Zu viele Geschenke und zu wenig Zeit – Teil 2

Langsam bin ich etwas genervt. Denn unser ungebetener Hausgast, die Magen-Darm-Grippe, spielt gerne “Reise nach Jerusalem”. Nach meinem Mann und mir hat sie sich vor ein paar Tagen auf unseren Sohn gesetzt. Der Kleine hat es dafür besser ausgehalten als wir und sie schon fast ganz besiegt.

In letzter Sekunde hat sie es aber geschafft sich Verstärkung zu holen. Nun spielen eine Erkältung und ein fieser Weisheitszahn weiter. Momentan sitzen sie mit ihren spitzen Hintern auf meinem Kopf und hüpfen aufgeregt auf und ab.

Ich kann nur hoffen, dass die Erkältung nicht begriffen hat wie das Spiel funktioniert und meine Familie in Ruhe lässt, bis mein Immunsystem sie genauso elend zugrunde richtet, wie sie mich. Aber Sicherheiten gibt es nicht.

Die Rache am Weisheitszahn ist dagegen schon in Planung. Der darf sich nämlich nächsten Monat vor dem Zahnarzt fürchten.

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Spaß beim Sprachen lernen: Teil 2 – Lieder

Wenn ich mich länger als 3 Minuten an eine Vokabel erinnern will, muss ich sie normalerweise recht häufig wiederholen. Lernmittel die mir Spaß machen helfen mir mich für diese Aufgabe zu motivieren.

Eines davon sind Bildwörterbücher, die ich Euch im ersten Artikel der Serie vorgestellt hatte. Dieses Mal zeige ich Euch, wie mir Lieder beim Üben von Vokabeln helfen.

Schon oft hatte ich gelesen, dass manche Leute japanische Lieder (meistens Titelmelodien von Animes) zum Lernen benutzen. Und auch bei smart.fm werden öfter mal Vokabellisten zu Liedern eingestellt. Da diese Methode also eindeutig funktioniert und viele Anhänger hat, beschloss ich sie auch einmal auszuprobieren.

Deshalb habe ich mir ein paar Lieder ausgesucht, deren Vokabular ich nach und nach lernen möchte. Angefangen mit Einem für das es glücklicherweise schon eine fertige Vokabelliste bei smart.fm gibt. Leider ist der Text etwas schwierig zu verstehen, dafür gefällt mir die Melodie sehr gut. (Da mein Sohn darauf besteht es mehrmals am Tag anzuhören, habe ich jetzt schon die Gewissheit, dass ich die vielen Wiederholungen ertrage).

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Spaß beim Sprachen lernen: Teil 1 – Bildwörterbücher

Je mehr man sich mit einer Sprache beschäftigt desto schneller beherrscht man sie. So einfach diese Erkenntnis auch sein mag – für mich war es in der Schulzeit sehr schwer danach zu handeln.

Ich hatte einfach keine Lust pausenlos langweilige Lehrbücher zu lesen, Grammatik zu studieren und mich mit langen Vokabellisten selbst zu bestrafen. Meine Fremdsprachen-Kenntnisse waren damals dementsprechend peinlich begrenzt.

Spaß beim Fremdsprachen lernen

Nach der Schulzeit fing ich an, meine Lieblingsbücher auch auf Englisch zu lesen und englische Filme und Serien im Originalton zu schauen. Und ich merkte, dass Sprachen lernen ja auch Spaß machen kann.

Mittlerweile weigere ich mich einfach, mich beim Lernen zu langweilen. Deshalb suche ich mir nur Methoden heraus, die mich unterhalten, interessieren oder zumindest nicht nerven. Diese motivieren mich dann, mich weiter mit der Sprache zu beschäftigen.

Dies ist der Anfang einer Artikelserie, in der ich Euch meine Lieblings-Lernstrategien vorstellen möchte. Leider brauche ich für mache davon, wie Lesen und Serien schauen, erst einen größeren Grundwortschatz, bevor sie mir wirklich Spaß machen und helfen.

Glücklicherweise gibt es auch unterhaltsame Mittel um diesen Grundwortschatz zu erlernen. Eines davon sind Bildwörterbücher, um die es in diesem ersten Teil gehen wird.
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Weihnachtsgeschenke-Einkauf ohne Stress

Habt Ihr schon Eure Weihnachtseinkäufe erledigt?

Oder habt Ihr auch den Drang Alles vor Euch herzuschieben, bis es fast zu spät ist?
Bei uns endet das meist in hektischen Last-Minute-Einkäufen, Streit mit dem Ehemann und total überteuerten Verlegenheitsgeschenken. Dieses Jahr sollte sich aber etwas an unserer Geschenke-Beschaffungsstrategie ändern.

Überzeugungsarbeit

Überzeugen heißt in dem Zusammenhang: Mann annörgeln, bis er sich mit mir zusammen hinsetzt und alle Weihnachtsgeschenke für die Familie plant.

Dazu haben wir erstmal eine Liste mit den Familienmitgliedern angelegt. Bei manchen war es sofort klar was der- oder diejenige bekommt. Andere hatten Amazon-Wunschlisten und die, bei denen uns nichts eingefallen ist haben wir einfach angerufen und verhört gefragt. Wenn wir hätten basteln wollen, dann hätten wir spätestens Anfang November damit angefangen.

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Aufräumen! Nur wie? Teil 2 von 4

Im ersten Teil der Aufräumen-Serie hatte ich schon 2 interessante Aufräum-Strategien (mit Vor- und Nachteilen) vorgestellt. Zur Erinnerung:

Mark Forster wirft alles, was nicht am richtigen Platz ist, auf einen Haufen und räumt diesen dann auf.

David Pierce dagegen, stellt sich beim Aufräumen kleine Aufgaben, die leicht umzusetzen sind. Er sucht sich beispielsweise eine kleine Stelle aus, die er sorgfältig ordnet und nimmt sich beim nächsten Mal eine andere Stelle vor.

Hier folgt nun eine weitere Methode, die Euch helfen soll Euer Chaos zu vertreiben:

Strategie 3

Alexandra Graßler beschreibt eine faszinierende Büro-Organisationsmethode, die wie Domino funktioniert.

Im ersten Schritt investiert man etwas Zeit in die Planung, ohne mit dem eigentlichen Aufräumen anzufangen. Und erst im zweiten Schritt stößt man eine Aufräum-Kettenreaktion an, die danach fast von alleine weiterläuft. Die Grundprinzipien:

  • Je häufiger ein Gegenstand gebraucht wird, desto näher am Schreibtisch (Arbeitsplatz) sollte sein Stammplatz sein.
  • Wegwerfen schafft den nötigen Spielraum um mit dem Auf- und Umräumen anzufangen.

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