg.</p>
<p><strong>Vorteile: </strong></p>
<ul>
<li>Bei dieser Methode muss ich mich schon speziell anstrengen um etwas falsch zu machen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </li>
<li>Sie ist besonders geeignet um <strong>wenige Objekte</strong> regelmässig aufzuräumen.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Bei meinem größeren Chaos kommt da sehr viel Arbeit auf einmal auf mich zu. Das finde ich wenig motivierend.</li>
<li>Falls ich es nicht schaffe den Haufen in einem Rutsch aufzuräumen, muss ich ihn eventuell <strong>durchwühlen</strong>, um an Benötigtes zu kommen.</li>
</ul>
<h2>Strategie 2</h2>
<p>David Pierce hat bei <a href="http://www.dumblittleman.com/">Dumb Little Man</a> einige tolle <a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/8-ways-to-get-organized-in-5-minutes.html">Aufräum-Tips</a> zusammengetragen:</p>
<h3>Digitalisieren</h3>
<p>Übertragt Kritzeleien auf losen Zetteln in eine Computerdatei. Dort kann man wenigstens schneller danach suchen.</p>
<h3>Wegwerfen</h3>
<p>Geht durch das Zimmer und werft alles weg was Ihr nicht mehr braucht. Um alles Andere kümmert Ihr Euch später. Was nicht da ist, muss hinterher auch <strong>nicht aufgeräumt</strong> werden. </p>
<h3>Ordnungssystem anlegen</h3>
<p>Überlegt Euch ein Ordnungssystem für (mindestens) 10 Kategorien mit vielen Einzelelementen, wie Bücher, CDs oder DVDs, bevor Ihr auch nur einen Finger rührt. Es ist leichter aufzuräumen, wenn man weiß wohin mit den Sachen.</p>
<h3>Feste Plätze</h3>
<p>Wenn Ihr nicht allzu viel ununterbrochene Zeit zur Verfügung habt, könnt Ihr Euch erstmal <strong>nur eine Kategorie</strong> (z.B. CDs) vornehmen, einen Platz dafür auszusuchen und gleich alle zugehörigen Gegenstände dorthin stellen. Alle Gegenstände erhalten auf die Art (nach und nach) ihren Stammplatz.</p>
<h3>Klein anfangen</h3>
<p>Sucht Euch regelmäßig eine <strong>kleine Stelle</strong> aus, die aussieht als wollte sie gerne aufgeräumt werden. Räumt dort auf und nehmt Euch für das nächste Mal eine andere kleine Stelle vor.</p>
<p><strong>Vorteile: </strong></p>
<ul>
<li>Auch diese Methoden sind sehr <strong>einfach umzusetzen</strong>.</li>
<li>Sie motivieren dadurch, dass man sich nur eine kleine Aufgabe stellt, die leicht umzusetzen ist.</li>
<li>Ich kann flexibel auf meine persönliche Chaos-Situation reagieren: Wenn viele Dinge der gleichen Sorte rumliegen räume ich diese erstmal auf, ansonsten kann ich mir irgendeinen Ort vornehmen, dessen Anblick mich stört.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Mir ist nicht ganz klar wie genau der <strong>Arbeitsablauf</strong> ist, wenn ich dabei bin einen bestimmten Bereich zu ordnen. Was mache ich mit den Gegenständen, die dort nicht hingehören und heimatlos sind?</li>
</ul>
<h2>Strategie 3</h2>
<p>Die dritte Strategie erfordert etwas mehr Erklärungsaufwand. Deshalb werde ich sie im zweiten Teil der Artikelserie vorstellen.</p>
<p>Was denkt Ihr von den vorgestellten Aufräum-Methoden? Und wie räumt Ihr am liebsten auf?<br />
Schreibt es mir in die Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist Multitasking Zeitverschwendung?</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/multitasking-zeitverschwendung/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/multitasking-zeitverschwendung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 18:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ich auf Etwas warte, Sport treibe oder Hausarbeiten erledige muss ich nicht viel nachdenken und habe den Kopf frei um mich gleichzeitig zu unterhalten oder manchmal auch um zu lernen.

Sobald beide Tätigkeiten <strong>Konzentration</strong> und etwas nachdenken erfordern, ist Multitasking nicht nur stressig, sondern (schlimmer) reine Zeitverschwendung. Das gilt auch, wenn eine der Tätigkeiten besonders viel Konzentration braucht und jede kleine Ablenkung stören würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten, noch bevor mein Blog existierte, dachte ich darüber nach, wie ich <strong>Sport</strong> besser in meinen Tagesablauf integrieren könnte. Meine Gedanken dazu schrieb ich in einen englischen Blogartikel den ich bei <a title="Fitness- und Ernährungstips" href="http://www.sparkpeople.com">Sparkpeople</a> (einer tollen Fitness-Seite) veröffentlichen wollte.</p>
<p>Dann entschied ich mich dagegen ein Sport-Blog zu führen und habe den Artikel doch nicht eingestellt bzw. einfach wieder gelöscht. Dadurch kam ich aber auf die Idee diesen Blog hier zu starten. Deshalb hat sich die vergebliche Arbeit meinem Gefühl nach wieder gelohnt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2 title="Zeit für Sport durch Multitasking">Zeit für Sport</h2>
<p>In dem Artikel ging es darum, wie man Sport treiben kann, während man auch noch mit anderen Dingen beschäftigt ist.</p>
<p>Dazu dachte ich mir dazu ein paar <strong>Beispiele</strong> aus. Unter anderem:</p>
<ul>
<li>Sprachen lernen auf dem Heimtrainer</li>
<li>Kniebeugen oder andere Übungen beim Fernsehen</li>
<li>Mit Freunden Spazieren gehen anstatt gemeinsam in der Wohnung zu hocken</li>
</ul>
<p>Das klappte gut und ich fing wirklich an die Sportübungen in meinen Tagesablauf einzubauen – bis auf das Spazieren gehen&#8230; Denn der Geist ist unwillig – und der Körper auch. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-205"></span></p>
<h2 title="Verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen">Aktivitäten verbinden</h2>
<p>So kamen mir danach noch weitere Ideen, wie man verschiedene Aktivitäten miteinander verbinden könnte:</p>
<ul>
<li>Lesen, während mein Mann mich im Auto rumfährt. Auch wenn die Fahrt nur 10 Minuten dauert – die Zeiten summieren sich. Mit Rückfahrt sind es schon 20 Minuten.</li>
<li>Hausarbeiten kann ich auch (soweit möglich) mit dem Kind erledigen. Der Kleine lernt die Spülmaschine auszuräumen und ich verbringe mehr Zeit mit ihm. (Eine Freundin brachte mich überhaupt erst auf die Idee, dass die Kleinen schon gut mithelfen können).</li>
<li>Und einige Möglichkeiten mehr, über die ich in meinem nächsten Artikel berichten werde.</li>
</ul>
<p><strong>Multitasking</strong> erschien mir wie der perfekte Weg Zeit zu sparen und endlich alles erledigen zu können, was ich mir täglich so vornahm.</p>
<p>Trotzdem warnen Wissenschaftler schon seit vielen Jahren davor. Wie in diesem <a title="Artikel über die Forschungsergebnisse britischer Wissenschaftler zu den Gefahren von Multitasking" href="http://archives.cnn.com/2001/CAREER/trends/08/05/multitasking.study/index.html">Artikel über eine Multitasking-Studie aus dem Jahr 2001</a>.</p>
<p>Denn Menschen können zwar mehrere Dinge gleichzeitig wahrnehmen, geraten aber in Schwierigkeiten, wenn sie gleichzeitig mehrere Entscheidungen treffen müssen.</p>
<h2 title="Es kommt auf die Aktivitäten an">Wie passt das nun zu meinen Erfahrungen?</h2>
<p>Ich habe mir intuitiv Aktivitäten rausgesucht, bei denen man <strong>nicht nachdenken</strong> muss und bei denen ich auf keinen wichtigen Abgabetermin oder Ahnliches hinarbeite.</p>
<p>Wenn ich auf Etwas warte, Sport treibe oder Hausarbeiten erledige muss ich nicht viel nachdenken und habe den Kopf frei um mich gleichzeitig zu unterhalten oder manchmal auch um zu lernen.</p>
<p>Sobald beide Tätigkeiten <strong>Konzentration</strong> und etwas nachdenken erfordern, ist Multitasking nicht nur stressig, sondern (schlimmer) reine Zeitverschwendung. Das gilt auch, wenn eine der Tätigkeiten besonders viel Konzentration braucht und jede kleine Ablenkung stören würde.</p>
<p>Vor allem <strong>Lernen</strong> klappt nicht, wenn man sich gleichzeitig ablenken lässt.</p>
<p>Wir bilden uns vielleicht ein, wir könnten zur selben Zeit Emails lesen, telefonieren und chatten. Aber eigentlich wechseln wir nur ganz schnell zwischen den Tätigkeiten hin und her und unterbrechen die Anderen dafür. Diese Art Multitasking kann man sich also als einen ständigen Strom von <strong>Unterbrechungen</strong> vorstellen.</p>
<p>Allein die Vorstellung, im Kopf ständig hin und her zu schalten macht mich schon beim Nachdenken darüber nervös. Trotzdem versuche ich manchmal Texte zu schreiben, während Musik im Hintergrund läuft und ich alle 5 Minuten nach meinen Emails schaue – und blockiere mich selbst dabei.</p>
<h2 title="Fehler durch Stress">Ausfallerscheinungen</h2>
<p>Mir fallen dann die Worte nicht ein nach denen ich suche und das Schreiben dauert insgesamt länger als die einzelnen Tätigkeiten nacheinander gedauert hätten. Also gerate ich unnötig in Stress und produziere leicht vermeidbare <strong>Fehler</strong>. Dadurch kann ich das Ergebnis dann gleich noch mal überarbeiten und habe eher Zeit verloren als gespart.</p>
<p>Es mag ja Leute geben, die auf die Art tolle Arbeit abliefern. Ich gehöre jedenfalls nicht dazu und vermute, dass Diejenigen noch bessere Ergebnisse erzielen würden, wenn sie all Ihre Mühe in nur eine Aufgabe stecken würden anstatt zu multitasken.</p>
<p>Beim <strong>Autofahren</strong> wird das Ganze sogar gefährlich. Wer glaubt er könne dabei locker SMS schreiben darf gerne den Test auf folgender Seite machen: <a title="Test: Autofahren und gleichzeitig SMS schreiben" href="http://karrierebibel.de/tordurchfahrt-–-multitasking-funktioniert-nicht/">Tordurchfahrt</a>.</p>
<h2 title="Welche Aufgaben sind Multitaskingfähig?">Entscheidungsfindung</h2>
<p>Wenn ihr also vor der Wahl steht, ob ihr Multitasking einsetzen wollt, stellt Euch erstmal ein paar Fragen:</p>
<ul>
<li><strong>Erfordert eine der Aufgaben besonders viel Konzentration oder ist besonders wichtig?</strong> Dann wehrt jeden Anflug einer Störung mit Händen und Füssen ab. Schaltet die Musik aus. Sperrt die Tür zu. Ignoriert Emails. Stellt das Telefon leise. Und um Gottes willen: Konzentriert Euch alleine auf diese Aufgabe! Das gilt auch für’s Autofahren.</li>
<li><strong>Erfordern beide Aufgaben etwas Konzentration und Denkarbeit?</strong> Hände weg von Multitasking. Reine <strong>Zeitverschwendung</strong>.</li>
<li><strong>Besteht eine der Aufgaben darin dumm rumzusitzen, vorwiegend körperliche Routine-Arbeiten zu erledigen oder Sport zu treiben</strong>? Nur zu. Es wäre eine Schande es nicht zu versuchen. Nur Vorsicht: Sobald Ihr merkt, dass ihr mit der anderen Aufgabe nicht weiterkommt, Fehler macht oder in Stress geratet solltet ihr die Tätigkeiten nacheinander ausführen.</li>
</ul>
<p>Bei Dumb Little Man ist vor kurzem ein Artikel erschienen, der gut zusammenfasst, wann Multitasking Sinn macht und wann nicht: <a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/multi-tasking-vs-mono-tasking.html">Multitasking vs Monotasking</a>.</p>
<h2 title="Bloggen ist Schuld">Doch keine Zeit für Sport</h2>
<p><strong>Bloggen</strong> ist leider inkompatibel mit Sport. Sonst hätte ich den Sport in letzter Zeit nicht so sträflich vernachlässigt. Wie bringt man nur die Motivation wieder auf, wenn man keine Routine mehr hat? Wahrscheinlich, wie immer: Klein anfangen und sich dann steigern.</p>
<p>Also: 5 Minuten auf dem Heimtrainer schaff ich jetzt noch. Wenigstens habe ich dann eine Entschuldigung (für das eigene schlechte Gewissen) gleichzeitig den Fernseher anzumachen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/multitasking-zeitverschwendung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einfallsreich Vokabeln lernen – mit Kreativwettbewerb</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/einfallsreich-vokabeln-lernen-%e2%80%93-mit-kreativwettbewerb/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/einfallsreich-vokabeln-lernen-%e2%80%93-mit-kreativwettbewerb/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 18:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich geschrieben, dass ich in Zukunft täglich französische, dänische und japanische Vokabeln lernen möchte. Aber Japanisch hat Dänisch aus Ellis und meiner Sprachkurs-Auswahl geschubst. Da es mich momentan nur wenig interessiert fliegt es auch aus meinem Vokabel-Lernplan. Von Heute an werde ich wöchentlich diejenigen Vokabeln veröffentlichen, die ich in den sieben Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich geschrieben, dass ich in Zukunft täglich <strong>französische</strong>, dänische und <strong>japanische Vokabeln</strong> lernen möchte. Aber Japanisch hat Dänisch aus Ellis und meiner Sprachkurs-Auswahl geschubst. Da es mich momentan nur wenig interessiert fliegt es auch aus meinem Vokabel-Lernplan.</p>
<p>Von Heute an werde ich wöchentlich diejenigen Vokabeln veröffentlichen, die ich in den sieben Tagen darauf lernen will.</p>
<h2>Nur EINE Vokabel pro Tag?</h2>
<p>Als ich mir ein <strong>System</strong> überlegt hatte, wie ich es schaffen könnte mir alle Vokabeln zu merken, kam mir eine wichtige Erkenntnis (besser spät als nie <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ):</p>
<p><span id="more-139"></span></p>
<p>Es reicht nicht aus mir nur eine Vokabel pro Tag anzuschauen. Ich muss sie auch systematisch wiederholen.</p>
<p>Ein Karteikartenkasten zum Vokabelnlernen ist da natürlich eine praktische Sache. Leider höre ich immer sehr schnell auf, die Dinger zu benutzen, da ich herumfliegende Zettel nicht mag. Also habe ich mir eine andere Methode überlegt:</p>
<h2>Nur eine NEUE Vokabel pro Tag</h2>
<p>Um täglich eine Vokabel zu lernen, schreibe ich jeden Sonntag alle Vokabeln für die kommende Woche (auf die einzelnen Tage aufgeteilt) in meinen Kalender. Jeden Tag öffne ich also das Teil und sehe dort eine Vokabel sitzen, die gelernt werden möchte. Also versuche ich sie in meinen Kopf zu kriegen. Und zwar indem ich sie 3 mal täglich (mehrfach) anschaue und wiederhole:</p>
<ul>
<li>Kurz vor oder nach dem Frühstück</li>
<li>Kurz vor oder nach dem Mittagessen</li>
<li>Kurz vor oder nach dem Abendessen</li>
</ul>
<p>Die Termine um die Mahlzeiten herum helfen mir eine <strong>Routine</strong> zu entwickeln. Irgendwann denke ich dann hoffentlich automatisch daran.</p>
<p>Eigentlich kann ich sie zur Not auch während des Essens lernen. Und <strong>Wartezeiten</strong> sind auch gut geeignet um mal kurz den Terminkalender auszupacken (ich darf nur nicht vergessen ihn mitzunehmen). Es gibt viele Wartezeiten, die man für eine kurze Lektion nutzen kann:</p>
<ul>
<li>In der Warteschlange im Supermarkt</li>
<li>In der Warteschlange vor dem Bankautomaten</li>
<li>In der Bahn</li>
<li>Im Auto als Beifahrer</li>
<li>Beim Warten auf einen Termin</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h2>Kreative Eselsbrücken: Bilder und ungewöhnliche Geschichten</h2>
<p>Als Merkhilfe denke ich mir zu jeder Vokabel eine möglichst <strong>verrückte Geschichte</strong> aus, um sie mir merken zu können. Dazu wird es am Ende des Artikels auch Beispiele und einen kleinen <strong>Kreativwettbewerb</strong> geben.</p>
<p>Danach suche ich bei <a title="Google Images Japan" href="http://images.google.co.jp">Google Images</a> (Japan) nach dem Begriff. Mit Bildern lerne ich leichter. Und manchmal erkennt man erst so, dass das Wort nicht exakt in die eigene Sprache übersetzt werden kann. (Z.B. bedeutet „chair“ im englischen nicht nur „Stuhl“ sondern auch „Sessel“.)</p>
<h2>Wiederholen mit System</h2>
<p>Nach dem „Wort des Tages“ wiederhole ich ein paar zuvor gelernte Vokabeln. Das heißt: Ich blättere in meinem Kalender nacheinander</p>
<ul>
<li>1, 2, 3, 5 Tage und</li>
<li>1, 2, 4 Wochen</li>
</ul>
<p>zurück und prüfe meinen Lernerfolg. Dabei wird (theoretisch) meine Erinnerung an das zuvor gelernte aufgefrischt.</p>
<p>Täglich kommen also <strong>8 Vokabeln</strong> (statt der geplanten Einen), auf mich zu. *Seufz* Immerhin sind 7 davon nicht neu. Ich hoffe, dass ich trotzdem motiviert bleiben kann.</p>
<p>Alles was ich mir nach einer Woche nicht merken kann schreibe ich am nächsten Vokabel-freien Tag noch einmal in meinen Kalender. Wenn ich’s auch danach wieder wochenlang nicht schaffe mich an das Wort zu erinnern, muss ich wohl drastische Mittel ergreifen: Karteikarten damit beschriften oder einfach ignorieren <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>In jedem Fall kommen sie erstmal in ein Extra-Heft und warten danach auf intensivere Beachtung (in unbestimmter Zukunft <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<h2>Alternative: Vokabeln online lernen</h2>
<p>Japanisch macht mir eigentlich so viel Spaß, dass ich da gerne auch mehr Zeit investieren will. D.h. ich möchte mehr Wörter pro Tag lernen. Dafür gibt es eine tolle Seite: <a title="smart.fm - Vokabeln lernen" href="http://smart.fm">smart.fm</a>.</p>
<p>Dort kann man pro Übung 5 oder 10 Vokabeln gleichzeitig lernen. Die Seite schlägt mir vor 30 Vokabeln täglich zu üben. Da das aber sehr Zeitintensiv ist, beschränke ich mich auf 10-15 täglich.</p>
<p>Sie werden dabei automatisch mehrfach angezeigt. Denn jede Lektion besteht aus einer Mischung aus neuen und bereits gelernten Vokabeln. Diese werden über Wochen hinweg in immer seltenerem Abstand wiederholt, bis sie als gelernt gelten.</p>
<p>Der Vorteil gegenüber meinem Kalender-System besteht darin, dass smart.fm interaktiv ist und <strong>Problemfälle</strong> öfter wiederholt werden.</p>
<p>Auch wenn man sich immer noch seine eigenen verrückten Eselsbrücken ausdenken muss und es viel Zeit kostet, ist smart.fm meiner Meinung nach einen Versuch wert.</p>
<h2>Vokabelliste Woche 1</h2>
<p>Erste Vokabelliste zum Aufwärmen: Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch<br />
(Englisch habe ich als Lernhilfe für internationale Besucher mit aufgeführt.)</p>
<p>Zu den japanischen Vokabeln habe ich mir ein paar Eselsbrücken ausgedacht. Je verrückter die Geschichte, desto besser prägt sie sich ein (und mit ihr die zugehörigen Wörter).</p>
<p>Bei smart.fm kann man sich die Vokabeln (oft mit Beispielsätzen) anhören.</p>
<h2>Montag: Baum</h2>
<p>En: tree<br />
Fr: arbre<br />
Jp: ki 　(き / 木)</p>
<p>Bei <strong>arbre</strong> stelle ich mir einen <strong>Arb</strong>eiter in blauem Overall vor, der im Baum sitzt und <strong>ki</strong> ruft. Ich versuche mir das so bildlich wie möglich vorzustellen: den Wind, der durch die Blätter streift zu spüren; den <strong>Arb</strong>eiter vor mir zu sehen, wie er in einem Nest hockt und mit lautem <strong>ki</strong>-Geschrei einen Bonsai-<strong>Baum</strong> bebrütet.</p>
<p>Je irrer das Bild, desto leichter kann ich es mir merken.</p>
<p>Eigentlich hatte ich ja nicht geplant die Sprachen zu vermischen. Andererseits &#8211; warum nicht?!</p>
<h2>Dienstag: Katze</h2>
<p>En: cat<br />
Fr: chat<br />
Jp: neko (ねこ / 猫)</p>
<p><strong>Chat</strong> klingt ähnlich wie <strong>Scha</strong>f: Ein <strong>Katzen</strong>-Schaf-Mutant (Katzenkopf und Katzenschwanz auf Schafskörper) steht auf einer Wiese und versucht mit lautem miau-määh die Nachbarkatze anzulocken. Die wendet sich aber schockiert ab.</p>
<p>Später kommt die Katze wieder um den Katzenmutanten zu <strong>neck</strong>en, indem sie ihm <strong>Nek</strong>tar (von dem sie behauptet es sei Zaubertrank) teuer verkauft.</p>
<h2>Mittwoch: Hund</h2>
<p>En: dog<br />
Fr: chien<br />
Jp: inu (いぬ /犬)</p>
<p><strong>Inu</strong>: Ein <strong>Inu</strong>it feiert Halloween im Iglu-Club und verkleidet sich als <strong>Hund</strong> (oder gleich als <strong>Inu</strong>yasha für die Manga-Freunde unter uns^).</p>
<h2>Donnerstag: Haus</h2>
<p>En: house<br />
Fr: maison<br />
Jp: ie (いえ / 家)</p>
<p>Mein <strong>Haus</strong> hat plötzlich ein riesiges <strong>IE</strong>-Zeichen (Internet Explorer) auf dem Dach und in der Regenrinne kann man eine URL eingeben, die dann an der Hauswand erscheint.</p>
<h2>Freitag: Blume</h2>
<p>En: flower<br />
Fr: fleur<br />
Jp: hana (はな / 花)</p>
<p><strong>Hana</strong>u wird ab jetzt nur noch als <strong>Blume</strong> auf der Landkarte angezeigt.</p>
<h2>Samstag: Buch</h2>
<p>En: book<br />
Fr: livre<br />
Jp: hon (ほん  / 本)</p>
<p>Ich kann mein Japanisch-<strong>Buch</strong> nicht mehr aufschlagen, weil die Seiten mit <strong>Hon</strong>ig verklebt sind. Zusätzlich fahren Bienen mit klitzekleinen <strong>Hon</strong>das vor dem Regal umher und bewachen die <strong>Hon</strong>ig-Bücher.</p>
<h2>Sonntag: Auto</h2>
<p>En: car<br />
Fr: voiture / automobile<br />
Jp: kuruma (くるま  / 車)</p>
<p>Eines Tages klopft eine besoffene <strong>Ku</strong>h an meine Tür und will unbedingt <strong>Rum</strong>(b)<strong>a</strong> tanzen. Um ihren Huf hat sie sich eine <strong>Rum</strong>-Flasche geschnallt.</p>
<h2>Kreativwettbewerb: Vokabeln gedanklich binden</h2>
<p>Vielleicht könnt ihr ja etwas mit meinen Beispielen anfangen. Ansonsten solltet ihr euch eigene Eselsbrücken bauen, damit das Gelernte nicht wieder aus eurem Kopf verschwindet. Ungewöhnliche Gedankenbilder binden die Vokabeln in eurer Erinnerung. Wem gute französische (oder auch japanische, englische, oder eine beliebige Sprache) Geschichten zu den hier aufgeführten Vokabeln einfallen darf sie gerne in die Kommentare schreiben.</p>
<p>Am Sonntag, dem 16.08.09 schaue ich mir alle Kommentare nochmals an um <strong>meinen Lieblingsvorschlag</strong> auszuwählen (aus Mangel an Abstimmungsplugins). Ich bin aber bereit auf andere Meinungen zu hören. Der Gewinner erhält einen <strong>Link in meiner Seitenleiste</strong> – eine Woche lang. (Bis zum nächsten Wettbewerb&#8230;).</p>
<p>Da ich noch nicht viele Besucher habe, ist das jetzt nicht unbedingt ein Mega-Preis, aber ich freue mich über jeden, der trotzdem mitmacht.</p>
<p>Viel Spaß beim Lernen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/einfallsreich-vokabeln-lernen-%e2%80%93-mit-kreativwettbewerb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Wongmarking Teil 2</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/social-wongmarking-teil-2/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/social-wongmarking-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 15:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Letztes Mal hatte ich beschrieben, wie ich einen Account bei Mr. Wong anlegt und Bookmarks hinzufügt hatte. (Die Alternativen waren: Bookmarklet, Toolbar oder „Eigenhändig“). Diesmal will ich Euch davon erzählen, wie ich  Bookmarks tagge um sie im Griff zu behalten und welche Möglichkeiten es gibt Gesuchtes auch wirklich zu finden. Ballast loswerden Wenn ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Mal hatte ich beschrieben, wie ich einen Account bei Mr. Wong anlegt und Bookmarks hinzufügt hatte. (Die Alternativen waren: Bookmarklet, Toolbar oder „Eigenhändig“).</p>
<p>Diesmal will ich Euch davon erzählen, wie ich  <strong>Bookmarks tagge</strong> um sie im Griff zu behalten und welche Möglichkeiten es gibt Gesuchtes auch wirklich zu finden.</p>
<h2>Ballast loswerden</h2>
<p>Wenn ich mich irgendwo anmelde suche ich immer zuerst, ob es einen Newsletter gibt. Die sind nämlich praktisch: Einfach abbestellen und schon hat man auf einen Schlag ganz viel Zeit gespart. Man muss Nichts lesen und muss sie noch nicht einmal löschen.</p>
<p>Glücklicherweise gibt mir Mr. Wong genau diese Möglichkeit, mich von Ballast zu befreien, die ich Dankbar in Anspruch nehme. (Bei der Anmeldung ist automatisch das Newsletter-Abo ausgewählt.) Der Link zu den <strong>Einstellungen</strong> befindet sich auf der Profil-Seite. Dort kann man das Häkchen einfach entfernen.</p>
<p>Wer den Newsletter aber unbedingt haben möchte hat auf der Seite zusätzlich die Chance Werbung zu verhindern, sowie auch E-Mail-Benachrichtigungen bei Nachrichten und Kontaktwünschen.</p>
<p><span id="more-121"></span></p>
<h2>Bookmarks bändigen: Tags und Bundles</h2>
<p>Alle Bookmarks, die ich gesammelt habe, kann ich durch klicken auf den Reiter „<strong>Favoriten</strong>“ anschauen.</p>
<p>Rechts auf der gleichen Seite befinden sich 2 Kästen:</p>
<ul>
<li>In dem Ersten sind Werkzeuge mit denen ich  Tags löschen, ändern und in übersichtliche <strong>Bundles</strong> (Bündel, Pakete, „Überbegriffe“) zusammenfassen kann. Außerdem kann ich darin meine Lieblingsbookmarks separat auswählen (oder nur die  Privaten, nur die Öffentlichen, nur die Ungetaggten.)</li>
<li>In dem anderen (roten) Kasten werden alle meine <strong>Tags</strong> in ihrem Bundle oder als gewichtete Wolke angezeigt (je häufiger der Tag von mir verwendet wurde, desto größer erscheint er in der Wolke).</li>
</ul>
<p>Jetzt will ich mir aber nicht nur meine eigenen Bookmarks anschauen. Es interessiert mich auch was andere Leute so gesammelt haben. Man will ja informiert bleiben (und von dem Wissen anderer profitieren <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Dazu habe ich bei den Charts vorbeigeschaut, nur um mit Schock festzustellen wie viel ich bisher verpasst hatte. Wieso kannte ich <a href="http://www.seitwert.de">http://www.seitwert.de</a> noch nicht? Nagut das war die einzige Website, die ich auf der ersten Seite nicht kannte. Aber schon auf der zweiten Seite konnte ich einiges Interessantes entdecken und gleich in meinen Bookmarks speichern.</p>
<h2>Wo ist nur&#8230;?</h2>
<p>Jetzt hatte ich also ein paar Bookmarks gesammelt und wollte die kleine Sammlung auch durchsuchen. Wenn ich das Firefox- oder Opera-Plugin installiert hätte, hätte ich direkt im Browser nach Wong-Bookmarks suchen können.</p>
<p>Stattdessen musste ich mich auf der Webseite einloggen und das Suchfeld finden. Das ist zwar gar nicht schwer, aber nachdem es schon anstrengend war eine Bestätigungsmail zu erhalten, war ich erstmal misstrauisch.</p>
<p>Als erstes springt einem natürlich das große Eingabefeld am Anfang jeder Seite ins Auge. Und tatsächlich steht da Suche dran. (Tja, ich bin stolz auf meine schnelle Auffassungsgabe&#8230;)</p>
<p>Dort kann man einen Suchbegriff eintippen und kriegt, je nachdem welchen Button man zusätzlich auswählt, verschiedene Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Der <strong>Websites-Button</strong> (voreingestellt) liefert Ergebnisse aus allen öffentlich bei Mr. Wong gespeicherten Bookmarks</li>
<li>Der <strong>Eigene-Button</strong> beschränkt die Suche auf die eigenen Bookmarks.</li>
<li>Der <strong>Tag-Button</strong>, lässt nach Webseiten suchen, die mit dem Suchbegriff getagged sind.</li>
</ul>
<p>Sobald die Ergebnisliste da ist, die nach der Tag-Suche erscheint, kann man die Suche mit verschiedenen Einstellungen noch weiter einschränken.</p>
<ul>
<li>Die populärsten Bookmarks zu einem Tag werden unter „<strong>sehr beliebt</strong>“ geführt. Diese Einstellung erscheint nach der Suche automatisch.</li>
<li>Die neuesten Bookmarks zu einem Tag sind „<strong>brandneu</strong>“</li>
<li>Außerdem gibt es noch den Button „<strong>aktuell populär</strong>“. Ich vermute, dass diese Bookmarks momentan häufig aufgerufen werden. Vielleicht macht der Button auch was ganz anderes. Wer es herausfindet kann gerne Bescheid sagen <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Die Ergebnisseite enthält in der Seitenleiste ein Feld mit verwandten Suchbegriffen, d.h. mit Tags die häufig zusammen mit dem gesuchten Tag gespeichert werden. Darunter werden sogenannte Power-User gezeigt, die die meisten relevanten Bookmarks zu einem gesuchten Tag gespeichert haben.</p>
<p>Jetzt wisst ihr hoffentlich, ob Mr. Wong das Richtige für Euch ist. Viel Spaß beim Sammeln <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/social-wongmarking-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Wongmarking Teil 1</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/social-wongmarking-teil-1/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/social-wongmarking-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 15:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Der Aktivierungslink von Mr. Wong ist nun doch angekommen und nun kann ich endlich beschreiben, wie der Dienst funktioniert. Dieser Artikel ist vor allem für diejenigen unter Euch gedacht, die keine Lust haben sich umständlich zu registrieren, nur um herauszufinden ob es der Mühe wert ist. In Teil 1 beschreibe ich wie die Registrierung abläuft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aktivierungslink von Mr. Wong ist nun doch angekommen und nun kann ich endlich beschreiben, wie der Dienst funktioniert.</p>
<p>Dieser Artikel ist vor allem für diejenigen unter Euch gedacht, die keine Lust haben sich umständlich zu registrieren, nur um herauszufinden ob es der Mühe wert ist.</p>
<p>In <strong>Teil 1</strong> beschreibe ich wie die <strong>Registrierung</strong> abläuft, wie man Bookmarks importiert und neue Bookmarks mit Hilfe eines Bookmarklets anlegt.</p>
<p>In <strong>Teil 2</strong> geht es darum mit Hilfe von <strong>Tags</strong> nach Bookmarks zu suchen und Tags zu gruppieren.</p>
<p><strong>Social Bookmarking: Mr Wong</strong></p>
<p>Nachdem ich meinen Spamfilter angepasst hatte, und mir mehrmals den Aktivierunslink erneut habe zuschicken lassen, kam die Aktivierungsmail – überraschend – doch noch an.</p>
<p>Dabei hatte ich mich schon gefreut keine Anleitung mehr schreiben zu „müssen“. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Denn Schreiben ist anstrengend und ich habe momentan keine Ahnung wie ich den Artikel unterhaltsam und interessant schreiben kann.</p>
<p><strong>Kurzer Themenwechsel: Motivation</strong></p>
<p>Natürlich könnte ich es jetzt auch sein lassen und mich um anderes kümmern. Immerhin ist meine ToDo-Liste schon lang genug. Wieso mache ich es trotzdem? Und wieso gerade jetzt?</p>
<p><span id="more-102"></span></p>
<ul>
<li>Da ich darüber nachgedacht habe, warum ich diese Aufgabe vor mir her schiebe, kann ich mir überlegen wie ich damit klar kommen kann. Was könnte man zufügen damit eine konventionelle Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Benutzung von Mr. Wong etwas interessanter wird? Idee: Ein kurzer Einschub zum Thema Motivation. Ich kann’s ja mal versuchen&#8230;</li>
<li>Meine Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel denn:
<ul>
<li>Versprochen ist versprochen und</li>
<li>In diesem Blog geht es vor allem um das Erledigen von Aufgaben, die man sich vorgenommen hat</li>
<li>Ich will die Aufgabe <strong>nicht immer auf den nächsten Tag verschieben</strong>, nur um dann den ganzen Tag daran zu denken und ein schlechtes Gewissen zu haben. – Wenn ich die Aufgabe jetzt erledige, habe ich den Kopf frei für andere Dinge.</li>
<li>Mein Mann ist gerade mit dem Kind unterwegs und die Gelegenheit etwas in Ruhe fertig zu machen ist selten. Es wäre ärgerlich für mich, sie nicht zu nutzen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Registrierung</strong></p>
<p>Um Mr. Wong richtig nutzen zu können, muss ich mich registrieren. Eigentlich sollte das selbstverständlich sein und keiner  Erwähnung bedürfen. Wenn der Registrieren-Link nicht an ungewöhnlicher Stelle platziert wäre.</p>
<p>Normalerweise findet man solche Knöpfe ja irgendwo in der Seitenleiste. Oft auch ganz weit oben.</p>
<p>Nicht so bei Mr. Wong. Dort „versteckt“ man ihn in der Mitte der Hauptnavigation.</p>
<p><a href="http://www.zeitstrategie.de/wp-content/uploads/2009/07/registrieren.png"><img class="size-full wp-image-106 alignnone" title="Registrieren-Button" src="http://www.zeitstrategie.de/wp-content/uploads/2009/07/registrieren.png" alt="Registrieren-Button" width="589" height="36" /></a></p>
<p><strong>Themenwechsel Nr. 2</strong>: Dieses Beispiel ist nicht wirklich schlimm. Aber auch wenn es die Suche nur um wenige Sekunden verzögert, könnte ein Webseitenbesucher schon etwas gestört sein und der Webseite weniger positiv gegenüberstehen. Besonders wenn solche Zeit- und Geduldsräuber gehäuft auftreten.</p>
<p>Manchmal ist es besser Erwartungen zu erfüllen als sie übertreffen zu wollen.</p>
<p><strong>Wie geht es weiter nachdem man den Registrieren-Link gefunden hat?</strong></p>
<p>Draufklicken, Daten eingeben und auf die Aktivierungsmail warten und auf den Aktivierungs-Link klicken.</p>
<p><strong>Optional</strong>:</p>
<ol>
<li>Im Spam-Ordner nach der Mail suchen</li>
<li>Spam-Einstellungen anpassen</li>
<li><a href="http://www.mister-wong.de/users/resend_activation/">Aktivierungslink erneut schicken lassen</a> (Gefunden im Einloggen-Menü)</li>
<li>Nochmal warten</li>
<li>Nochmal suchen</li>
<li>Baldrian-Tropfen eínnehmen</li>
<li>Spamschutz ausmachen</li>
<li>Punkte 3 &amp; 4 wiederholen.</li>
</ol>
<p>Mail finden und Aktivierungslink betätigen <strong>oder</strong> aufgeben und einen Account bei <a href="http://delicious.com/">delicious</a> anlegen.</p>
<p>Sollte man es geschafft haben damit seinen Account zu aktivieren, soll man ihn als nächstes auch einrichten. Bizarrerweise sind die dafür nötigen Schritte viel einfacher, als eine Mail von Mr. Wong zu erhalten.</p>
<p><strong>Nächste Schritte: Account einrichten</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><strong>1. </strong><strong>Buttons installieren (oder die Toolbar)</strong></span></strong></p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bookmarklet">Bookmarklet</a> „Seite bookmarken“ lässt sich einfach in die Lesezeichenleiste ziehen und wird danach dazu benutzt, besuchte Webseiten direkt bei Mr. Wong einzutragen. Ich hab es „mr wong!“ genannt. Mit dem Ausrufezeichen unterscheide ich es von einem normalen Bookmark.</p>
<p>Außerdem sieht es so schön auffordernd aus. Es will benutzt werden.</p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption aligncenter" style="width: 449px"><a href="http://www.zeitstrategie.de/wp-content/uploads/2009/07/lesezeichenleiste.png"><img class="size-full wp-image-105 " title="Bookmarklet in der Lesezeichenleiste" src="http://www.zeitstrategie.de/wp-content/uploads/2009/07/lesezeichenleiste.png" alt="Bookmarklet in der Lesezeichenleiste" width="439" height="83" /></a><p class="wp-caption-text">Mr Wong - Bookmarklet in der Lesezeichenleiste des Browsers</p></div>
<p>Die Toolbar enthält zusätzlich einen Button für die eigenen Favoriten und noch einen Anderen für den direkten Zugriff auf „wichtige“ Seiten des Anbieters.</p>
<p>Da ich viele Navigationselemente in meinem Browser nicht mag, da ich sie unübersichtlich finde, verzichte ich lieber auf die Toolbar.</p>
<p><strong>2. Freunde finden</strong></p>
<p>Alle die auch paranoid sind oder keine Freunde haben, die da auch registriert sind oder keine Freunde haben, lassen das lieber und wählen „weiter ohne Freunde finden“ <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>3. Profil ausfüllen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich finde, dass diese Informationen nur mich was angehen. Der „weiter“-Button ist hier mein Freund.</p>
<p><strong>4. Bookmarks importieren</strong></p>
<p>Hier ist es wichtig alle Bookmarks erstmal als privat zu kennzeichnen.</p>
<p>Es macht keinen Sinn passwortgeschützte Privatseiten bei Mr. Wong anzeigen zu lassen.</p>
<p>Auch ist immer die Gefahr da, dass Besucher irgendwie erfahren, wer da die Bookmarks gespeichert hat. Wer also nicht will, dass sein Chef davon erfährt, dass er Seiten anschaut, auf denen es Tipps gibt wie man am Arbeitsplatz so wenig wie möglich arbeitet sollte den Bookmark <strong>geheim</strong> halten.</p>
<p>Die meisten Leute würden auch nicht wollen, dass ihre Freunde es erfahren, falls sie sich für Seiten über Potenzstörungen interessierten.</p>
<p>Wer auch noch Angst hat, dass auch die <strong>privaten Daten</strong> irgendwann gestohlen werden oder durch eine Panne veröffentlicht werden, sollte sich überlegen, ob er hier seine Bookmark-Datei hochlädt.</p>
<p>Die wahrscheinlich praktischste Alternative wäre, nur die wichtigsten Bookmarks per Hand hinzuzufügen und wenigstens Diese überall verfügbar zu haben, während man seine Bookmarks doch wieder zu Hause verwaltet.</p>
<p>Der Browser <strong>Firefox</strong> unterstützt das Tagging übrigens auch.</p>
<p><strong>5. Los geht’s</strong></p>
<p>An diesem Punkt habe ich das Einführungsvideo einfach übersprungen.</p>
<p>Wenn ich jetzt eine Webseite zu meinen Favoriten zufügen möchte, besuche ich sie und klicke auf das „mr wong!“-Bookmarklet in meiner Lesezeichenleiste.</p>
<p>Dadurch werde ich sofort auf die Mr-Wong-Speichern-Seite umgeleitet, auf der man Webseiten auch von Hand eingeben kann.</p>
<p>Nur die URL und der Titel sind dann schon eingetragen. Kommentare und die passenden Tags (Schlagworte) darf man sich selbst überlegen. Hier kann man so kreativ werden wie man will. Da Kreativität aber anstrengend ist, lasse ich die Kommentare oft weg.</p>
<p>Die Tags dagegen, sind mein Lieblings-Mittel um Ordnung in Bookmarks zu bringen. Wundersamerweise klappt das Organisieren, ohne sich vorher mühsam Kategorien überlegt zu haben. Erst später, wenn genug Tags vorhanden sind, gruppiere ich sie um mehr Überblick zu erhalten.</p>
<p>Schande über den, der sie nicht benutzt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Zuordnung muss nur halbwegs Sinn ergeben. Und zwar in meinen eigenen Augen. Ich tagge hauptsächlich für mich und nicht um auf Andere organisiert zu wirken.</p>
<p>Tags die man vorher schon mal benutzt hat werden am rechten Rand angezeigt und man kann diese Schlagworte dann einfach durch klicken hinzufügen und muss sie nicht noch einmal tippen.</p>
<p>Wichtig ist hier wieder ob man einen Bookmark öffentlich zugänglich machen möchte oder nicht. Öffentlich ist meistens in Ordnung. Andere wollen schließlich auch Empfehlungen bekommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/social-wongmarking-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Bookmarking: Bookmarks in Freilandhaltung</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/social-bookmarking-bookmarks-in-freilandhaltung/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/social-bookmarking-bookmarks-in-freilandhaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es um Bookmarks geht, stellt mein Notebook ein Problem dar. Denn es ist umständlich die Bookmark-Ordner &#8211; bei jeder kleinen Änderung &#8211; zwischen den Rechnern hin und her zu kopieren. Früher oder später hat man auf allen Computern jeweils verschiedene neue Bookmarks. Und das Überschreiben einer Version würde zum Verlust einiger Lesezeichen führen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um Bookmarks geht, stellt mein Notebook ein Problem dar. Denn es ist umständlich die Bookmark-Ordner &#8211; bei jeder kleinen Änderung &#8211; zwischen den Rechnern hin und her zu kopieren.</p>
<p>Früher oder später hat man auf allen Computern jeweils verschiedene neue Bookmarks. Und das Überschreiben einer Version würde zum Verlust einiger Lesezeichen führen. Dies führt regelmäßig dazu, dass ich meine Bemühungen einfach einstelle.</p>
<p>Die Versionen werden dadurch immer unterschiedlicher. Aber das macht mir nichts aus, da ich neue <strong>Bookmarks auf dem Notebook</strong> meist wieder vergesse. Da fällt es leichter sie Monate später doch noch zu überschreiben.</p>
<p>Als wären das nicht schon genug Schwierigkeiten, weigern sich Freunde und Familie einfach die eigenen Bookmarks wegzuschmeißen und stattdessen Meine zu übernehmen, so dass ich auch bei Besuchen auswärts immer auf dem Laufenden bleiben kann. (Selbst, wenn das mit wenig Aufwand für sie verbunden ist und ihre eigenen Lesezeichen einfach nicht so toll sind wie Meine.)</p>
<p><strong>Social Bookmarking-Dienste</strong> wie Delicious, Mr.Wong, Linkarena oder Oneview versprechen mir mein Problem zu lösen. Konsequenterweise habe ich mich bei <a title="Mister Wong" href="http://www.mister-wong.de/" target="_blank">Mr. Wong</a> angemeldet um das zu testen.</p>
<p>Der Anbieter lässt mich meine Lesezeichen umsonst speichern, verwalten, versenden und sogar auf Beliebtheit prüfen. Momentan gibt es noch keine kostenpflichtigen Premium-Dienste.</p>
<p>Folgende Vorteile konnte ich bisher ausmachen:</p>
<ul>
<li>Ich kann jederzeit und von jedem Rechner (mit Internetanschluss) aus auf meine Bookmarks zugreifen.</li>
<li>Jedes Bookmark versehe ich mit <strong>Tags</strong> (Schlagwörtern). Dadurch muss ich mich nicht mehr für eine einzige Kategorie entscheiden. Das vereinfacht die Verwaltung und löst Knoten im Gehirn.</li>
<li>Es ist interessant zu sehen wie oft meine Bookmarks schon von anderen Nutzern gespeichert wurden und wo diese Nutzer sonst noch so im Internet unterwegs sind. Vielleicht stoße ich auf Seiten, die nützlicher sind als diejenigen, die ich bisher kannte. Ich sehe fremde Bookmarks nämlich als <strong>Empfehlungen</strong> an.</li>
<li>Es gibt Charts mit den am häufigsten gespeicherten Webseiten. Diese sind fast immer nützlich.</li>
<li>Meine eigene Webseite habe ich auch dort eingetragen, um sie etwas bekannter zu machen.</li>
</ul>
<p>Ein kleiner Nachteil an dem System ist, dass die Bookmarks nicht ganz so schnell zugänglich sind, wie die Lesezeichenleiste des Browsers. Andererseits dauert es auch nicht besonders lange auf einen Link in der Leiste zu klicken. Meine öffentlich freigegebenen Bookmarks kann ich mir auch ohne Passwort anschauen. Zusätzlich gibt es Browser-Plugins, die die Arbeit mit dem Dienst noch leichter machen sollen.</p>
<p>Es ist auffällig, dass Mr. Wong-Seiten bei <strong>Suchmaschinenanfragen</strong> oft ganz oben landen. Dort kann man dann seine Webseite finden, auch wenn die eigentliche Domain erst ein paar Seiten später auftaucht.  Das, zusammen mit den Tags (die sich aber leider nicht von alleine an die Bookmarks heften) und den Charts, ist ein ernsthafter Grund sich einen Account bei Mr. Wong zu holen. Zumindest für Webmaster und Unorganisierte.</p>
<p>Wer sich nur für die &#8220;Empfehlungen&#8221; der Nutzer interessiert, kann die freigegebenen Bookmarks auch ohne Account anschauen.</p>
<p>Eigentlich wollte ich hier noch die einzelnen Schritte des Registriervorgangs und der Bedienoberfläche beschreiben (mitsamt Screenshots).</p>
<p>Dazu hatte ich versucht mir einen temporären zweiten Account anzulegen. Leider kommt die Aktivierungsmail einfach nicht an und ich weiß nicht ob es an Mr. Wong, oder an meinem E-Mail-Konto liegt. Im Spam-Ordner habe ich auch schon nachgeschaut. Es bleibt mir nur zu hoffen, dass die Mail doch noch irgendwann ankommt und ich als nächstes die Schritt-für-Schritt-Anleitung schreiben kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/social-bookmarking-bookmarks-in-freilandhaltung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
