Aufräumen! Nur wie? Teil 1 von 4

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Effizientes Arbeiten fällt mir sehr viel leichter, wenn ich alles Benötigte sofort griffbereit habe und weiß wo ich den Rest finde.

Dazu bräuchte aber jeder Gegenstand einen festen Platz. So könnte ich ihn ohne nachzudenken ablegen und bei Bedarf sofort wieder finden. Chaotische Papierstapel- und Staubfänger-Sammlungen hätten keine Chance mehr sich auszubreiten.

Soweit mein Wunschdenken.

Wenn ich mich nun hier umsehe, sieht meine Wohnung mal wieder aus, als hätten Wölfe (mit Vorliebe für Literatur) darin gehaust. Jede horizontale Oberfläche ist mit Büchern, Zetteln, Spielzeug und irgendwelchem Kleinkram belegt. Und das Einzige, was hier einen Platz hat sind die Bücher in den oberen Regalreihen.
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Ein Herz für Blogs

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Heute (naja eigentlich Gestern, aber der Freitag ist für mich noch nicht zu Ende ;-) ) war ich nur sehr kurz am Rechner und habe deshalb erst spät von der Aktion “Ein ♥ für Blogs 2” gelesen. (Gefunden über 49suns und das Meinungsblog.)

Normalerweise schreibe ich immer ewig an einem Artikel. Deshalb möchte ich mich jetzt kurz fassen, da ich sonst das schon abgelaufene Zeitlimit der Aktion noch weiter überschreiten müsste. ;-)

Also werde ich Euch nur zwei meiner neueren Lieblingsblogs vorstellen. Bereit?

1. ZentoDone

Matthias schreibt in seinem Blog unter Anderem auch über Selbstmanagement und Zeitmanagement. Er ist super freundlich und hilfsbereit und schreibt hilfreiche und immer lesenswerte Artikel. Es lohnt sich also dort vorbeizuschauen. :-)

2. Procrastinatingwriters

Jennifer Blanchards Seite ist eine Fundgrube für Leute, die Motivation zum Schreiben brauchen. Ihre tollen Artikel geben mir regelmässig einen kleinen Anstoss an einer Romanidee weiterzuarbeiten. (Immerhin bin ich mit dem Plot schon etwas weitergekommen…)

Wie findet Ihr meine Vorschläge? Und welche Blogs könnt Ihr empfehlen?

Einfallsreich Vokabeln lernen 10 – Am Meer

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Lernfortschritt und Motivation

Mittlerweile habe ich jeweils 63 französische und japanische Vokabeln gesammelt. Insgesamt sind es also 126 Vokabeln seit dem Start der Artikelserie. – Toll wie ich addieren kann, nicht wahr? ;-) Es geht schneller voran als ich mir das anfangs vorgestellt hatte.

Durch den Japanischkurs konzentriere ich mich momentan eher auf die japanischen Wörter. Mit Hilfe von smart.fm habe ich deutlich mehr japanische Vokabeln als nur die 63 gelernt. Französisch vernachlässige ich dagegen etwas.

Einerseits merke ich, dass es mir leichter fällt eine Sprache zu lernen, wenn ich mich nur auf diese Eine konzentriere. Andererseits bin ich nicht bereit meinen Frankreichurlaub so leicht aufzugeben.

Die nächste Woche werde ich jedenfalls etwas an meiner Motivation arbeiten. Dafür werde ich mir meine Gründe Französisch zu lernen so lange vor Augen halten bis ich den Sonnenbrand schon im voraus spüre. Wenn alles nach Plan verläuft hilft mir das irgendwie beim Lernen.

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Top5: Zeit für Sport trotz Haushalt

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So ein Haushalt ist schon eine anstrengende Sache. Nicht nur, dass ich mir selbst Arbeit schaffe, indem ich (zusammen mit meiner Familie) meine Wohnung einfach nur bewohne. Auch die Umwelt hat sich gegen mich verschworen und versucht regelmässig Wüstenlandschaften unter meinem Bett zu erschaffen.

Irgendwann entwickeln sich daraus Staubmäuse, die wie Tumbleweed im wilden Westen an mir vorbeirollen, wenn ich mich traue mal nachzuschauen.

Um gelegentlichen Besuchern also keine Asthmaanfälle zuzumuten muss ich (oder mein Mann) mehr oder weniger regelmässig Staubsaugen. Wenn dann noch andere Aufgaben hinzukommen ist der Tag schnell vorbei, ohne dass viel Zeit und Lust bleibt um zu trainieren.

Eine Möglichkeit trotzdem Sport zu treiben ist ihn mit Routinetätigkeiten im Haushalt zu multitasken.

Top 5: Gelegenheiten für Sport während der Routinearbeiten im Haushalt

Im Artikel “Sport mit Spaß verbinden” hatte ich ja schon ein paar Vorschläge gemacht, wie man Fit werden kann, während man mit Angenehmerem beschäftigt ist.

Hier sind nun die 5 besten Gelegenheiten Sport mit Haushaltstätigkeiten zu verbinden. Sucht Euch möglichst nur ein oder zwei Vorschläge aus, damit ihr motiviert bleibt.

Ich selbst befolge höchstens einen dieser Vorschläge pro Tag. Meist jogge ich in der Küche vor mich hin oder versuche im Supermarkt verzweifelt meinen Mann davon abzuhalten zur Kasse zu gehen. (Ihr denkt jetzt bestimmt: Supermarkt und Sport? – Die Erklärung findet Ihr bei Punkt 3 der folgenden Liste.) ;-)
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Top 5: Sport mit Spaß verbinden

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In dem Artikel “Ist Multitasking Zeitverschwendung?” habe ich einige Aktivitäten erwähnt, die gut geeignet sind, um sie mit anderen Aktivitäten zu verbinden.

Da ich Euch noch weitere Beispiele versprochen hatte, folgt nun der erste Teil einer Artikelserie über Tätigkeiten, die Ihr (mehr oder weniger stressfrei) multitasken könnt. Angefangen mit Sport.

Sport empfinde ich meist als grausame Quälerei, vor der ich regelmäßig die Flucht ergreife. Falls ein schlechtes Gewissen versuchen sollte mich dabei aufzuhalten, wird dieses rücksichtslos umgerannt. (Leider zählt das nicht als echte Bewegung…).

Also muss ich Tricks anwenden um mich zu motivieren und mir selbst etwas Training unterzuschieben.
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