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	<title>Zeitstrategie-LernBlog&#187; Motivation</title>
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	<description>Japanisch, Arbeitsorganisation, Zeit-Management und Schreiben</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Mar 2010 15:53:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zu viele Geschenke und zu wenig Zeit &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2010/02/viele-geschenke-wenig-zeit-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 17:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen dachte ich noch ich könnte mir fast <strong>unbegrenzte Freizeit</strong> verschaffen, indem ich einfach später ins Bett fiel. Und so blieb ich regelmässig bis 5 Uhr früh wach, um überhaupt eine Chance zu haben einige meiner Vorhaben zu verwirklichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam bin ich etwas genervt. Denn unser ungebetener <strong>Hausgast</strong>, die Magen-Darm-Grippe, spielt gerne &#8220;Reise nach Jerusalem&#8221;. Nach meinem Mann und mir hat sie sich vor ein paar Tagen auf unseren Sohn gesetzt. Der Kleine hat es dafür besser ausgehalten als wir und sie schon fast ganz besiegt.</p>
<p>In letzter Sekunde hat sie es aber geschafft sich <strong>Verstärkung</strong> zu holen. Nun spielen eine Erkältung und ein fieser Weisheitszahn weiter. Momentan sitzen sie mit ihren spitzen Hintern auf meinem Kopf und hüpfen aufgeregt auf und ab.</p>
<p>Ich kann nur hoffen, dass die Erkältung nicht begriffen hat wie das Spiel funktioniert und meine Familie in Ruhe lässt, bis mein Immunsystem sie genauso elend zugrunde richtet, wie sie mich. Aber Sicherheiten gibt es nicht.</p>
<p>Die <strong>Rache</strong> am Weisheitszahn ist dagegen schon in Planung. Der darf sich nämlich nächsten Monat vor dem Zahnarzt fürchten.</p>
<p><span id="more-960"></span></p>
<h2>Schreibfaul</h2>
<p>Zum regelmässigen bloggen fehlt mir dagegen gerade die Lust. Deshalb werden die Artikel weiterhin nur sporadisch erscheinen und die &#8220;<strong>Vokabeln der Woche</strong>&#8221; setze ich mindestens eine weitere Woche aus.</p>
<p>Letzte Woche hatte ich ja gejammert, dass mich meine <a href="http://www.zeitstrategie.de/2010/01/viele-geschenke-wenig-zeit-1/">Weihnachtsgeschenke und Hobbys vom Schreiben abhalten</a>. </p>
<p>Deshalb hatte ich meine verfügbare Freizeit bestimmt und muss jetzt die ganzen Tätigkeiten wie Schreiben, Keyboard spielen lernen, Lesen und Sprachen lernen darin unterkriegen.</p>
<p>Und über den ersten, gründlich gescheiterten <strong>Lösungsversuch</strong>, möchte ich Euch heute berichten. Aus Fehlern kann man bekanntlich besonders gut lernen.</p>
<h2>Lösungsversuch 1: Nur Schwächlinge brauchen Schlaf</h2>
<p>Vor einigen Wochen dachte ich noch ich könnte mir fast <strong>unbegrenzte Freizeit</strong> verschaffen, indem ich einfach später ins Bett fiel. Und so blieb ich regelmässig bis 5 Uhr früh wach, um überhaupt eine Chance zu haben einige meiner Vorhaben zu verwirklichen.</p>
<p>Da ich mich Nachts nicht aufs Schreiben konzentrieren kann, versuchte ich wenigstens alle neuen Artikel in meinem Feedreader anzuschauen. Dabei stieß ich auf immer mehr interessante Blogs und sammelte diese dann auch. Die Nächte wurden dadurch immer <strong>länger und anstrengender</strong>. Lesen und kommentieren machten dann auch keinen Spaß mehr.</p>
<p>Und tagsüber lief ich wie ein Zombie durch die Wohnung &#8211; mit eingesunkenen Schultern,  schwankendem Gang und einer unverständlichen Art mich auszudrücken. Schon einfachste Fragen meines Mannes überforderten mich:</p>
<p>&#8220;Schatz, willst Du Tee?&#8221;<br />
Hatte er mich gerade etwas gefragt? Ich bildete mir ein es ging um Getränke.<br />
&#8220;Also willst Du?&#8221;<br />
&#8220;Ok&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Welche Sorte&#8221;?<br />
Immer diese komplizierten Fragen. Mein Kopf ruhte sich zum Nachdenken auf der Tischplatte, bis ich zu einer Antwort fähig war.<br />
&#8220;Aehhhmm. Mir egal.&#8221;</p>
<p>Auch die Kinderbetreuung war tagsüber so anstrengend, dass ich Mittags neben dem Kind einschlief und dann gar <strong>keine brauchbare Freizeit</strong> mehr hatte. </p>
<p>Deshalb gehe ich in Zukunft lieber wieder um 1 oder 2 ins Bett. (Sobald die olympischen Winterspiele wieder rum sind). Das ist angenehmer, produktiver und <strong>spart Zeit</strong>.</p>
<h2>Es war ja vorauszusehen</h2>
<p>Eigentlich hätte ich es schon früher wissen müssen.  Denn dass Schlaf wichtig ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Ich wollte es nur nicht wahrhaben. </p>
<p>So ein <strong>Selbstversuch</strong> gibt einem dann die Bestätigung das man eben auch zu den Schwachen gehört, die die langen Nächte nicht mehr durchstehen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie lange bleibt Ihr denn abends immer auf? Seid Ihr stärker als ich oder braucht Ihr auch Euren Schlaf? Schreibt es mir bitte. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wünsche übrigens allen, die momentan auch krank sind eine gute Besserung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaß beim Sprachen lernen: Teil 2 &#8211; Lieder</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/12/spass-sprachen-lernen-lieder/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/12/spass-sprachen-lernen-lieder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich mich länger als 3 Minuten an eine Vokabel erinnern will, muss ich sie normalerweise recht häufig wiederholen. Lernmittel die mir Spaß machen helfen mir mich für diese Aufgabe zu motivieren. Eines davon sind Bildwörterbücher, die ich Euch im ersten Artikel der Serie vorgestellt hatte. Dieses Mal zeige ich Euch, wie mir Lieder beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mich länger als 3 Minuten an eine Vokabel erinnern will, muss ich sie normalerweise recht häufig wiederholen. Lernmittel die mir Spaß machen helfen mir mich für diese Aufgabe zu motivieren.</p>
<p>Eines davon sind <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/12/spas-beim-sprachen-lernen-teil-1-bildworterbucher/">Bildwörterbücher</a>, die ich Euch im ersten Artikel der Serie vorgestellt hatte. Dieses Mal zeige ich Euch, wie mir Lieder beim Üben von Vokabeln helfen.</p>
<p>Schon oft hatte ich gelesen, dass manche Leute japanische <strong>Lieder</strong> (meistens Titelmelodien von Animes) zum Lernen benutzen. Und auch bei smart.fm werden öfter mal Vokabellisten zu Liedern eingestellt. Da diese Methode also eindeutig funktioniert und viele Anhänger hat, beschloss ich sie auch einmal auszuprobieren.</p>
<p>Deshalb habe ich mir ein paar Lieder ausgesucht, deren Vokabular ich nach und nach lernen möchte. Angefangen mit <a href="http://smart.fm/goals/105252-d-tecnolife-uverworld">Einem</a> für das es glücklicherweise schon eine <strong>fertige Vokabelliste</strong> bei smart.fm gibt. Leider ist der Text etwas schwierig zu verstehen, dafür gefällt mir die Melodie sehr gut. (Da mein Sohn darauf besteht es mehrmals am Tag anzuhören, habe ich jetzt schon die Gewissheit, dass ich die vielen Wiederholungen ertrage).</p>
<p><span id="more-622"></span></p>
<h2>Lernen mit Liedern hat viele Vorteile</h2>
<ul>
<li>Ich kann mir meine Lieblingslieder unglaublich <strong>oft anhören</strong>, ohne mich zu langweilen. Mein Mann läßt seine neuen Einkäufe sogar so lange in Endlos-Schleife laufen, bis ich regelmäßig kurz davor bin das Boxen-Kabel durchzuschneiden.</li>
<li>Schon nach kurzer Zeit kann ich den <strong>Text auswendig mitsingen</strong>. Selbst dann, wenn ich noch gar kein Wort verstehe.</li>
<li>Die Texte gibt es <strong>in allen Schwierigkeitsstufen</strong>: Von Kinderliedern bis David Bowie. (Erklär&#8217; mir mal einer &#8220;Life on Mars&#8221;&#8230;)</li>
<li>Vokabeln stehen im <strong>Satzzusammenhang</strong>, was es leichter macht zu verstehen, wie sie gebraucht werden. (Allerdings sollte man Grammatik und Sprachstil mancher Songs lieber nicht nachahmen.)</li>
<li>Melodie und Rythmus sind <strong>Erinnerungshilfen</strong>. Wenn ich mich an eine Vokabel erinnern will, kann ich einfach die entsprechende Stelle in Gedanken &#8220;abspielen&#8221;.</li>
<li>Meine Lieblingslieder belästigen höchstens Familie und Nachbarn. Mir selbst machen sie  einfach nur <strong>Spaß</strong>. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<h2>Anleitung</h2>
<p>Hier sind die Schritte, nach denen ich beim Lernen vorgehe:</p>
<ul>
<li>Erst suche ich mir ein Lied aus. Das ist bei englischen Liedern einfach, wird aber bei ungewöhnlichen Sprachen etwas anstrengend.
</li>
<li>Danach fahnde ich nach den Lyrics und der passenden Übersetzung.
</li>
<li>Im nächsten Schritt notiere ich mir die unbekannten Vokabeln,
</li>
<li>Und lerne sie schließlich mit meiner Lieblings-Lernmethode auswendig.
</li>
</ul>
<p>Hinweise zu den einzelnen Schritten:</p>
<h3>Schritt1: Lied aussuchen</h3>
<p>Bisher ist mir immer gleich ein Lied eingefallen, das ich lernen wollte. Denn bei <strong>Youtube</strong> finde ich öfter mal schöne japanische Songs. (Z.B. Life von Yui).</p>
<p>Falls Ihr aber noch keine Lieder in der Zielsprache kennt, könntet Ihr beispielsweise in den <strong>Charts</strong> oder im <strong>iTunes-Store</strong> des jeweiligen Landes nachschauen.  Vielleicht findet Ihr auch Empfehlungen in <strong>Foren</strong>.  </p>
<p><strong>Kinderlieder</strong> und Volkslieder sind übrigens sehr verbreitet und haben ein einfaches Vokabular. Sucht einfach nach dem entsprechenden Wort bei Google und Youtube.</p>
<p>Nachdem Ihr Euch ein Lied ausgesucht habt müsst Ihr es nur noch von vorne bis hinten anhören können. Wenn Ihr das Lied nicht schon bei Youtube gefunden hattet, dann ist es jetzt Zeit dort zu suchen. Ansonsten gibt es ja auch den (deutschen) iTunes-Store und amazon. (Oder andere Internet-Händler.)</p>
<p>Wartet kurz ab, bevor Ihr das Lied kauft, bis ihr die passenden <strong>Lyrics</strong> habt. (Außer es gefällt Euch so gut, dass Ihr es unbedingt haben müsst &#8211; egal ob ihr etwas dabei lernt oder nicht..)</p>
<h3>Schritt2: Lyrics finden</h3>
<p>Lyrics findet man leicht über Google oder Lyrics-Portale, wie <a href="http://music.yahoo.com/lyrics">Yahoo! Music</a>. Ich suche währenddessen auch nach der deutschen (oder englischen) <strong>Übersetzung</strong>.</p>
<p>Dann lese ich mir Text und Übersetzung ein paar Mal durch. Ich will ja schließlich wissen, ob es in dem Lied um Liebe oder um Ausflüge in den Weltraum geht. Dadurch kann ich die Vokabeln später besser einordnen.</p>
<h3>Schritt3: Vokabeln aufschreiben</h3>
<p>Als nächstes lege ich eine neue <a href="http://smart.fm">smart.fm</a>-Liste (Online-Vokabeltrainer) und/oder <a href="http://ichi2.net/anki/">Anki</a>-Liste (Offline-Vokabeltrainer)  an, in die ich alle mir unbekannten Vokabeln eintrage. Deren Anzahl kann zwischen 1 und Alle schwanken. </p>
<p>Natürlich könnt Ihr auch andere Hilfen benutzen, wie:</p>
<ul>
<li>Vokabelheft</li>
<li>Kalender</li>
<li>Karteikarten</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h3>Schritt4: Wiederholen</h3>
<p>Anki und smart.fm gefallen mir so sehr, weil sie mir die Vokabeln automatisch und in optimalen Abständen wieder vorzeigen. Dadurch muss ich mich nicht selbst um die Anzahl und Reihenfolge der Wörter, die ich wiederholen muss, kümmern.</p>
<p>Also versuche ich jeden Tag mindestens 1-2 <strong>neue</strong> Vokabeln zu lernen. Dazu kommen die Wiederholungen, so dass ich mich mit <strong>10-15 Vokabeln täglich</strong> <del>herumschlage</del> beschäftige.</p>
<p>Das dauert meist nicht allzu lange. Dafür ist es unheimlich motivierend, wenn ich immer mehr von dem Lied verstehe, das ich mir natürlich weiterhin regelmäßig anhöre.</p>
<p><strong>Extra-Tip</strong>: Beim Vokabeln lernen denke ich mir gleichzeitig verrückte <strong>Eselsbrücken</strong> aus. Das Ausdenken war anfangs schwer, fällt mir aber immer leichter, je öfter ich das mache. Beispiele, wie das geht findet Ihr in meiner wöchentlichen Vokabel-Lern-Serie. Z.B in <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/11/vokabeln-lernen-15-reptilien/">Einfallsreich Vokabeln lernen 15 &#8211; Reptilien und Amphibien</a>.</p>
<p>Welche Sprachen lernt Ihr denn so? Und was sind Eure fremdsprachigen Lieblingslieder? Könnt Ihr Euch vorstellen diese Lieder zum Lernen zu benutzen? Schreibt es mir als Kommentar. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaß beim Sprachen lernen: Teil 1 &#8211; Bildwörterbücher</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Japanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der erste Teil einer Artikelserie, in der ich Euch meine Lieblings-Lernmethoden vorstelle.  Eine der Methoden, die mich zum Lernen motivieren ist das Lernen mit Bildwörterbüchern. Denn damit macht Sprachen lernen einfach Spaß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je mehr man sich mit einer Sprache beschäftigt desto schneller beherrscht man sie. So einfach diese Erkenntnis auch sein mag &#8211; für mich war es in der Schulzeit sehr schwer danach zu handeln.</p>
<p>Ich hatte einfach keine Lust pausenlos langweilige Lehrbücher zu lesen, Grammatik zu studieren und mich mit langen Vokabellisten selbst zu bestrafen. Meine <strong>Fremdsprachen-Kenntnisse</strong> waren damals dementsprechend <del>peinlich</del> begrenzt.</p>
<h2>Spaß beim Fremdsprachen lernen</h2>
<p>Nach der Schulzeit fing ich an, meine Lieblingsbücher auch auf Englisch zu lesen und englische Filme und Serien im <strong>Originalton</strong> zu schauen. Und ich merkte, dass Sprachen lernen ja auch Spaß machen kann.</p>
<p>Mittlerweile weigere ich mich einfach, mich beim Lernen zu langweilen. Deshalb suche ich mir nur <strong>Methoden</strong> heraus, die mich unterhalten, interessieren oder zumindest nicht nerven. Diese motivieren mich dann, mich weiter mit der Sprache zu beschäftigen.</p>
<p>Dies ist der Anfang einer Artikelserie, in der ich Euch meine <strong>Lieblings-Lernstrategien</strong> vorstellen möchte. Leider brauche ich für mache davon, wie Lesen und Serien schauen, erst einen größeren Grundwortschatz, bevor sie mir wirklich Spaß machen und helfen. </p>
<p>Glücklicherweise gibt es auch unterhaltsame Mittel um diesen Grundwortschatz zu erlernen. Eines davon sind Bildwörterbücher, um die es in diesem ersten Teil gehen wird.<br />
<span id="more-599"></span></p>
<h2>Grundwortschatz zum anschauen</h2>
<p>Die <strong>Idee Bildwörterbücher zum Lernen zu benutzen</strong> kam mir, als mein Sohn erst ein paar Monate alt war. Damals war ich andauernd damit beschäftigt auf Bilder von Gegenständen zu deuten und diese zu benennen. Um dabei nicht einzuschlafen, beschloss ich, die Zeit zu nutzen und währenddessen Japanisch zu lernen. </p>
<p>Dazu besorgte ich mir das Bildwörterbuch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/First-Thousand-Words-Japanese-1000/dp/0746023103">First Thousand Words in Japanese</a>&#8220;, das ich dann mit meinem Kleinen anschaute. </p>
<p>Dabei deutete ich weiterhin auf Gegenstände, um sie zu benennen. Aber nebenher versuchte ich mir die japanischen Vokabeln einzuprägen.</p>
<h2>Das Kind spielt erst nicht mit</h2>
<p>Das klappte aber nicht besonders gut, da das Kind nicht willig war sich länger als ein paar Sekunden auf eine Seite zu konzentrieren und in einen begeisterten Umblätter-Wahn verfiel. So kam ich gar nicht erst dazu irgendetwas zu lernen, da <strong>die Seiten wie Daumenkino vor meinen Augen vorbeiflogen</strong>.</p>
<p>Ich war schon froh, wenn ich nur schnell genug das deutsche Wort herausbrachte, sobald das Kind mal eine halbe Sekunde lang auf einen Gegenstand zeigte.</p>
<p>Deshalb gab ich erstmal auf und wartete einfach ab. </p>
<h2>Plötzlicher Lernzwang</h2>
<p>Irgendwann entdeckte ich den Online-Vokabeltrainer bei <a href="http://smart.fm">smart.fm</a> und murmelte fleissig japanische Vokabeln vor mich hin. Begeistert machte der Kleine mit. Und kurze Zeit später zwang er mich sogar zum weiterlernen, falls ich es wagte eine Pause zu machen. </p>
<p>Der Zeitpunkt war also gekommen um das Bildwörterbuch wieder auszupacken und nun statt der deutschen, die japanischen Wörter aufzusagen.</p>
<h2>Lernen mit Kind, mit Freunden oder Alleine</h2>
<p>Auf den meisten Doppel-Seiten in dem Buch gibt es zwei Bereiche: In der Mitte sind große Bilder mit <strong>Szenen aus dem Leben zu Hause, dem Garten oder dem Park</strong>. Und am breiten Rand, der sich um das ganze Bild zieht, sind viele der Gegenstände aus der Szene einzeln abgebildet &#8211; zusammen mit den passenden Vokabeln. (Zusätzlich kann man sich auf der Webseite des Verlags die Aussprache der Wörter anhören.)</p>
<p>Durch diese Aufteilung kann ich mich in Gedanken selbst abfragen, ohne auf die Lösung blicken zu müssen, falls ich mal <strong>alleine</strong> lerne.</p>
<p>Meistens ist aber mein Sohn dabei. Das läuft dann ungefähr so ab:</p>
<p><strong>Ich (auf einen Elefanten zeigend</strong>): &#8220;Was heißt das da auf Japanisch?&#8221; oder &#8220;Was heißt Giraffe auf Japanisch?&#8221;<br />
<strong>Er</strong>: &#8216;Kirin&#8217; (oder er weiß es nicht, dann sage ich ihm das Wort)<br />
<strong>Oder</strong> ich frage ihn wo die &#8216;kirin&#8217; ist und warte bis er auf die Giraffe deutet.</p>
<p>Dabei merke ich mir die Vokabeln automatisch, da ich sie so oft wiederhole, dass ich schon nach kurzer Zeit nicht mehr nach der Lösung schielen muss. <strong>Vor dem Schlafengehen</strong>, unterhalten wir uns oft noch über die Bilder und das Kind will dann schon wieder Vokabeln aufsagen.</p>
<p>Das schöne an Bildwörterbüchern ist, dass ich zusammen mit meinem 2-jährigen Sohn etwas lernen kann, das uns <strong>beide interessiert</strong> und uns beiden Spaß macht. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Noch lustiger wird es, wenn Freunde mitmachen.</h2>
<p>Da meine Freundin Elli das gleiche Bildwörterbuch besitzt, können wir uns auch abwechselnd, durch fragen oder deuten auf Gegenstände, abfragen. </p>
<p>Einmal langweilten wir uns im Japanischkurs, da wir den Stoff schon kannten. Wir trauten uns aber auch nicht das Buch auszupacken. Statt dessen <strong>haben wir abwechselnd kleine Bilder gemalt, die die andere beschriften sollte</strong>. So konnten wir nicht nur die Vokabeln trainieren, sondern auch Hiragana und Katakana (die japanischen Silbenalphabete) und sogar unsere Zeichenkünste.</p>
<h2>Vor- und Nachteile</h2>
<p>Zwar ist es nicht möglich mit dieser Methode Grammatik (vor allem den Einsatz der gelernten Wörter im Satz) zu lernen, dafür gibt es einen Haufen anderer <strong>Vorteile</strong>:</p>
<ul>
<li>Spielerisch-visuelles Lernen, statt trockener Vokabellisten</li>
<li>Beschäftigungsmöglichkeit mit dem Kind</li>
<li>Lustig mit Freunden</li>
<li>Es ist möglich nebenbei Schreiben zu üben</li>
<li>Es ist sogar möglich nebenbei auch Zeichnen zu üben</li>
<li>Es macht (mir) einfach Spaß</li>
</ul>
<p>Sobald Ihr das Vokabular beherrscht, ist es leichter mit anderen Lernmethoden anzufangen, wie Bücher lesen oder Filme schauen. Dann ist es auch leichter Grammatik aus Lehrbüchern zu lernen.</p>
<p>Probiert es doch einfach selbst mal aus. Dazu müsst Ihr nur in die Kinderabteilung der nächsten <strong>Stadtbibliothek</strong> stapfen und Euch ein paar Wörterbücher ausleihen. </p>
<p>Fragt Euch danach selbst beim Betrachten ab oder zwingt Eure Freunde oder Kinder mit Euch zu lernen. (Ihr könnt natürlich auch lieb fragen&#8230; <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Was haltet Ihr von meinen Vorschlägen? Und fallen Euch noch andere Möglichkeiten ein, wie man mit Bildwörterbüchern lernen kann? Schreibt mir in die Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgeschenke-Einkauf ohne Stress</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/weihnachtsgeschenke-einkauf-ohne-stress/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt Ihr schon Eure Weihnachtseinkäufe erledigt? Oder habt Ihr auch den Drang Alles vor Euch herzuschieben, bis es fast zu spät ist? Bei uns endet das meist in hektischen Last-Minute-Einkäufen, Streit mit dem Ehemann und total überteuerten Verlegenheitsgeschenken. Dieses Jahr sollte sich aber etwas an unserer Geschenke-Beschaffungsstrategie ändern. Überzeugungsarbeit Überzeugen heißt in dem Zusammenhang: Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt Ihr schon Eure Weihnachtseinkäufe erledigt?</p>
<p>Oder habt Ihr auch den Drang Alles vor Euch herzuschieben, bis es fast zu spät ist?<br />
Bei uns endet das meist in hektischen Last-Minute-Einkäufen, Streit mit dem Ehemann und total überteuerten Verlegenheitsgeschenken. Dieses Jahr sollte sich aber etwas an unserer <strong>Geschenke-Beschaffungsstrategie</strong> ändern. </p>
<h2>Überzeugungsarbeit</h2>
<p>Überzeugen heißt in dem Zusammenhang: Mann annörgeln, bis er sich mit mir zusammen hinsetzt und alle <strong>Weihnachtsgeschenke</strong> für die Familie plant.</p>
<p>Dazu haben wir erstmal eine Liste mit den Familienmitgliedern angelegt. Bei manchen war es sofort klar was der- oder diejenige bekommt. Andere hatten Amazon-Wunschlisten und die, bei denen uns nichts eingefallen ist haben wir einfach angerufen und <del>verhört</del> gefragt. Wenn wir hätten basteln wollen, dann hätten wir spätestens Anfang November damit angefangen.</p>
<p><span id="more-541"></span></p>
<h2>Schwierige Fälle: Menschen, die sich nichts wünschen</h2>
<p>Jetzt mal ehrlich: Bekommen Eure &#8220;wunschlos glücklichen&#8221; Verwandten wirklich keine Geschenke von Euch? Meistens erhalten sie irgendwelche <strong>Verlegenheitsgeschenke</strong> wie Kerzen, Parfüms, Wein, Schlüsselanhänger, Socken, Krawatten und (ich bekenne mich Schuldig) Gutscheine oder (ganz schlimm) Bodylotion. </p>
<p>Kein Wunder, dass diese Leute nicht weiter beschenkt werden wollen.</p>
<p>Andererseits haben sie es vielleicht gar nicht anders verdient, weil sie sich weigern es den Schenkenden einfach zu machen und eine <strong>Liste</strong> zu erstellen. </p>
<p>Sollten wir uns jetzt einfach aufgeben und für diese Leute eine <strong>Kiste mit Duftkerzen</strong> bereitstellen, in die man jedes Jahr aufs neue hineingreift, bis alle 50 Kerzen verschenkt sind? Ok, das ist jetzt etwas übertrieben, aber manchmal kommen einem so Gedanken, wenn man wieder mal ein &#8220;Ich wünsche mir nichts.&#8221; hört&#8230; <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Falls Ihr meint, dass die <strong>Überraschung</strong> verloren geht, wenn Ihr Euch gegenseitig Eure Wünsche verratet, dann habt keine Sorge: Schreibt einfach nur noch mehr drauf. Wenn ihr bei Artikel 100 angekommen seid, habt ihr bestimmt wieder vergessen was vorne steht <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Geschenke für die Familie</h2>
<p>Als nächstes haben wir eine separate <strong>Verschenke-Liste</strong> bei amazon.de angelegt. Dort haben wir die ganzen Geschenkideen eingetragen. Neben jedem Eintrag steht, für wen das Geschenk bestimmt ist. </p>
<p>Einige Tage später hatten wir alle Geschenkideen zusammen und hofften, dass wir niemanden vergessen haben. (Das wird sich aber erst an Weihnachten endgültig herausstellen&#8230;) </p>
<p>Die Geschenke, die wir tatsächlich bei Amazon kaufen wollen, werden wir heute noch bestellen. Den Rest werden wir die nächsten Tage bei verschiedenen anderen Händlern kaufen. </p>
<h2>Sabotage-Mann</h2>
<p>Gestern hat sich mein Mann die hübsche Kaffeemühle, die ich ihm schenken wollte, einfach selbst besorgt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Seine Wunschliste enthält nur wenige Wünsche, die so teuer sind, dass wir erst länger darauf sparen müssen. Und er kann sich nicht entscheiden was er davon wirklich will. Immerhin hat er mir versprochen sich das zu überlegen und auch etwas Neues einzutragen.</p>
<h2>Geschenkideen für die Zukunft generieren</h2>
<p>Damit es in Zukunft einfacher wird an Geschenkideen zu kommen, haben wir jetzt zusätzlich eine weitere Liste im <a href="http://culturedcode.com/things/">Organisationsprogramm Things</a> angelegt, die alle Geburtstage aller Freunde und Familienangehörigen enthält. </p>
<p>Auf die Idee hat mich ein <a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/five-things-you-can-do-now-to-make.html">Artikel von Ali Hale</a> bei Dumb Little Man gebracht. Sie schlägt vor für jede Person, die man beschenken will, eine eigene Datei anzulegen und in diese dann das ganze Jahr über Geschenkideen einzutragen. </p>
<p>Schreibt also sofort auf, wenn Euch auffällt, dass Eure Tante von einem bestimmten Autor schwärmt. Vielleicht erscheint bis zu ihrem <strong>Geburtstag</strong> ein neuer Roman. </p>
<p>Überrascht Euch Opa eines Tages mit Geschichten von seinem Guinessbuch-Eintrag? Weil er z.B. mal einen Monat am Stück Karussell gefahren ist? Schenkt ihm zu seinem Geburtstag ein Ticket für den nächsten Vergnügungspark. </p>
<p>Die Nichte erzählt dauernd von irgendeiner talentfreien Band? Vielleicht hat sie noch nicht alle CDs&#8230;</p>
<p>Schreibt Alles auf und (Extra-Tip von Ali Hale) kauft die Sachen sofort, falls ihr sie irgendwo im Angebot seht.^^</p>
<p>Things wird mich also rechtzeitig über Geburtstage informieren und einen <strong>ToDo-Listen-Eintrag</strong> anlegen, der dann hoffentlich die Geschenkideen enthält, die ich das Jahr über in den wiederkehrenden ToDo-Eintrag gepackt hatte. </p>
<p>Der nächste Termin ist diese Woche &#8211; mein kleiner Schatzi wird 2 Jahre alt. Und eigentlich sollte ich auch Geschenke kriegen. Ich habe die fiesen Schmerzen noch nicht vergessen!  <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<h2>Listen sind toll</h2>
<p>Vergesst also nicht Listen anzulegen:</p>
<ul>
<li>Eure eigene Wunschliste</li>
<li>Eine Weihnachtsgeschenkeliste für die Familienmitglieder</li>
<li>Eine Liste mit Geschenkideen für die nächsten Geburtstage</li>
</ul>
<p>Damit solltet Ihr Weihnachten und andere Geschenkanlässe sorgenfrei (zumindest wenn es um Geschenke geht) überstehen. </p>
<p>Was haltet Ihr von den Vorschlägen? Wann macht Ihr Eure Einkäufe? Glaubt Ihr ich sollte mir lieber selbst Geschenke ausdenken, statt meine Verwandten auszuquetschen? Schreibt Eure Gedanken in die Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 2 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufräumen nach dem Domino-Prinzip. Zweiter Teil der Aufräumen-Serie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/">ersten Teil der Aufräumen-Serie</a> hatte ich schon 2 interessante Aufräum-Strategien (mit Vor- und Nachteilen) vorgestellt. Zur Erinnerung: </p>
<p><a href="http://www.markforster.net/blog/2009/8/31/backlog-method.html">Mark Forster</a> wirft alles, was nicht am richtigen Platz ist, auf einen Haufen und räumt diesen dann auf.</p>
<p><a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/8-ways-to-get-organized-in-5-minutes.html">David Pierce</a> dagegen, stellt sich beim Aufräumen kleine Aufgaben, die leicht umzusetzen sind. Er sucht sich beispielsweise eine kleine Stelle aus, die er sorgfältig ordnet und nimmt sich beim nächsten Mal eine andere Stelle vor.</p>
<p>Hier folgt nun eine weitere Methode, die Euch helfen soll Euer Chaos zu vertreiben:</p>
<h2>Strategie 3</h2>
<p>Alexandra Graßler beschreibt eine faszinierende <a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/jedes-ding-hat-einen-ort-und-jedes-ding-hat-seinen-ort-hm-bloss-welchen.html">Büro-Organisationsmethode</a>, die wie Domino funktioniert.</p>
<p>Im ersten Schritt investiert man etwas Zeit in die <strong>Planung</strong>, ohne mit dem eigentlichen Aufräumen anzufangen.  Und erst im zweiten Schritt stößt man eine<strong> Aufräum-Kettenreaktion</strong> an, die danach fast von alleine weiterläuft. Die Grundprinzipien: </p>
<ul>
<li><strong>Je häufiger</strong> ein Gegenstand gebraucht wird, desto näher am Schreibtisch (Arbeitsplatz) sollte sein Stammplatz sein.</li>
<li><strong>Wegwerfen</strong> schafft den nötigen Spielraum um mit dem Auf- und Umräumen anzufangen.</li>
</ul>
<p><span id="more-459"></span></p>
<h3>Start der Planungsreise am Schreibtisch</h3>
<p>Schaut Euch den Kram auf der Tischplatte an. Was davon benutzt Ihr <strong>täglich</strong>? Das darf dort bleiben. Für den Rest sucht Ihr danach einen anderen Platz.</p>
<h3>Wegwerfen</h3>
<p>Alexandra erwähnt es zwar nicht, aber ich gehe mal davon aus, dass Ihr den offensichtlichen Müll schon beim Planen <strong>wegschmeissen</strong> könnt. Der Rest bleibt erstmal liegen. Ihr überlegt ja nur&#8230;</p>
<h3>Nächste Stationen</h3>
<p>Jetzt hat man vielleicht den Taschenrechner auf dem Schreibtisch vor sich liegen, den man vielleicht nicht täglich, aber doch öfter mal braucht. Der wäre in der Schreibtischschublade besser aufgehoben. Genauso wie beispielsweise verschiedenfarbige Marker und das Handy-Ladegerät. </p>
<p>Also schaut Ihr in die Schublade und fragt Euch wieder:</p>
<ul>
<li><strong>Was darf bleiben</strong> (weil es häufig genug gebraucht wird, um diesen Platz zu rechtfertigen)?</li>
<li><strong>Was ist Müll</strong>?</li>
<li><strong>Was gehört an eine andere Stelle</strong>?</li>
</ul>
<p>Und wieder überlegt Ihr Euch einen anderen Aufbewahrungsort für ungünstig gelagerte Gegenstände. Und dieser ist dann die nächste Station für Eure Fragereise.</p>
<p>Ausgehend vom Schreibtisch bewegt Ihr Euch also immer weiter weg &#8211; über Rollcontainer/Schublade, Kommode, Regale, Schränke &#8211; bis hin zum <strong>Archiv</strong> (im Keller, auf dem Dachboden oder in einer Abstellkammer). </p>
<p>Dort angekommen schmeisst Ihr wieder so viel Unnützes wie möglich weg und habt jetzt den Grundstein gelegt, um das <strong>Aufräum-Domino</strong> zu starten.</p>
<h3>Aufräumen</h3>
<p>Dieser Schritt ist jetzt genial einfach:</p>
<ul>
<li>Der freie Platz im <strong>Archiv</strong> (Keller) kann die Ordner aus dem Büroschrank aufnehmen. </li>
<li>Der frei gewordene Platz im <strong>Büroschrank</strong> ist nun groß genug um z.B. störende Zettelstapel endlich abheften und unterbringen zu können (in neuen Ordnern).</li>
<li> Die neuen Ordner im Schrank haben wieder an <strong>anderer Stelle einen freien Platz hinterlassen</strong>. Ihr habt Euch ja schon vorher überlegt was dorthin gehört und müsst es nur noch hinstellen. </li>
<li>So geht es weiter, bis ihr am <strong>Schreibtisch</strong> ankommt. Da müsst Ihr noch seltener Gebrauchtes in die (nun weniger volle) Schublade umschichten. Fertig.</li>
</ul>
<p><strong>Vorteile:</strong> </p>
<ul>
<li>Sobald die Vorarbeit geleistet ist, geht das Aufräumen an sich wirklich sehr einfach. </li>
<li>Jedem Gegenstand wird systematisch ein fester Aufbewahrungsort zugewiesen, so dass es in Zukunft leichter sein sollte die <strong>Ordnung auch zu behalten</strong>.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn das Chaos besonders groß ist, brauchen auch besonders viele Gegenstände einen neuen Platz. Wie soll man sich alle auf einmal merken? (Ich kann mir vorstellen, dass Post-Its, mit denen man schonmal die Plätze &#8220;reserviert&#8221;, da aushelfen.)</li>
<li>Es kommt oft vor, dass man beim Betrachten eines Ortes (z.B. Schreibtischschublade) verschiede Gegenstände findet, die man an jeweils verschiedenen Orten verstauen möchte. Unser Dominopfad teilt sich und <strong>die Planung wird auf einmal unübersichtlich</strong>. <br />Muss ich jetzt jeden Pfad einzeln verfolgen? (Selbst mit Post-Its komme ich da durcheinander&#8230;)</li>
</ul>
<h2>Welche Methode setze ich nun ein?</h2>
<p>Alle drei Methoden gefallen mir ganz gut. Sie sind meinem Gefühl nach besonders praktisch, wenn schon eine Grundordnung besteht und nicht zu viel auf einmal aufgeräumt werden muss. </p>
<p>Sie haben aber auch Nachteile, die mir etwas die <strong>Motivation</strong> nehmen. </p>
<p>Deshalb werde ich mir für den dritten Teil dieses Artikels überlegen welche Elemente dieser Methoden mich am meisten motivieren und versuchen Diese dann zu kombinieren. Vielleicht werde ich nächstes Mal auch schon von ersten Erfahrungen berichten können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 1 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 12:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberei]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=367</guid>
		<description><![CDATA[Sympathische Aufräum-Methoden mit mit ihren Vor- und Nachteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Effizientes Arbeiten fällt mir sehr viel leichter, wenn ich alles Benötigte sofort griffbereit habe und weiß wo ich den Rest finde. </p>
<p>Dazu bräuchte aber jeder Gegenstand einen <strong>festen Platz</strong>. So könnte ich ihn ohne nachzudenken ablegen und bei Bedarf sofort wieder finden. Chaotische Papierstapel- und Staubfänger-Sammlungen hätten keine Chance mehr sich auszubreiten.  </p>
<p>Soweit mein Wunschdenken.</p>
<p>Wenn ich mich nun hier umsehe, sieht meine Wohnung mal wieder aus, als hätten Wölfe (mit Vorliebe für Literatur) darin gehaust. Jede <strong>horizontale Oberfläche</strong> ist mit Büchern, Zetteln, Spielzeug und irgendwelchem Kleinkram belegt. Und das Einzige, was hier einen Platz hat sind die Bücher in den oberen Regalreihen.<br />
<span id="more-367"></span></p>
<h2>Kleinkinder: Mächtige Gehilfen des Chaos</h2>
<p>Die Bücher aus den unteren Reihen mussten wir weiter oben im Regal zusammenquetschen, als mein Sohn mit 7 Monaten anfing zu krabbeln und sich an Möbeln hochzuziehen. </p>
<p>Während wir damit beschäftigt waren, auf den Boden geworfenes wieder <strong>einzusortieren</strong>, verwüstete der Kleine die Wohnung an anderer Stelle fleissig weiter.</p>
<p>Anstatt unglaublich hilfreiche Vorschläge aus dem Freundeskreis zu befolgen, wie: &#8220;Dann müsst Ihr dem Kind halt beibringen das nicht zu tun&#8221;, haben wir einfach umdekoriert. So mussten wir unser Kleinkind in der Folgezeit auch nicht anschreien um es &#8220;besser&#8221; zu erziehen.</p>
<p>Der <strong>Platzmangel</strong> hat noch mehr Unordnung zur Folge, welche wiederum den Platzmangel verstärkt. </p>
<p>Vieles was hier noch rumsteht haben wir seit Jahren nicht gebraucht. Und Neues wird einfach an die nächstbeste Stelle gestopft, weil keine festen Plätze existieren.</p>
<h2>Ein Lichtblick</h2>
<p>Der Kleine wird demnächst 2 Jahre alt. Mittlerweile hört er besser auf Anweisungen und reisst auch nicht mehr an Allem was er greifen kann. Die Platzsituation wird sich hoffentlich schon bald verbessern. </p>
<p>Trotzdem kann es jetzt schon nicht schaden, das Chaos frühzeitig zum Ausziehen zu zwingen, damit es sich nicht bei erster Gelegenheit auf die <strong>freigewordene Ablagefläche</strong> stürzt. </p>
<h2>Aufräumen mit System</h2>
<p>Nur wie soll ich jetzt das Chaos vertreiben? Die Zettel angestrengt anschauen und mit den Gedanken zur Ordnung zu zwingen klappt nicht. (Egal wie oft ich es versuche.) Die Aufgabe, die vor mir liegt kommt mir sehr <strong>anstrengend und unübersichtlich</strong> vor und versetzt mich etwas in Panik.</p>
<p>Zum Glück gibt es Feedreader. Da muss man sich noch nicht einmal aktiv auf die Suche machen. Hilfe wird einem förmlich aufgedrängt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als ich anfing über diesen Artikel nachzudenken, bin ich nach und nach auf <strong>3 verschiedene Aufräumstrategien</strong> gestossen, die mir sehr sympathisch vorkommen.</p>
<h2>Strategie 1</h2>
<p>Mark Forster erwähnt in einem <a href="http://www.markforster.net/blog/2009/8/31/backlog-method.html">Artikel über sein Autofocus-Zeitmanagementsystem</a>, nebenbei auch eine einfache Methode Ordnung zu halten.</p>
<h3>Einen Haufen anlegen</h3>
<p>Schmeisst alles, was am falschen Ort liegt oder gar keinen fest zugewiesenen Platz hat, auf einen Haufen und sortiert die Sachen von diesem <strong>zentralen Ort</strong> aus wieder weg.</p>
<p><strong>Vorteile: </strong></p>
<ul>
<li>Bei dieser Methode muss ich mich schon speziell anstrengen um etwas falsch zu machen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </li>
<li>Sie ist besonders geeignet um <strong>wenige Objekte</strong> regelmässig aufzuräumen.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Bei meinem größeren Chaos kommt da sehr viel Arbeit auf einmal auf mich zu. Das finde ich wenig motivierend.</li>
<li>Falls ich es nicht schaffe den Haufen in einem Rutsch aufzuräumen, muss ich ihn eventuell <strong>durchwühlen</strong>, um an Benötigtes zu kommen.</li>
</ul>
<h2>Strategie 2</h2>
<p>David Pierce hat bei <a href="http://www.dumblittleman.com/">Dumb Little Man</a> einige tolle <a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/8-ways-to-get-organized-in-5-minutes.html">Aufräum-Tips</a> zusammengetragen:</p>
<h3>Digitalisieren</h3>
<p>Übertragt Kritzeleien auf losen Zetteln in eine Computerdatei. Dort kann man wenigstens schneller danach suchen.</p>
<h3>Wegwerfen</h3>
<p>Geht durch das Zimmer und werft alles weg was Ihr nicht mehr braucht. Um alles Andere kümmert Ihr Euch später. Was nicht da ist, muss hinterher auch <strong>nicht aufgeräumt</strong> werden. </p>
<h3>Ordnungssystem anlegen</h3>
<p>Überlegt Euch ein Ordnungssystem für (mindestens) 10 Kategorien mit vielen Einzelelementen, wie Bücher, CDs oder DVDs, bevor Ihr auch nur einen Finger rührt. Es ist leichter aufzuräumen, wenn man weiß wohin mit den Sachen.</p>
<h3>Feste Plätze</h3>
<p>Wenn Ihr nicht allzu viel ununterbrochene Zeit zur Verfügung habt, könnt Ihr Euch erstmal <strong>nur eine Kategorie</strong> (z.B. CDs) vornehmen, einen Platz dafür auszusuchen und gleich alle zugehörigen Gegenstände dorthin stellen. Alle Gegenstände erhalten auf die Art (nach und nach) ihren Stammplatz.</p>
<h3>Klein anfangen</h3>
<p>Sucht Euch regelmäßig eine <strong>kleine Stelle</strong> aus, die aussieht als wollte sie gerne aufgeräumt werden. Räumt dort auf und nehmt Euch für das nächste Mal eine andere kleine Stelle vor.</p>
<p><strong>Vorteile: </strong></p>
<ul>
<li>Auch diese Methoden sind sehr <strong>einfach umzusetzen</strong>.</li>
<li>Sie motivieren dadurch, dass man sich nur eine kleine Aufgabe stellt, die leicht umzusetzen ist.</li>
<li>Ich kann flexibel auf meine persönliche Chaos-Situation reagieren: Wenn viele Dinge der gleichen Sorte rumliegen räume ich diese erstmal auf, ansonsten kann ich mir irgendeinen Ort vornehmen, dessen Anblick mich stört.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Mir ist nicht ganz klar wie genau der <strong>Arbeitsablauf</strong> ist, wenn ich dabei bin einen bestimmten Bereich zu ordnen. Was mache ich mit den Gegenständen, die dort nicht hingehören und heimatlos sind?</li>
</ul>
<h2>Strategie 3</h2>
<p>Die dritte Strategie erfordert etwas mehr Erklärungsaufwand. Deshalb werde ich sie im zweiten Teil der Artikelserie vorstellen.</p>
<p>Was denkt Ihr von den vorgestellten Aufräum-Methoden? Und wie räumt Ihr am liebsten auf?<br />
Schreibt es mir in die Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Herz für Blogs</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/herz-fur-blogs/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/herz-fur-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 00:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind 2 meiner Lieblingsblogs. Schaut vorbei und lasst Euch motivieren. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute (naja eigentlich Gestern, aber der Freitag ist für mich noch nicht zu Ende <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) war ich nur sehr kurz am Rechner und habe deshalb erst spät von der Aktion “<a href="http://stylespion.de/ein-herz-fuer-blogs-2-am-161009/4918/">Ein ♥ für Blogs 2</a>” gelesen. (Gefunden über <a href="http://49suns.de/2009-10-16/ein-fuer-blogs-2">49suns</a> und das <a href="http://www.meinungs-blog.de/ein-herz-fuer-blogs-2/">Meinungsblog</a>.)</p>
<p>Normalerweise schreibe ich immer ewig an einem Artikel. Deshalb möchte ich mich jetzt kurz fassen, da ich sonst das schon abgelaufene Zeitlimit der Aktion noch weiter überschreiten müsste. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also werde ich Euch nur zwei meiner neueren <strong>Lieblingsblogs</strong> vorstellen. Bereit?</p>
<h2>1. <a href="http://www.zentodone.eu/wordpress/">ZentoDone</a></h2>
<p>Matthias schreibt in seinem Blog unter Anderem auch über Selbstmanagement und Zeitmanagement. Er ist super freundlich und hilfsbereit und schreibt hilfreiche und immer lesenswerte Artikel. Es lohnt sich also dort vorbeizuschauen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>2. <a href="http://procrastinatingwritersblog.com/">Procrastinatingwriters</a></h2>
<p>Jennifer Blanchards Seite ist eine Fundgrube für Leute, die <strong>Motivation</strong> zum Schreiben brauchen. Ihre tollen Artikel geben mir regelmässig einen kleinen Anstoss an einer Romanidee weiterzuarbeiten. (Immerhin bin ich mit dem Plot schon etwas weitergekommen&#8230;)</p>
<p>Wie findet Ihr meine Vorschläge? Und welche Blogs könnt Ihr empfehlen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfallsreich Vokabeln lernen 10 &#8211; Am Meer</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/einfallsreich-vokabeln-lernen-10-am-meer/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/einfallsreich-vokabeln-lernen-10-am-meer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Japanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Merkhilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=354</guid>
		<description><![CDATA[Die 'Vokabeln der 10ten Woche: Am Meer' kann man gut im Badeurlaub in Japan oder Frankreich gebrauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 title="126 Vokabeln in 9 Wochen">Lernfortschritt und Motivation</h2>
<p>Mittlerweile habe ich jeweils 63 <strong>französische und japanische Vokabeln</strong> gesammelt. Insgesamt sind es also 126 Vokabeln seit dem Start der Artikelserie. &#8211; Toll wie ich addieren kann, nicht wahr? <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Es geht schneller voran als ich mir das anfangs vorgestellt hatte.</p>
<p>Durch den Japanischkurs konzentriere ich mich momentan eher auf die <strong>japanischen Wörter</strong>. Mit Hilfe von smart.fm habe ich deutlich mehr japanische Vokabeln als nur die 63 gelernt. Französisch vernachlässige ich dagegen etwas.</p>
<p>Einerseits merke ich, dass es mir leichter fällt eine Sprache zu lernen, wenn ich mich nur auf diese Eine konzentriere. Andererseits bin ich nicht bereit meinen Frankreichurlaub so leicht aufzugeben. </p>
<p>Die nächste Woche werde ich jedenfalls etwas an meiner <strong>Motivation</strong> arbeiten. Dafür werde ich mir meine Gründe Französisch zu lernen so lange vor Augen halten bis ich den Sonnenbrand schon im voraus spüre. Wenn alles nach Plan verläuft hilft mir das irgendwie beim Lernen.</p>
<p><span id="more-354"></span></p>
<h2 title="Vokabeln der 10ten Woche">Vokabeln der 10ten Woche (Englisch, Französisch, Japanisch)</h2>
<p>Aussprachebeispiele, Beispielsätze und Vokabeltrainer zu allen Vokabeln findet Ihr wieder bei <a href="http://smart.fm">smart.fm</a>.</p>
<ul>
<li><a title="Französischer Grundwortschatz mit Sound und Beispielen" href="http://smart.fm/lists/122104">Französischer Grundwortschatz</a></li>
<li><a title="Japanischer Grundwortschatz mit Sound und Beispielen" href="http://smart.fm/lists/121093">Japanischer Grundwortschatz</a></li>
</ul>
<p>In beiden Ländern gibt es <strong>Meer und Strände</strong>. Die Vokabeln dieser Woche sind also dringend notwendig, wenn man Strandurlaub macht. (Die englischen Wörter dienen als Referenz für internationale Besucher.)</p>
<h2>Montag: Welle</h2>
<p>En: wave<br />
Fr: la vague<br />
Jp: nami (なみ / 波)</p>
<p>Wer kennt ihn nicht: den Tsu<strong>nami</strong>. Wörtlich übersetzt Hafen<strong>welle</strong> und der Grund warum ich in Japan niemals Strandurlaub machen würde. D.h.: eigentlich braucht man als Japanurlauber die Vokabeln dieser Woche nicht&#8230; Aber der Vollständigkeit halber führe ich sie dann doch mal auf. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Dienstag: Meer</h2>
<p>En: sea<br />
Fr: la mer<br />
Jp: umi (うみ / 海)</p>
<p>Greenpeace fährt gern mit G<strong>ummi</strong>-Booten auf dem <strong>Meer</strong> herum um der <strong>Um</strong>welt zu helfen.</p>
<h2>Mittwoch: Klippe</h2>
<p>En: cliff<br />
Fr: le écueil<br />
Jp: gake (がけ / 崖)</p>
<p>Eine <strong>Ga</strong>ns aus <strong>Ke</strong>ramik will an einer <strong>Klippe</strong> fliegen lernen. Es gelingt ihr leider nicht. Dafür stellt sie fest, dass sie schwimmen kann.</p>
<h2>Donnerstag: Strand</h2>
<p>En: beach<br />
Fr: la plage<br />
Jp: hamabe (はまべ / 浜辺)</p>
<p>Ein <strong>Ham</strong>burger <strong>Strand</strong> schläft <strong>abe</strong>nds immer früh ein und ist wegen seinem geschnarche unbenutzbar.</p>
<h2>Freitag: Insel </h2>
<p>En: island<br />
Fr: l&#8217;île<br />
Jp: shima (しま / 島)</p>
<p>Ein Ausflugsschiff hat genug davon immer um die <strong>Insel Shima</strong> herumzufahren. Bei jeder Fahrt hört man es leise <strong>schim</strong>pfen. </p>
<p>Leider finden Touristen das so interessant, dass die Insel Shima mit seinem schimpfenden Schiff schnell berühmt wird und immer mehr Ausflüge gebucht werden. Das Schiff muss sich also was anderes ausdenken.</p>
<p> Verzweifelt steuert es auf die Insel zu und bleibt stecken. Jetzt liegt es dort am Strand und amüsiert sich über die Touristen, die die Insel schimpfend überklettern, um vom Hafen auf der anderen Seite zum Schiff zu gelanden. Es schimpft aber nur noch selten. Wenn Ihr wartet könnt Ihr es manchmal hören.</p>
<h2>Samstag: Badeanzug </h2>
<p>En: swimsuit<br />
Fr: le maillot de bain<br />
Jp: mizugi (みずぎ / 水着)</p>
<p><strong>Miss-Zug</strong>-Schönheitswettbewerb: Hinter verschlossenen Türen hört man die Dampflock fluchen: &#8220;<strong>Mi</strong>st, Mist, Mist. Der <strong>Badeanzug</strong> passt nicht mehr.&#8221;</p>
<h2>Sonntag: Sand </h2>
<p>En: sand<br />
Fr: le sable<br />
Jp: suna (すな / 砂)</p>
<p>Buffy the Vampire Slayer geht in <strong>Sun</strong>nydale spazieren und begegnet einem <strong>Sand</strong>-Dämonen. Da er sie aber an Urlaub erinnert hat sie Mitleid und er bleibt ge<strong>sun</strong>d.</p>
<h2>Merkhilfen</h2>
<p>Fallen Euch Merkhilfen für die französischen oder englischen Vokabeln ein? Oder bessere Japanische? Oder eine Merkhilfe für &#8220;Strand&#8221; in einer ganz anderen Sprache? Schreibt sie bitte in die Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine Lernmethode habe ich im <a href="http://www.zeitstrategie.de/vokabeln-lernen-howto/" title="Zusammenfassung der Lernmethoden mit Vor- und Nachteilen">Vokabeln lernen: HowTo</a> zusammengefasst. Außerdem habe ich eine Übersicht über alle <a href="http://www.zeitstrategie.de/vokabeln-der-woche/" title="Übersicht über alle bisherigen japanischen und französischen Vokabeln">Vokabeln der Woche</a> erstellt, die ich bald aktualisieren werde.</p>
<p>Wie lernt Ihr Eure Vokabeln? Was hilft Euch am besten sie nicht zu vergessen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top5: Zeit für Sport trotz Haushalt</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/zeit-fur-sport-haushalt/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/zeit-fur-sport-haushalt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Haushaltstätigkeiten lassen sich leicht mit Sport multitasken. Für Vielbeschäftigte, die sonst keine Zeit für Sport haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein <strong>Haushalt</strong> ist schon eine anstrengende Sache. Nicht nur, dass ich mir selbst Arbeit schaffe, indem ich (zusammen mit meiner Familie) meine Wohnung einfach nur bewohne. Auch die Umwelt hat sich gegen mich verschworen und versucht regelmässig Wüstenlandschaften unter meinem Bett zu erschaffen.</p>
<p>Irgendwann entwickeln sich daraus Staubmäuse, die wie Tumbleweed im wilden Westen an mir vorbeirollen, wenn ich mich traue mal nachzuschauen.</p>
<p>Um gelegentlichen Besuchern also keine Asthmaanfälle zuzumuten muss ich (oder mein Mann) mehr oder weniger regelmässig Staubsaugen. Wenn dann noch <strong> andere Aufgaben</strong> hinzukommen ist der Tag schnell vorbei, ohne dass viel Zeit und Lust bleibt um zu trainieren.</p>
<p>Eine Möglichkeit trotzdem Sport zu treiben ist ihn mit Routinetätigkeiten im Haushalt zu multitasken. </p>
<h2 title="Wie kann man trainieren, während man Aufgaben im Haushalt erledigt">Top 5: Gelegenheiten für Sport während der Routinearbeiten im Haushalt</h2>
<p>Im Artikel &#8220;<a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/09/sport-mit-spass-verbinden-top5/">Sport mit Spaß verbinden</a>&#8221; hatte ich ja schon ein paar Vorschläge gemacht, wie man Fit werden kann, während man mit Angenehmerem beschäftigt ist. </p>
<p>Hier sind nun die 5 besten Gelegenheiten <strong>Sport</strong> mit Haushaltstätigkeiten zu verbinden. Sucht Euch möglichst nur ein oder zwei Vorschläge aus, damit ihr motiviert bleibt. </p>
<p>Ich selbst befolge höchstens einen dieser Vorschläge pro Tag. Meist jogge ich in der Küche vor mich hin oder versuche im Supermarkt verzweifelt meinen Mann davon abzuhalten zur Kasse zu gehen. (Ihr denkt jetzt bestimmt: Supermarkt und Sport? &#8211; Die Erklärung findet Ihr bei Punkt 3 der folgenden Liste.) <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-329"></span></p>
<h3>5. Haushaltsgeräte bedienen </h3>
<p>Macht beim Kochen etwas Musik an und <strong>tanzt</strong> oder <strong>marschiert</strong> auf der Stelle, während Ihr Euch am Herd langweilt. (Vorsicht, dass ihr Euch dabei nicht verbrennt&#8230;)</p>
<p>Ihr könnt <strong>Kniebeugen</strong> machen, während ihr einzelne Wäschestücke in die Waschmaschine steckt oder Geschirr in die Spülmaschine. Stapelt dazu Wäsche oder Geschirr auf dem Gerät.</p>
<p>Stellt euch abwechselnd auf die <strong>Zehen</strong> und dann wieder auf die ganze Sohle, während Ihr die Mikrowelle einstellt oder am Herd steht. Kleine Menschen können Ihr Essen dann auch besser sehen.</p>
<p><strong>Kniebeugen</strong> passen auch gut, wenn man sich sowieso nach unten begeben muss um nach dem Essen im Backofen zu schauen. (Bei geschlossener Ofentür. &#8211; Man will ja nicht wie die Hexe bei &#8220;Hänsel und Gretel&#8221; enden <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Stellt den Toaster an eine Stelle, die ihr nur durch aufstehen erreichen könnt und macht jedes Mal <strong>Dehnübungen</strong>, bevor ihr den Toast abholt.</p>
<h3>4. Müll rausbringen</h3>
<p>Wenn man sowieso schon von der Couch aufstehen muss, nur um die Mülltonne zu besuchen kann man sich auch gleich noch weiter quälen <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Lauft</strong> oder <strong>joggt</strong> eine Runde um den Block. Das geht schnell und den Sport könnt Ihr für diesen Tag schon mal abhaken. Nehmt auch gleich den <strong>Hund</strong> mit und lauft noch ein Stückchen weiter.</p>
<p>Oder macht ein paar K<strong>niebeugen, Ausfallschritte, TaeBo-Tritte, Hampelmänner</strong> &#8211; vergewissert Euch vorher, dass zumindest Irgendjemand dabei zuschaut. Man macht das ja um attraktiver zu werden. &#8211; Sind keine bewundernden Blicke zu sehen, müsst Ihr Euch in Zukunft eben mehr anstrengen.</p>
<p>Bleibt kurz stehen, falls Euch eine Treppe den Weg nach Hause erschwert und macht <strong>Dehnübungen</strong>, während Ihr Euch mental darauf vorbereitet das Hindernis zu erklimmen.</p>
<p>Ganz Motivierte dürfen die Treppe gerne ein zweites oder drittes Mal <strong>hoch und runter laufen</strong>. (Damit wäre dann auch der Sport für den nächsten Tag abgehakt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<h3>3. Einkaufen</h3>
<p>Einkaufen ist an sich schon ein <strong>Ausdauertraining mit Gewichten</strong>. Trotzdem kann man den Trainingseffekt noch steigern.</p>
<p>Parkt in der hintersten Ecke des Parkplatzes, denn damit <strong>verlängert Ihr Eure Laufstrecke</strong>. Als Bonus findet Ihr dort ein Paradies für Einpark-Überforderte (damit meine ich natürlich nicht Euch&#8230;und schon gar nicht mich&#8230;*räusper*). Die Parkplätze großer Supermärkte sind dort so leer, dass &#8216;diese Menschen&#8217; sich auch quer hinstellen könnten, ohne dass es Jemanden stört. </p>
<p><strong>Fahrt mit dem Fahrrad</strong> für kleinere Besorgungen. Mit Anhänger habt Ihr selbst bei größeren Einkäufen keine Ausrede. (Das ist der Grund, warum ich keinen Anhänger für das Fahrrad habe. &#8211; Am Ende liest mein Mann mir noch vor, was ich hier schreibe&#8230;)</p>
<p><strong>Lauft am Besten gleich zu Fuß</strong>. Für <del>Verrückte</del> Fortgeschrittene: Schnallt Euch auch noch Gewichte um die Fuß- und Handgelenke.</p>
<p>Geht zusammen mit Familie oder Freunden einkaufen. Wahrscheinlich will jeder &#8220;Teilnehmer&#8221; etwas Anderes kaufen, so dass Ihr ganz schön viel laufen müsst, ohne selbst Geld ausgeben zu müssen.</p>
<p>Ein <strong>Schrittzähler</strong> macht es möglich sich ein konkretes Ziel zu setzen, wie: &#8220;Heute laufe ich 5000 Schritte&#8221;. Das ist leichter umzusetzen und auch motivierender als einfach nur &#8220;mehr&#8221; zu laufen. Denn Ihr wisst dann genau wie viel ihr schon geschafft habt und wie viel noch vor euch liegt.</p>
<p>Nehmt lieber <strong>Einkaufskorb</strong> statt Einkaufswagen. Das erhöht das Trainingsgewicht und Ihr könnt nicht aus Versehen zu viele Produkte zur Kasse tragen.</p>
<p>Überzeugt Euren (Ehe-)Partner, dass Einkaufstouren nicht so langweilig sind wie er (selten: sie) immer dachte. Überhaupt macht Ihr das nur um <strong>fit zu bleiben</strong> und nicht um &#8216;wieder&#8217; ein neues Oberteil zu kaufen, so wie er (sie) das vermutet.</p>
<h3>2. Aufräumen</h3>
<p>Beim Aufräumen könnt Ihr nicht ganz so viel nebenher machen, da Eure Hände und Gedanken sich stark auf die vielen Kleinteile konzentrieren, die Ihr hin und her bewegen müsst. Dafür ist Aufräumen eine Sportart für sich, für die Ihr Euch ein Sternchen in Euren Fitnessplan kleben könnt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tanzt beim Aufhängen oder Zusammenlegen der Wäsche. <strong>Tanzen</strong> geht immer.</p>
<p><strong>Joggt</strong> während Ihr das Kinderspielzeug aus dem Wohnzimmer wieder ins Kinderzimmer schafft. (Das Kind hat gefälligst mitzujoggen.)</p>
<p>Stellt den Mülleimer ein paar Schritte neben den Schreibtisch und macht einen <strong>Ausfallschritt</strong> für jeden Zettel, den Ihr nicht mehr braucht. Das Knie des hinteren Beines senkt sich dabei zu Boden.</p>
<h3>1. Putzen und Gartenarbeiten</h3>
<p>Diese Tätigkeiten sind so anstrengend, dass zusätzlicher Sport gar nicht mehr nötig ist. Falls Ihr mal keine Lust auf Sport habt, dann schrubbt oder staubsaugt den Boden, jätet etwas Unkraut, putzt die Fenster oder wischt Eure Actionfigurensammlung ab. </p>
<p>Danach könnt Ihr jedes weitere Training mit gutem Gewissen ausfallen lassen. Falls Ihr Euch doch übernehmen wollt könnt Ihr natürlich bei den ganzen Aktivitäten tanzen oder leicht joggen.</p>
<h2>Fitnesstips ohne Ende</h2>
<p>Anleitungen für eine Unmenge an Übungen gibt es bei <strong>Sparkpeople</strong>. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/fitness_articles.asp?id=1261">Dehnübungen (Basic Stretching Routine)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=108">Wand-Liegestütze (Close-Arm Wall Pushups)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=123">Wadenheben auf Zehen mit Stuhl (Calf-Raises with Chair)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=67">Wadenheben an Wand (Calf Raises with Wall)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=22">Ausfallschritte vorwärts (Forward Lunges)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=23">Ausfallschritte zur Seite (Lateral Lunges)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=116">Ausfallschritte im Laufen (Walking Lunges)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=128">Einbeinige Kniebeugen mit Stuhl (Single Leg Squats with Chair)</a></li>
<li> <a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=21">Kniebeugen (Squats)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=117">Einbeinige Kniebeugen mit Antippen der Zehen (Single Leg Squats with Toe Touch)</a></li>
</ul>
<p>Dies sind nur einige der <a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercise_demos.asp">Anleitungen</a> die Ihr dort finden könnt. Zusätzlich gibt es noch einen Haufen an Infos über Sport, Ernährung und Motivation. (Wie diese Anleitung zum Thema Laufen: <a href="http://www.sparkpeople.com/resource/fitness_articles.asp?id=1220">How to Walk with Proper Form and Technique</a>.)</p>
<p>Außerdem könnt Ihr Euch eigene <strong>Fitness- und Ernährungspläne</strong> erstellen. Alles umsonst. Zum registrieren wird eine Email-Adresse und ein Nickname benötigt. Wer Englisch kann ist dort im Fitness-Himmel. In die Seite kann man sich verlieben. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nur der Kalorienzähler ist etwas schwierig zu bedienen, da deutsche Fertigprodukte nicht durchgehend in der Ernährungsdatenbank enthalten sind. Dadurch ist das tägliche Buchhalten für uns etwas schwieriger als für Amerikaner. Kennt jemand eine ähnliche deutsche Fitness-Seite, die man ohne weiteres empfehlen kann?</p>
<h2>Noch mehr Ideen</h2>
<p>Prinzipiell könnte man mit dem Sport schon morgens im Bett anfangen. (<strong>Fahrradfahren auf dem Rücken</strong> zum Wachwerden.) Oder beim Zähneputzen, Baden, Eincremen, Schminken, Haare kämmen, &#8230; Lasst Euch da selbst etwas einfallen. Nur Vorsicht auf rutschigen Oberflächen.</p>
<p>Wie findet Ihr meine Vorschläge? Und wie macht Ihr Sport, wenn der Tag anstrengend war? Fallen Euch weitere Tips ein, um etwas Sport in die Haushaltsroutinen einzuschieben? Schreibt Eure Gedanken ins Kommentarfeld. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Top 5: Sport mit Spaß verbinden</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/09/sport-mit-spass-verbinden-top5/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/09/sport-mit-spass-verbinden-top5/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitstrategie.de/?p=225</guid>
		<description><![CDATA[Der erste Teil einer Artikelserie über Multitasking-fähige Tätigkeiten: Spaß beim Sport.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel &#8220;<a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/08/multitasking-zeitverschwendung/" title="Wann ist Multitasking sinnvoll und wann nicht?">Ist Multitasking Zeitverschwendung?</a>&#8221; habe ich einige Aktivitäten erwähnt, die gut geeignet sind, um sie mit anderen Aktivitäten zu verbinden.</p>
<p>Da ich Euch noch weitere Beispiele versprochen hatte, folgt nun der erste Teil einer Artikelserie über Tätigkeiten, die Ihr (mehr oder weniger stressfrei) multitasken könnt. Angefangen mit <strong>Sport</strong>.</p>
<p>Sport empfinde ich meist als grausame Quälerei, vor der ich regelmäßig die Flucht ergreife. Falls ein schlechtes Gewissen versuchen sollte mich dabei aufzuhalten, wird dieses rücksichtslos umgerannt. (Leider zählt das nicht als echte Bewegung…).</p>
<p>Also muss ich Tricks anwenden um mich zu motivieren und mir selbst etwas Training unterzuschieben.<br />
<span id="more-225"></span><br />
Seitdem versuche ich Sport zu treiben, während ich eigentlich mit angenehmeren oder wichtigeren Dingen beschäftigt bin. (Ich hoffe ja immer noch, dass ich die Anstrengung dann gar nicht bemerke. Das klappt leider nicht so ganz.)</p>
<p><em>Die 3 besten Gelegenheiten Sport mit in den Alltag einzubinden sind für mich:</em></p>
<ol>
<li value="3">Wartezeiten</li>
<li value="2">Routinearbeiten</li>
<li value="1">Tätigkeiten, die <strong>Spaß</strong> machen</li>
</ol>
<p>(Die Liste widme ich <a href="http://www.zentodone.eu">Matthias (Mac_BetH)</a>, wegen seinem Kommentar zur Reihenfolge der <a href="http://www.online-cash.org/die-magische-anziehungskraft-von-listen/">Listen-Elemente</a> bei Online Cash.)</p>
<h2 title="Aktivitäten, die Sport erträglicher machen">Die 5 besten Aktivitäten, um Sport mit Spaß zu verbinden</h2>
<p>In den nächsten 2 Artikeln der Serie werde ich Vorschläge machen, wie man Routinearbeiten und Wartezeiten mit Sport kombinieren kann. Danach folgen Beispiele, wie man auch andere Tätigkeiten miteinander verbindet.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich Euch Aktivitäten vorstellen, die <strong>Spaß machen</strong> und so hoffentlich vom Sport ablenken. Nicht alles habe ich ausprobiert. Und seit ich blogge hat das mit der Bewegung stark nachgelassen. Aber das sollte sich ab jetzt wieder ändern. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>5. Lesen</h3>
<p>Zugegeben: Beim Lesen ist es schwer auch noch Sport zu treiben. Trotzdem sind mir da ein paar Möglichkeiten eingefallen:  </p>
<p>Ein <strong>Heimtrainer</strong> ist eine gute Gelegenheit mich vom Sofa zu befreien, wenn ein Roman so spannend ist, dass ich es nicht schaffe ihn aus der Hand zu geben. </p>
<p>Um also den Rest des Tages nicht nur die Augäpfel zu bewegen schleppe ich mich mitsamt Buch auf das Gerät und lese einfach dort weiter, während ich auf mittlerer Stufe vor mich hin strample. Glücklicherweise lenkt so ein Roman etwas von den Schmerzen ab. </p>
<p>Das Buch lege ich einigermaßen bequem auf dem „Lenker“ ab. (Hörbücher sind natürlich noch komfortabler, aber auch sehr viel teurer). </p>
<p>Fachliteratur lasse ich dagegen lieber im Regal stehen da ich mich in der Situation nicht genug darauf konzentrieren kann. </p>
<h3>4. Musik</h3>
<p> Die meisten sportlichen Aktivitäten kann man besser aushalten, wenn man sich mit Musik ablenkt. Das ist keine neue Erkenntnis, und die ganzen Jogger mit iPods sind der hüpfende Beweis.</p>
<p>Manchmal habe ich aber gerade erst neue Musik gekauft und will sie sofort anhören ohne abgelenkt zu werden. <strong>Tanzen</strong> empfinde ich da als angenehm und nicht störend (wie die meisten anderen Sportarten). </p>
<p>Auch Kindermusik ist oft tanzbar und dadurch meist leichter zu ertragen. Und mit dem Kind auf dem Arm kann ich als Bonus Kreislauf- mit Gewichtstraining kombinieren <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>3. Fernsehen</h3>
<p> Habt ihr auch ein schlechtes Gewissen, wenn Ihr den Fernseher anmacht? </p>
<p>Sport ist für mich DIE Gelegenheit das Fernsehen vor mir selbst zu rechtfertigen. Während ich meine Lieblingsserien schaue steige ich oft (nagut: <del>manchmal</del> ist schon vorgekommen) auf den Heimtrainer oder mache Übungen auf dem Boden. </p>
<p>Die <strong>WiiFit–Trainingsprogramme</strong> „Freier Step“ und „Freies Joggen“ können sehr schnell sehr langweilig werden. Daher ist Fernsehen für mich dringend notwendig um überhaupt dabei zu bleiben. Bei eingelegter Firefly-DVD gehen die Übungen dafür sehr schnell vorbei, ohne von der Serie abzulenken.</p>
<h3>2. Freunde</h3>
<p> Am einfachsten und unterhaltsamsten ist Sport wenn ich jemanden habe der mit mir leidet. </p>
<p>Aber viel zu selten treffe ich Freunde außerhalb der Wohnung. Dabei könnte man so viele Aktivitäten gemeinsam durchführen. Die <strong>Motivation</strong> steigt bei mir jedenfalls gewaltig, wenn mich jemand beim Sport überwacht. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>	<em>Die Liste an möglichen gemeinsamen Aktivitäten ist lang:</em></p>
<ul>
<li>Fitnesscenter/ Fitnesskurse besuchen</li>
<li>Sportverein besuchen</li>
<li>Schwimmen</li>
<li>Joggen</li>
<li>Radtour</li>
<li>Ruderboot fahren</li>
<li>Spazieren</li>
<li>Park besuchen (Federball, Fußball, Frisbee, &#8230;)</li>
<li>Tanzen </li>
<li>Klettern</li>
<li>Ski fahren</li>
<li>Schlittschuh laufen</li>
<li>Gemeinsam einkaufen</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h3>1. Familie</h3>
<p>	Das was ich mit Freunden unternehmen kann, kann ich meist auch mit meinem Mann, Kind oder Eltern machen. Das ist mit diesen sogar bequemer, da ich meine Familie häufiger sehe als meine Freunde.  </p>
<p><strong>Kinder</strong> kann man an sich schon als <strong>sportliche Herausforderung</strong> ansehen. Dauernd renne ich hinterher (oder lasse mich fangen). Bei zunehmenden Gewicht des Kindes wachsen meine Armmuskeln mit und auf dem Spielplatz werde ich gezwungen zu rutschen oder oder zu schaukeln. Auch Drachen steigen zu lassen, Schlittenfahrten oder Eltern-Kind-Kurse sind fast immer anstrengend.</p>
<p>Momentan hat mein Mann Urlaub. Anstatt weg zu fahren unternehmen wir viele Ausflüge (<strong>Schwimmbad + Sauna, Vergnügungspark, Spaziergänge</strong>). Diese machen nicht nur viel Spaß – sie trainieren auch schön den Kreislauf.</p>
<p>Wer einen <strong>Garten</strong> hat kann den gemeinsam pflegen und/oder einen Hindernisparcours aufbauen und die Familie regelmäßig drüberjagen. </p>
<h2>Routine entwickeln</h2>
<p>Hier noch ein grundsätzlicher Rat: Wer noch gar nicht fit ist sollte es anfangs ganz leicht angehen. Täglich 10 Minuten Training sind besser als einmal die Woche 2 Stunden zu trainieren.<br />
Sobald Ihr eine <strong>Routine</strong> entwickelt habt könnt Ihr die Minuten steigern. </p>
<p>Damit würde ich allerdings etwas warten. Denn oft hatte ich mich schon eine Woche lang zu sehr verausgabt, so dass meine Motivation dadurch rapide nachgelassen hat. Das führte dann dazu, dass ich kurze Zeit später ganz aufgegeben habe. </p>
<p>Diese Erfahrung haben manche von Euch wahrscheinlich auch schon gemacht. Was sind denn Eure Tricks um dran zu bleiben?</p>
<p>Gehört Ihr zu den Leuten, die gerne Sport treiben? Oder müsst Ihr Euch auch mit Familie, Freunden, Fernsehen, Musik oder Lesen besonders motivieren?</p>
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