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	<title>Zeitstrategie-LernBlog&#187; Listen</title>
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	<description>Japanisch, Arbeitsorganisation, Zeit-Management und Schreiben</description>
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		<title>Weihnachtsgeschenke-Einkauf ohne Stress</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/weihnachtsgeschenke-einkauf-ohne-stress/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt Ihr schon Eure Weihnachtseinkäufe erledigt? Oder habt Ihr auch den Drang Alles vor Euch herzuschieben, bis es fast zu spät ist? Bei uns endet das meist in hektischen Last-Minute-Einkäufen, Streit mit dem Ehemann und total überteuerten Verlegenheitsgeschenken. Dieses Jahr sollte sich aber etwas an unserer Geschenke-Beschaffungsstrategie ändern. Überzeugungsarbeit Überzeugen heißt in dem Zusammenhang: Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt Ihr schon Eure Weihnachtseinkäufe erledigt?</p>
<p>Oder habt Ihr auch den Drang Alles vor Euch herzuschieben, bis es fast zu spät ist?<br />
Bei uns endet das meist in hektischen Last-Minute-Einkäufen, Streit mit dem Ehemann und total überteuerten Verlegenheitsgeschenken. Dieses Jahr sollte sich aber etwas an unserer <strong>Geschenke-Beschaffungsstrategie</strong> ändern. </p>
<h2>Überzeugungsarbeit</h2>
<p>Überzeugen heißt in dem Zusammenhang: Mann annörgeln, bis er sich mit mir zusammen hinsetzt und alle <strong>Weihnachtsgeschenke</strong> für die Familie plant.</p>
<p>Dazu haben wir erstmal eine Liste mit den Familienmitgliedern angelegt. Bei manchen war es sofort klar was der- oder diejenige bekommt. Andere hatten Amazon-Wunschlisten und die, bei denen uns nichts eingefallen ist haben wir einfach angerufen und <del>verhört</del> gefragt. Wenn wir hätten basteln wollen, dann hätten wir spätestens Anfang November damit angefangen.</p>
<p><span id="more-541"></span></p>
<h2>Schwierige Fälle: Menschen, die sich nichts wünschen</h2>
<p>Jetzt mal ehrlich: Bekommen Eure &#8220;wunschlos glücklichen&#8221; Verwandten wirklich keine Geschenke von Euch? Meistens erhalten sie irgendwelche <strong>Verlegenheitsgeschenke</strong> wie Kerzen, Parfüms, Wein, Schlüsselanhänger, Socken, Krawatten und (ich bekenne mich Schuldig) Gutscheine oder (ganz schlimm) Bodylotion. </p>
<p>Kein Wunder, dass diese Leute nicht weiter beschenkt werden wollen.</p>
<p>Andererseits haben sie es vielleicht gar nicht anders verdient, weil sie sich weigern es den Schenkenden einfach zu machen und eine <strong>Liste</strong> zu erstellen. </p>
<p>Sollten wir uns jetzt einfach aufgeben und für diese Leute eine <strong>Kiste mit Duftkerzen</strong> bereitstellen, in die man jedes Jahr aufs neue hineingreift, bis alle 50 Kerzen verschenkt sind? Ok, das ist jetzt etwas übertrieben, aber manchmal kommen einem so Gedanken, wenn man wieder mal ein &#8220;Ich wünsche mir nichts.&#8221; hört&#8230; <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Falls Ihr meint, dass die <strong>Überraschung</strong> verloren geht, wenn Ihr Euch gegenseitig Eure Wünsche verratet, dann habt keine Sorge: Schreibt einfach nur noch mehr drauf. Wenn ihr bei Artikel 100 angekommen seid, habt ihr bestimmt wieder vergessen was vorne steht <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Geschenke für die Familie</h2>
<p>Als nächstes haben wir eine separate <strong>Verschenke-Liste</strong> bei amazon.de angelegt. Dort haben wir die ganzen Geschenkideen eingetragen. Neben jedem Eintrag steht, für wen das Geschenk bestimmt ist. </p>
<p>Einige Tage später hatten wir alle Geschenkideen zusammen und hofften, dass wir niemanden vergessen haben. (Das wird sich aber erst an Weihnachten endgültig herausstellen&#8230;) </p>
<p>Die Geschenke, die wir tatsächlich bei Amazon kaufen wollen, werden wir heute noch bestellen. Den Rest werden wir die nächsten Tage bei verschiedenen anderen Händlern kaufen. </p>
<h2>Sabotage-Mann</h2>
<p>Gestern hat sich mein Mann die hübsche Kaffeemühle, die ich ihm schenken wollte, einfach selbst besorgt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Seine Wunschliste enthält nur wenige Wünsche, die so teuer sind, dass wir erst länger darauf sparen müssen. Und er kann sich nicht entscheiden was er davon wirklich will. Immerhin hat er mir versprochen sich das zu überlegen und auch etwas Neues einzutragen.</p>
<h2>Geschenkideen für die Zukunft generieren</h2>
<p>Damit es in Zukunft einfacher wird an Geschenkideen zu kommen, haben wir jetzt zusätzlich eine weitere Liste im <a href="http://culturedcode.com/things/">Organisationsprogramm Things</a> angelegt, die alle Geburtstage aller Freunde und Familienangehörigen enthält. </p>
<p>Auf die Idee hat mich ein <a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/five-things-you-can-do-now-to-make.html">Artikel von Ali Hale</a> bei Dumb Little Man gebracht. Sie schlägt vor für jede Person, die man beschenken will, eine eigene Datei anzulegen und in diese dann das ganze Jahr über Geschenkideen einzutragen. </p>
<p>Schreibt also sofort auf, wenn Euch auffällt, dass Eure Tante von einem bestimmten Autor schwärmt. Vielleicht erscheint bis zu ihrem <strong>Geburtstag</strong> ein neuer Roman. </p>
<p>Überrascht Euch Opa eines Tages mit Geschichten von seinem Guinessbuch-Eintrag? Weil er z.B. mal einen Monat am Stück Karussell gefahren ist? Schenkt ihm zu seinem Geburtstag ein Ticket für den nächsten Vergnügungspark. </p>
<p>Die Nichte erzählt dauernd von irgendeiner talentfreien Band? Vielleicht hat sie noch nicht alle CDs&#8230;</p>
<p>Schreibt Alles auf und (Extra-Tip von Ali Hale) kauft die Sachen sofort, falls ihr sie irgendwo im Angebot seht.^^</p>
<p>Things wird mich also rechtzeitig über Geburtstage informieren und einen <strong>ToDo-Listen-Eintrag</strong> anlegen, der dann hoffentlich die Geschenkideen enthält, die ich das Jahr über in den wiederkehrenden ToDo-Eintrag gepackt hatte. </p>
<p>Der nächste Termin ist diese Woche &#8211; mein kleiner Schatzi wird 2 Jahre alt. Und eigentlich sollte ich auch Geschenke kriegen. Ich habe die fiesen Schmerzen noch nicht vergessen!  <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<h2>Listen sind toll</h2>
<p>Vergesst also nicht Listen anzulegen:</p>
<ul>
<li>Eure eigene Wunschliste</li>
<li>Eine Weihnachtsgeschenkeliste für die Familienmitglieder</li>
<li>Eine Liste mit Geschenkideen für die nächsten Geburtstage</li>
</ul>
<p>Damit solltet Ihr Weihnachten und andere Geschenkanlässe sorgenfrei (zumindest wenn es um Geschenke geht) überstehen. </p>
<p>Was haltet Ihr von den Vorschlägen? Wann macht Ihr Eure Einkäufe? Glaubt Ihr ich sollte mir lieber selbst Geschenke ausdenken, statt meine Verwandten auszuquetschen? Schreibt Eure Gedanken in die Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Einfallsreich Vokabeln lernen 5 (plus Kreativwettbewerb)</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/09/einfallsreich-vokabeln-lernen-5-plus-kreativwettbewerb/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/09/einfallsreich-vokabeln-lernen-5-plus-kreativwettbewerb/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 10:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Japanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Merkhilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die fünfte Woche bricht an, in der ich japanische und französische Vokabeln vorstelle und Merkhilfen erfinde. Bisher klappt das Lernen bei mir selbst ganz gut. Dieses Mal geht es um ein paar praktische Verben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 title="Der Gewinner der 4ten Vokabel-Lern-Woche steht fest">Gewinner des Kreativwettbewerbs</h2>
<p>Auch diese Woche hat <a href="http://sascha-oertlin.com">Sascha</a> (verdient) den Wettbewerb gewonnen.  Auch wenn er der einzige Teilnehmer war, war seine Idee sehr hilfreich. Immerhin hat er eine meiner Lieblingsserien (BSG) eingearbeitet. </p>
<p>Seitdem sehe ich Lee Adama mit Wackelkopf vor meinem geistigen Auge &#8211; auch wenn das in Saschas Vorschlag gar nicht vorkam. Dass &#8220;atama&#8221; &#8220;Kopf&#8221; heißt, werde ich jedenfalls so schnell nicht mehr vergessen (können <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).  </p>
<h2 title="56 Vokabeln in 4 Wochen">56 Vokabeln gelernt: 28 Japanische + 28 Französische</h2>
<p>Das Lernen fällt mir leichter als gedacht. Somit brauche ich die Vokabeln gar nicht so oft wiederholen, wie ich das in meiner <a title="Einfallsreich Vokabeln lernen 1" href="http://www.zeitstrategie.de/2009/08/einfallsreich-vokabeln-lernen-–-mit-kreativwettbewerb/">Lernmethode</a> geplant hatte. </p>
<p>Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich mir die Merkhilfen selbst ausdenke. Denn sobald ich versuche mich an ein Wort zu erinnern, erscheint die <del>wirre</del> kreative Geschichte in meinem Kopf &#8211; zusammen mit dem Wort nach dem ich suche. Das klappt allerdings nicht immer beim ersten Mal.</p>
<p>Gelegentlich fällt mir die Geschichte erst wieder ein, nachdem ich schon auf die Lösung geschielt habe. In den meisten Fällen erinnere ich mich dann beim nächsten Lerndurchgang. Ein paar Durchgänge später erinnere ich mich aber sofort an die Vokabeln, so dass die Geschichte gar nicht mehr nötig ist &#8211; eigentlich schade <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<h2>Wer hat die lebhafteste Phantasie?</h2>
<p>Deshalb kann ich Euch nur empfehlen: Spinnt euch eigene Geschichten zurecht, je verworrener desto besser. Oder wandelt meine Beispiele ab und zeigt mir, dass Ich nicht die Einzige bin, die merkwürdige Ideen im Kopf hat <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Dabei ist es wichtig sich die Bilder so lebhaft wie möglich vorzustellen. Je irrer die Vorstellung, desto leichter fällt es sie sich einzuprägen. </p>
<p>Jedes Kommentar, das eine kreative Merkhilfe enthält, nimmt wieder am Wettbewerb teil. &#8211; Die Chancen stehen gut <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Wieder sind illegale und spamverdächtige Seiten ausgenommen. Und ich werde ganz subjektiv entscheiden wer in meine Seitenleiste kommt (sollten diesmal tatsächlich mehrere Leute teilnehmen).<br />
<span id="more-238"></span></p>
<p>Mittlerweile habe ich auch Karteikarten mit den Vokabeln der Woche auf meinem Schreibtisch rumliegen und nehme sie ab und zu in die Hand. Aber noch öfter besuche ich smart.fm. Dort höre ich mir vor allem die Aussprache und die Beispielsätze an. Auch diesmal werde ich die Listen so bald wie möglich aktualisieren:</p>
<ul>
<li><a title="Französischer Grundwortschatz mit Sound und Beispielen" href="http://smart.fm/lists/122104">Französischer Grundwortschatz</a></li>
<li><a title="Japanischer Grundwortschatz mit Sound und Beispielen" href="http://smart.fm/lists/121093">Japanischer Grundwortschatz</a></li>
</ul>
<h2 title="Vokabeln der Woche (Englisch, Französisch, Japanisch)">Vokabeln der Woche (Englisch, Französisch, Japanisch)</h2>
<p>Diese Woche lernen wir ein paar praktische Verben. Eigentlich wollte ich &#8220;sein&#8221; und &#8220;haben&#8221; in die Liste aufnehmen, doch das ist auf Japanisch etwas komplizierter als ich es momentan erklären kann.</p>
<h2 title="Montag: anfangen">Montag: anfangen</h2>
<p>En: to start<br />
Fr: commencer à<br />
Jp: hajimeru (はじめる / 始める)</p>
<p>Bei einem Rennen muss der Typ, der es <strong>start</strong>et niesen. Jedes Mal, wenn er <strong>anfängt</strong> zu zählen gibt er ein <strong>Haji</strong> von sich, woraufhin die Läufer zu rennen <strong>anfangen</strong> und einen Fehl<strong>start</strong> hinlegen.</p>
<h2 title="Dienstag: kaufen">Dienstag: kaufen</h2>
<p>En: to buy<br />
Fr: acheter<br />
Jp: kau (かう / 買う)</p>
<p>Das ist zu einfach <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2 title="Mittwoch: arbeiten">Mittwoch: arbeiten</h2>
<p>En: to work<br />
Fr: travailler<br />
Jp: hataraku (はたらく/ 働く)</p>
<p>Ein Astronaut läuft mit kleiner Rakete unter dem Arm zur <strong>Arbeit</strong>. Sein bayrischer Kollege wundern sich: &#8220;Was meinst Du mit :&#8217;Er <strong>hat a Rak</strong>ete mitgebracht&#8217; ? Hat ihm koaner g&#8217;sagt, dass Arbeitsmaterialien vom Arbeitgeber gestellt wern?.</p>
<h2 title="Donnerstag: spielen">Donnerstag: spielen</h2>
<p>En: to play<br />
Fr: jouer<br />
Jp: asobu (あそぶ / 遊ぶ)</p>
<p>Ein <strong>Aso</strong>zialer <strong>Bu</strong>ntstift patrouilliert die Spielplätze und verbietet den Kindern zu <strong>spielen</strong>. Ansonsten malt er sie an.</p>
<h2 title="Freitag: suchen">Freitag: suchen</h2>
<p>En: to search<br />
Fr: chercher<br />
Jp: sagasu (さがす/ 探す)</p>
<p>Beim <strong>Saga</strong>land spielen fehlen auf einmal Bäumchen. Und die <strong>Su</strong>che danach gestaltet sich schwierig, da sich alle Spielzeugsoldaten als Bäume getarnt haben. Deshalb muss ich erst alle hochheben um nach den kleinen Bildchen zu <strong>suchen</strong>.</p>
<h2 title="Samstag: öffnen">Samstag: öffnen</h2>
<p>En: to open<br />
Fr: ouvrir<br />
Jp: akeru (あける/ 開ける)</p>
<p>Ein Dämon aus &#8220;Buffy &#8211; The Vampire Slayer&#8221; <strong>öffnet</strong> den Höllenschlund auf einem Gemüse<strong>acker</strong> neu. Dadurch verwandeln sich alle Karotten in Mini-Dämonen, die sich auf dem <strong>Acker</strong> zusammenrotten und weitere Schritte planen um alle Äcker der Welt unter ihre Kontrolle zu kriegen.</p>
<p>(Mann hab&#8217; ich eine bekloppte Phantasie&#8230;)</p>
<h2 title="Sonntag: schließen">Sonntag: schließen</h2>
<p>En: to close<br />
Fr: fermer<br />
Jp: shimeru (しめる/ 閉める)</p>
<p>Als Werbeaktion lässt sich ein Spielwarenladen einfallen Elfen zu engagieren, die abends die Ladentür <strong>schließen</strong>. Danach <strong>schimmern</strong> die Tür und die Spielzeuge immer ganz geheimnisvoll.</p>
<p>Wer nicht bei dem Wettbewerb mitmachen will darf weiterhin auch einfach so seine Meinung ins Kommentarfeld schreiben. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Spaß beim Lernen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vokabeltraining Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/vokabeltraining-erfahrungsberich/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/vokabeltraining-erfahrungsberich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gestehe, dass ich es mir letzte Woche mit der ersten Vokabelliste leicht gemacht habe. Denn ich hatte nur Vokabeln ausgewählt, die ich schon kannte. So kann man drohende Arbeit auch abwehren&#8230; Diese Woche habe ich wieder ein paar Begriffe reingeschummelt, die ich schon kenne. Mein offizielle Ausrede Erklärung ist, dass diese Vokabeln unbedingt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gestehe, dass ich es mir letzte Woche mit der ersten <strong>Vokabelliste</strong> leicht gemacht habe. Denn ich hatte nur Vokabeln ausgewählt, die ich schon kannte. So kann man drohende Arbeit auch abwehren&#8230;<br />
Diese Woche habe ich wieder ein paar Begriffe reingeschummelt, die ich schon kenne. Mein offizielle <del>Ausrede</del> Erklärung ist, dass diese Vokabeln unbedingt in einen Grundwortschatz hineingehören&#8230; <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotzdem habe ich versucht mich an meinen Plan zu halten, obwohl es für meinen Lernfortschritt nicht nötig wäre. Denn ich wollte nicht einfach Methoden vorstellen, die ich nicht einmal selbst getestet hatte. Also habe ich täglich brav in meinen Kalender geschielt und Vokabeln aufgesagt.</p>
<h2 title="Erfahrungsbericht über die erste Woche Vokabeltraining">Erfahrungsbericht</h2>
<p>Mit der <strong>Routine</strong> klappt es noch nicht so ganz. Um die Mahlzeiten herum habe ich meistens nicht daran gedacht den Kalender auszupacken, sondern eher irgendwann zufällig während des Tages. Und auch die Form in der ich die Vokabeln aufgeschrieben hatte ist nicht günstig. Sie standen zu nah aneinander. Dadurch war es schwer eine Hälfte abzudecken und abzufragen.</p>
<p>Das wurde leichter, nachdem ich sie (am jeweils aktuellen Tag) zusammen mit den zu wiederholenden Begriffen auf extra <strong>Zettel</strong> aufgeschrieben hatte. So einen Zettel kann man dann ganz leicht zur Hälfte abdecken (jeweils abwechselnd die deutsche und die japanische/französische Seite). Nach jedem Lerndurchgang habe ich die Zeile entweder mit einem Haken oder einem Strich markiert. Für &#8220;gewusst&#8221; und &#8220;kann ich mir einfach nicht merken&#8221;.</p>
<p>Einerseits ist das Übertragen auf einen Zettel praktisch, da ich dadurch lerne die Vokabeln zu schreiben, andererseits brauche ich viel mehr Zeit als ich eigentlich investieren wollte. Die Vorteile der Zettel überwiegen jedoch &#8211; besonders bei diesen beiden Sprachen.</p>
<p>Ohne die Schreibübungen könnte ich mir weder die komplizierten <strong>japanischen Schriftzeichen</strong> merken, noch wüsste ich wo die ganzen <strong>Accents im Französischen</strong> hinkommen. Ganz abgesehen davon wird auch wirklich kein einziges Wort so geschrieben, wie es ausgesprochen wird. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-176"></span></p>
<h2 title="Vokabeltrainer: Dein Freund und Helfer">Vokabeltrainer: Dein Freund und Helfer</h2>
<p>Damit Ihr euch auch anhören könnt, wie die Wörter in den jeweiligen Sprachen klingen, habe ich  Vokabellisten bei smart.fm angelegt. Diesen Listen werde ich in Zukunft wöchentlich diejenigen Vokabeln hinzufügen, die ich hier vorstelle. Wenn ihr die Seite besucht könnt ihr sie Euch einfach nur anhören, oder ihr könnt euch selbst anmelden und die Liste mit den Lernprogrammen der Webseite lernen.</p>
<ul>
<li><a title="Französicher Grundwortschatz" href="http://smart.fm/lists/121093">Französischer Grundwortschatz</a></li>
<li><a title="Japanischer Grundwortschatz" href="http://smart.fm/lists/121093">Japanischer Grundwortschatz</a></li>
</ul>
<p>Ich werde die Lernumgebung jedenfalls zusätzlich nutzen um die Vokabeln zu trainieren. Denn in dem Vokabeltrainer iKnow! tauchen die schon gelernten Vokabeln automatisch in periodischen Abständen wieder auf.</p>
<p>In meinem Kalender muss ich sie dagegen durch zurückblättern finden und selbst abfragen.</p>
<h2 title="Kenntnisse der Silbenalphabete werden vorausgesetzt">Nachteile für Schriftunkundige</h2>
<p>Leider werden die <strong>japanischen Vokabeln</strong> nur mit japanischen Schriftzeichen dargestellt. Falls ihr diese nicht lesen könnt, müsst ihr leider erst den deutschen Begriff in der Liste suchen. Alle neuen Einträge werden einfach unten angefügt.</p>
<p>Die Vokabeln meines jeweils neuesten Artikels könnt Ihr also ganz unten finden. Man kann sie aber auch einfach ins Suchfeld eintippen.</p>
<p>Wer Japanisch lernen möchte, sollte allerdings so früh wie möglich anfangen die <strong>Silbenalphabete</strong> zu lernen. Dazu gibt es glücklicherweise auch Lernlisten bei smart.fm:</p>
<p><a title="Listen zum Lernen der Silbenschriften Hiragana und Katakana" href="http://smart.fm/series/3322">Hiragana und Katakana.<br />
</a></p>
<h2 title="Einfacher Modus in den Lerneinstellungen produziert manchmal Fehlerhafte Anzeigen">Einfacher Modus zeigt irritierende Fehler</h2>
<p>Wenn man den Vokabeltrainer (iKnow!) benutzt hat man den Vorteil, dass man die Vokabeln auch in <strong>lateinischer Schrift</strong> (Romaji) anzeigen lassen kann. In diesem Modus tauchen blöderweise wieder andere Fehler auf.</p>
<p>Beispiel: Das  Kanji (chinesische Schriftzeichen) für Haus kann auf 2 verschiedene Arten ausgesprochen werden (je nach Kontext in dem es erscheint):</p>
<ul>
<li>ie (Haus) oder</li>
<li> uchi (eigenes Haus/Heim)</li>
</ul>
<p>Bei dem Vokabelpaar &#8220;<strong>ie – Haus&#8221;</strong> erscheint im Vokabeltrainer ein Beispielsatz bei dem man &#8220;<strong>uchi&#8221;</strong> lesen kann, während die Stimme den richtigen Satz mit &#8220;<strong>ie&#8221;</strong> vorliest.</p>
<p>Wenn man den Kana-Modus aktiviert passiert das nicht. Dann steht da auch &#8220;<strong>いえ&#8221;</strong> (ie), wo &#8220;<strong>ie&#8221;</strong> vorgelesen wird.</p>
<p>Das Programm nimmt anscheinend die erstbeste Übersetzung, die sich aus dem Kanji ergibt um die lateinische Umschrift anzuzeigen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotz der Fehler kann ich den Trainer empfehlen. (Einerseits, weil ich nichts besseres kenne und andererseits, weil ich schon angefangen habe dort Listen zu erstellen. Man will ja nicht, dass die Arbeit umsonst war&#8230; )</p>
<p>Wer von Euch lernt auch Japanisch oder Französisch und kennt weitere nützliche Webseiten oder Vokabeltrainer? Wie lernt Ihr am liebsten?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfallsreich Vokabeln lernen 2 (plus Kreativwettbewerb)</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/einfallsreich-vokabeln-lernen-2-plus-kreativwettbewerb/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 18:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich vorgehabt diesen Artikel früh morgens zu veröffentlichen. In Zukunft muss ich etwas an meiner Planung arbeiten, damit solche Verspätungen nicht wieder vorkommen. Falls jemand auf die Vokabeln gewartet hat, tut es mir Leid. Ich gelobe Besserung  :-) . Gewinnerin des Kreativwettbewerbs Die Beteiligung am Kreativwettbewerb war letzte Woche fast nicht vorhanden. (Eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich vorgehabt diesen Artikel früh morgens zu veröffentlichen. In Zukunft muss ich etwas an meiner Planung arbeiten, damit solche Verspätungen nicht wieder vorkommen. Falls jemand auf die Vokabeln gewartet hat, tut es mir Leid. Ich gelobe Besserung  :-) .</p>
<h2 title="Gewinnerin des Krativwettbewerbs">Gewinnerin des Kreativwettbewerbs</h2>
<p>Die Beteiligung am <strong>Kreativwettbewerb</strong> war letzte Woche fast nicht vorhanden. (Eigentlich war die Beteiligung gar nicht vorhanden – bis auf Annes Kommentar, dem ich die Teilnahme mehr oder weniger untergeschoben habe <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Anne ist also Gewinnerin mit ihrem Blog: <a title="Mein Leben in Australien" href="http://mein-leben-in-australien.com/">Mein Leben in Australien</a>. Darin berichtet sie, wie es ihr als Einwanderin Down Under ergeht. Ich lese das Blog erst seit kurzem, mag aber den Schreibstil und die interessanten Artikel und habe es deshalb schon in meinem Feedreader.</p>
<h2 title="Sieben Vokabeln gelernt">14 Vokabeln gelernt</h2>
<p><span id="more-160"></span>Diese Überschrift widme ich Sascha und seinem <a title="Saschas Eyecatcher-Artikel" href="http://sascha-oertlin.com/2009/08/16/mach-deinen-text-zum-eyecatcher/">Eyecatcher-Artikel</a> <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine Woche ist vorbei und ich habe 7 französische und 7 japanische Vokabeln gelernt. Das ging eigentlich sehr einfach. (Vor allem, weil ich die meisten schon kannte <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die nächsten werden aber ein (klein) wenig herausfordernder&#8230; )</p>
<p>Morgen plane ich noch einen <strong>Erfahrungsbericht</strong> über meine Lernstrategie zu veröffentlichen. Dieser wäre auch schon viel früher da gewesen, wenn ich nicht so schlau wäre immer wieder mein Glück mit der Word-Grammatikprüfung herauszufordern, ohne die Datei vorher zu speichern <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Dabei hat das Programm sowieso meistens unrecht. Aber irgendwie kriegt mich diese grüne Schlangenlinie immer wieder dazu nachzuschauen warum ich kritisiert werde.</p>
<p>Die Beschreibung der Lernstrategie gibt’s im ersten Artikel dieser Serie über das Vokabellernen: <a title="Einfallsreich Vokabeln lernen 1" href="http://www.zeitstrategie.de/2009/08/einfallsreich-vokabeln-lernen-–-mit-kreativwettbewerb/">Einfallsreich Vokabeln lernen 1</a>.</p>
<h2 title="Vokabeln der Woche (Englisch, Französisch, Japanisch)">Vokabeln der Woche (Englisch, Französisch, Japanisch)</h2>
<p>Ihr könnt Euch die Vokabeln in den folgenden Listen anhören, die ich für <del>mich</del> Euch bei smart.fm erstellt habe:</p>
<ul>
<li><a title="Französischer Grundwortschatz" href="http://smart.fm/lists/122104">Französischer Grundwortschatz</a></li>
<li><a title="Japanischer Grundwortschatz" href="http://smart.fm/lists/121093">Japanischer Grundwortschatz</a></li>
</ul>
<p>Die Listen werde ich wöchentlich um die neuen Begriffe ergänzen. Außerdem könnt ich Euch dort auch <strong>Beispielsätze</strong> anschauen und anhören. Da diese nicht von mir sind, kann ich sie hier leider nicht mit auflisten. (Die Japanischen Vokabeln werden übrigens nur mit japanischen Schriftzeichen angezeigt. Mehr zu diesem Thema werdet Ihr im Erfahrungsbericht lesen.)</p>
<h2 title="Montag: helfen">Montag: helfen</h2>
<p>En: to help<br />
Fr: aider<br />
Jp: tetsudau (てつだう/手伝う)</p>
<p>Ein Freund entwirft einen Vokabel-Test. Ich <strong>helfe</strong> ihm dabei und schreibe schon mal die Überschrift hin: Vokabel-<strong>Tets</strong>. Er bemerkt das und meint: D<strong>u DAU</strong>. <strong>Hilf</strong> lieber nicht <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2 title="Dienstag: singen">Dienstag: singen</h2>
<p>En: to sing<br />
Fr: chanter<br />
Jp: utau (うたう/歌う)</p>
<p>In Salt Lake City in <strong>Uta</strong>h finden Gesangswettbewerbe statt. Alle Sänger müssen u(n)ta Wasser <strong>singen</strong>. Gewinnerin ist <strong>Uta</strong> U. aus Utopia.</p>
<h2 title="Mittwoch: Tisch">Mittwoch: Tisch</h2>
<p>En: table<br />
Fr: la table<br />
Jp: teeburu (テーブル)</p>
<p>Mein <strong>Tisch</strong> trainiert gerne <strong>Taeb</strong>o. Da muss man aufpassen nicht zu nah daneben zu stehen. Sonst haut der einem den <strong>Tee</strong> aus den Händen.</p>
<h2 title="Donnerstag: Berg">Donnerstag: Berg</h2>
<p>En: mountain<br />
Fr: la montagne<br />
Jp: yama (やま/山)</p>
<p>Der Feld<strong>berg</strong> jammert über Motorradfahrer, die ihn besuchen:  „Die Fahrer sind so laut, hinterlassen einen <strong>Berg</strong> von Müll und wecken mich mit ihren <strong>Yama</strong>has dauernd auf.</p>
<h2 title="Freitag: Zeit">Freitag: Zeit</h2>
<p>En: time<br />
Fr: le temps<br />
Jp: jikan (じかん/時間)</p>
<p><strong>Ji</strong>m Knopf <strong>kann</strong> seine Lokomotive nicht finden. Dabei muss er sich beeilen, wenn er recht<strong>zeit</strong>ig am nächsten Bahnhof sein will.</p>
<h2 title="Samstag: Fluss">Samstag: Fluss</h2>
<p>En: river<br />
Fr: la rivière<br />
Jp: kawa (かわ/川)</p>
<p>Hier denke ich immer an einen <strong>Fluss</strong> Kaffee. (Das heißt <strong>Kawa</strong> nämlich auf polnisch.)</p>
<p>Ich weiß nicht ob euch das etwas weiterhilft.^</p>
<h2 title="Sonntag: Freund">Sonntag: Freund</h2>
<p>En: friend<br />
Fr: l’ami<br />
Jp: tomodachi (ともだち/友だち)</p>
<p>Meine <strong>Freunde</strong> sitzen unter dem <strong>Dach</strong> einer <strong>Datsch</strong>e (Datsche wegen der Aussprache des dachi-Wortteils), während sie ein Schlagzeug demontieren. Einer schnappt sich die <strong>Tom</strong>toms und haut da drauf. Daraufhin stürzen alle <strong>Freunde</strong> auf ihn ein und werfen die Tomtoms auf&#8217;s Dach.</p>
<h2 title="Kreativwettbewerb">Kreativwettbewerb</h2>
<p>Ich freue mich über weitere Ideen in den Kommentaren. Wem also auch <strong>Merkhilfen</strong> einfallen, darf diese gerne wieder in die Kommentare schreiben. Der Gewinn ist wieder ein Platz für eure Webseite in meiner Seitenleiste. Ausgeschlossen sind Webseiten mit illegalen oder Spam-verdächtigen Inhalten.</p>
<p>Und wieder werde ich rein subjektiv entscheiden <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Spaß beim Lernen.</p>
<p>(Yay, ich habe den Artikel gerade noch fertig bekommen, bevor Doctor&#8217;s Diary anfängt <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prioritäten verteilen: Bloggen vs. Bügeln</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/07/prioritaten-verteilen-bloggen-vs-bugeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Einträge stehen heute (unter Anderem) auf meiner ToDo-Liste: • Mit dem Kind spielen (Eigentlich, steht es nicht wirklich da. Es ist auch ziemlich unmöglich ein Kind zu vergessen – die sind zwar ganz schön niedlich, aber auch laut und fordernd und haben eine eingebaute Erinnerungsfunktion, wenn sie Aufmerksamkeit brauchen. Hier dient der Eintrag als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Einträge stehen heute (unter Anderem) auf meiner ToDo-Liste:</p>
<p>•	Mit dem Kind spielen (Eigentlich, steht es nicht wirklich da. Es ist auch ziemlich unmöglich ein Kind zu vergessen – die sind zwar ganz schön niedlich, aber auch laut und fordernd und haben eine eingebaute Erinnerungsfunktion, wenn sie Aufmerksamkeit brauchen. Hier dient der Eintrag als Beispiel.)<br />
•	Stadtbibliothek: Bücher verlängern<br />
•	Blogartikel schreiben<br />
•	Werbeartikel-Text übersetzen<br />
•	Sport<br />
•	Bookmarks sortieren<br />
•	Spülmaschine ausräumen<br />
•	Zeichnen<br />
•	Küche aufräumen<br />
•	Bügeln (Steht hier auch nur als Beispiel, da ich diese Tätigkeit für so unnötig halte, dass sie von vornherein nie auf meiner Liste auftauchen würde. – Bügelfreie Hemden: Die Kleidung für effektive Zeitplanung.)</p>
<p>Meistens bestimme ich die <strong>Reihenfolge meiner Listeneinträge</strong> ganz nach Gefühl. Alles was mir an diesem Tag wichtig erscheint kommt nach vorne, der Rest wird dahinter angeordnet. Mein Gefühl sagt mir: Mit dem Kind spielen ist wichtig! Die Küche dagegen verträgt es noch etwas ignoriert zu werden.</p>
<p>Manchmal ist die Reihenfolge aber nicht ganz eindeutig. In diesem Fall überlege ich mir als erstes inwiefern es mir nützt die Tätigkeit zu erledigen, und was passieren würde, wenn ich sie ignorierte. Daraufhin vergebe ich dann Prioritäten. (Inspiriert von der Eisenhower-Methode).</p>
<ul>
<li><strong>Aufgaben, die mein Leben viel besser machen, wenn ich sie erledige oder viel schlechter, wenn ich sie nicht erledige erhalten Priorität 1. (P1)</strong></li>
</ul>
<p>Mein Sohn belegt den obersten Platz und mit einigem Abstand folgen andere Dinge, wie zum Beispiel dieses Blog. Glücklicherweise geht „mit dem Kind spielen“ oder „Spazieren gehen“ als Sport durch, sonst würde es momentan schlecht um meine Fitness stehen. Denn durch das Kind und das Bloggen bleibt kaum Zeit mich auf dem Heimtrainer zu quälen. (Ich bemitleide mich in diesem Punkt nur wenig. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Das Blog ist mir momentan sehr wichtig, weil ich die Schreibroutine brauche. Denn ich habe mir fest vorgenommen in spätestens 10 Jahren mit meinem Roman anzufangen und in weiteren 10 Jahren fertig zu werden. Sobald ich die Routine gewonnen habe, werde ich mich um die Feinheiten des Schreibhandwerks kümmern. Die Kommaregeln werde ich mir also in naher Zukunft leider nicht aneignen können.</p>
<p>Auch ausgeliehene Bücher zu verlängern oder abzugeben kann wichtig sein, je nachdem wie sehr man an seinem Geld hängt. Die Alternative wäre kostspielig.</p>
<ul>
<li><strong>Aufgaben, die mein Leben etwas besser machen, wenn ich sie erledige oder etwas schlechter, wenn ich sie nicht erledige erhalten Priorität 2. (P2)</strong></li>
</ul>
<p>Sport gehört für mich dazu. Immerhin erhält er die Gesundheit und die Figur. Wenn die Sache nur nicht so anstrengend wäre&#8230;<br />
Da Bookmarks ungeordnet unbrauchbar sind hat diese Aufgabe sehr positive Auswirkungen – allerdings ist auch sehr viel Arbeit damit verbunden. Da ich aber auch mit ungeordneten Bookmarks weiterleben kann steht der Punkt eher mittig.</p>
<ul>
<li><strong>Aufgaben, die mein Leben kaum verändern erhalten Priorität 3 (P3)</strong></li>
</ul>
<p>Zeichnen macht mir Spaß. Ich brauche es aber nicht um mich wohl zu fühlen. Und da es mir bei wichtigeren Tätigkeiten auch nicht hilft steht es weit unten.</p>
<p>Nach dem Verteilen der Prioritäten gehe ich die Liste noch mal von vorne durch. Als erstes schaue ich die Aufgaben aus der dritten Kategorie (P3) an.</p>
<p>Gibt es da Punkte, die in Zukunft wichtig werden könnten? Beispielsweise mag es heute noch nicht wichtig sein die Küche aufzuräumen. Ein Tag Verzögerung könnte aber die zukünftige Arbeit schwieriger machen. Wenn ich meine Zukunft einfacher gestalten will bleibt der Eintrag. Wenn ich aber keine Lust habe an meine Zukunft zu denken, weil ich schon ganz schön viel Anderes zu tun habe, kommt er weg. Auch Aufgaben, die mir Spaß machen bleiben erstmal stehen. Vom Rest kann ich mich guten Gewissens befreien &#8211; Lebewohl Bügeln.</p>
<p>Innerhalb der Prioritätenliste stehen die Aufgaben, die bald erledigt werden müssen, also <strong>dringlich</strong> sind, vor den nicht-dringlichen Aufgaben. Je nach Dringlichkeit können einzelne Punkte aus den unteren Kategorien auch nach oben rutschen. Wenn mein Vater die Übersetzung des Werbeartikel-Textes dringend benötigte, würde dieser Punkt weiter oben stehen.</p>
<p>Daraufhin übertrage ich alles ordentlich in meinen Kalender. Danach kann ich schon anfangen die Aufgaben abzuarbeiten.</p>
<p>Alles was liegen bleibt wird am nächsten Tag aufgeschrieben. Weniger wichtige Tätigkeiten, die ich mehrere Tage oder Wochen hintereinander nicht angehen konnte verbanne ich für einige Zeit, bis sie wieder aktuell werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Listen: So schön kann Planung sein &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/06/listen-so-schon-kann-planung-sein-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 23:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberei]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich auf die Idee kam, Listen zu erstellen, weiß ich nicht mehr. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich eines Tages viel zu tun hatte und alles was ich mir vorgenommen hatte in meinen Kalender schrieb. Da standen nun alle möglichen Tätigkeiten ungeordnet untereinander. Unter anderem Punkte wie: Schreibtisch aufräumen und Staubsaugen. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich auf die Idee kam, Listen zu erstellen, weiß ich nicht mehr. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich eines Tages viel zu tun hatte und alles was ich mir vorgenommen hatte in meinen Kalender schrieb. Da standen nun alle möglichen Tätigkeiten ungeordnet untereinander. Unter anderem Punkte wie: Schreibtisch aufräumen und Staubsaugen. Zu meiner Verwunderung mutierte ich an diesem Tag zu Dr. Jekyll – also einer besseren Version meiner selbst. Abends waren fast alle Punkte abgehakt – und die Wohnung war sauberer als gewohnt.</p>
<p>Danach fing ich an, diese Methode regelmäßig einzusetzen. Plötzlich war ich ganz fleißig  und konnte Tag für Tag mehr erledigen, als je zuvor in meinem Leben. Und das nur, weil ich nun wusste was zu tun ist. Außerdem empfand und empfinde ich abhaken als befriedigend. Es versorgte mich den ganzen Tag über mit kleinen – und manchmal großen – <strong>Erfolgserlebnissen</strong>. (Gibt es da noch Andere oder habe ich eine verschrobene Vorstellung von Erfolg?) Meistens schaffte ich es aber nicht alle Punkte abzuhaken. Alles was ich am aktuellen Tag nicht erledigen konnte wurde auf den nächsten Tag verschoben.</p>
<p>Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich zwar viel mehr Dinge erledigte, die Meisten aber weniger wichtig oder komplett belanglos waren. Also stellte ich gefühlt wichtige Aufgaben an den Anfang und den Rest halbwegs sortiert dahinter. Das klappte besser. Ich konzentrierte mich (öfter mal) auf die ersten Eintragungen. Dadurch kamen die schon am Anfang des Tages an die Reihe und liefen nicht Gefahr vernachlässigt zu werden weil ich zuvor noch einen schönen Desktop-Hintergrund raussuchen wollte.</p>
<p>Ich verbrachte also mehr Zeit damit Aufgaben zu erledigen, die mein <strong>Leben besser machten</strong>, anstatt mein Wissen durch interessante, aber zu diesem Zeitpunkt nutzlose Infos zu erweitern. Beispielsweise mag es unterhaltsam für mich sein Gitarre spielen zu lernen &#8211; wenn ich aber keine langen Zeitspannen dafür opfern kann und will, ist gelegentliches Blättern in Gitarrenbüchern eine ziellose Beschäftigung. Ich verbannte also Gitarrenbuch-blättern öfter mal aus meinen Listen und verbrachte die frei gewordene Zeit mit meiner Familie und mit Sport.</p>
<p>Diese Methode gab mir damit die Gelegenheit mich um meine Figur zu kümmern. Aber andere, komplexe Aufgaben blieben wochenlang liegen. Besonders Texten fiel (und fällt) mir schwer, da mir die Routine fehlte. Somit traf es meistens die kommerzielle <a href="http://www.glaslogo.de" alt="Werbeartikel aus Glas">Werbeartikel-Webseite</a>, die ich meinem Vater versprochen hatte.</p>
<p>Erst verzögerte sich das Projekt, weil ich wenig Ahnung von HTML, CSS, (Werbe-)Texten, Suchmaschinenoptimierung, etc. hatte und diese Dinge erst lernen musste. Und mit einem Kleinkind daheim musste ich auf Schlafzeiten warten, bis ich auch nur in die Nähe meines Schreibtisches durfte. Irgendwann hatte ich genug Informationen gesammelt und stand vor der Aufgabe mein theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen. Nur wie hätte ich anfangen sollen? Ich wartete auf eine Eingebung.</p>
<p>Dadurch schob ich das Schreiben immer weiter hinaus. Ich hatte aber ein schlechtes Gewissen und war dadurch permanent unter Stress. Rettung kam als ich irgendwo las, dass man größere <strong>Aufgaben in kleinere Teilaufgaben gliedern</strong> könne, um Überblick zu behalten und motiviert zu bleiben. Das klappte sofort. Ich schrieb jeden Tag nur einen Absatz und verbrachte danach etwas Zeit damit diesen einen Absatz umzuschreiben. Der Design-Teil und das coden danach machten mir weniger Probleme, und mittlerweile sind die Webseiten tatsächlich fertig.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich immer noch den Hang habe Tätigkeiten hinauszuschieben.  Momentan trödel ich noch etwas mit der Übersetzung der Werbeartikel-Seiten ins Englische. Aber es gibt ja noch mehr Methoden der Listen- und Arbeitsorganisation. Wenn ich auf eine besonders motivierende Idee stoße, werde ich Euch davon berichten.</p>
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		<title>Listen: So schön kann Planung sein &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 22:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>

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		<description><![CDATA[Listen sind merkwürdig unterhaltend. Nicht nur diejenigen, die aus geheimen Wünschen bestehen oder mit &#8220;Top 10 der verrücktesten Promis&#8221; überschrieben sind. Auch ganz normale ToDo-Listen und Checklisten können mich erheitern. Denn es macht einfach Spaß einen Punkt abzuhaken und zu wissen, dass der so schnell nicht wiederkommt. Zusätzlich motivieren sie, indem sie Aufgaben überschaubar machen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Listen sind merkwürdig unterhaltend. Nicht nur diejenigen, die aus geheimen Wünschen bestehen oder mit &#8220;Top 10 der verrücktesten Promis&#8221; überschrieben sind. Auch ganz normale <strong>ToDo-Listen</strong> und <strong>Checklisten</strong> können mich erheitern. Denn es macht einfach Spaß einen Punkt abzuhaken und zu wissen, dass der so schnell nicht wiederkommt. Zusätzlich motivieren sie, indem sie Aufgaben überschaubar machen und Arbeit zielgerecht lenken.</p>
<p>Wenn eine Aufgabe vor mir auf dem Zettel steht sieht sie harmloser aus, als ich sie in meinem Kopf hatte. Was zuvor als Chaos-Monster in meinem Kopf rumgespukt hat, ist auf dem Papier nur ein überschaubarer Punkt unter vielen. Besonders, wenn ich die Aufgabe vorher in Teilschritte zerlegt hatte und mir nur einen Teil pro Tag vornehme.</p>
<p>Auf diese Schritte kann ich mich dank der Liste auch besser konzentrieren. Oft sitze ich am Rechner und suche nach einem bestimmten Thema : z.B. Pflanzenkrankheiten. Ein paar Klicks später schaue ich kurz auf mein Liste und weiß sofort, dass die aktuelle Webseite nicht das Geringste mit meinem Ziel zu tun hat. Ohne diese Hilfe hätte ich mich höchstwahrscheinlich frühestens 20 Minuten später daran erinnert, dass ich nicht nach Mangas suchen wollte.</p>
<p>Diese Erinnerungsfunktion erfüllt die Liste auch, wenn es darum geht einen <strong>Überblick über alle anstehenden Aufgaben</strong> zu bekommen. Vielleicht kennt Ihr das ja auch: Ihr habt gerade eine Aufgabe erledigt und habt noch etwas Zeit bis zum nächsten Termin. Jetzt könntet Ihr in der Zwischenzeit etwas Sinnvolles erledigen. Aber das einzige was Euch einfällt ist: Aufräumen. Nur wo anfangen? Die Zeit ist knapp, Ihr wisst nicht wie Ihr das anstellen sollt und so dringend ist es nun auch wieder nicht. Da macht man sich erstmal einen Kaffee und langweilt sich den Rest der Zeit in der Küche.</p>
<p>Seitdem ich aber Listen einsetze, verbringe ich weniger Zeit damit mich zu langweilen. Ich habe Überblick über die Tätigkeiten, die noch anstehen, und weiß sofort, was ich noch tun kann. Komplexe Tätigkeiten teile ich in einzelne Schritte auf, die dann leichter zu bewältigen sind. Zusätzlich notiere ich mir kleine Belohnungen hinter Aufgaben die ich besonders ungern tue:</p>
<ul>
<li>Aufgabe: Text schreiben,</li>
<li>Belohnung: 1 Kapitel &#8220;Pride and Prejudice&#8221; lesen.</li>
</ul>
<p>Dies alles verhindert (manchmal <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), dass ich wichtige Aufgaben vor mir her schiebe.</p>
<p>Mit Listen schaffe ich mehr Aufgaben in kürzerer Zeit und kann mich  dadurch länger mit meinem Sohn beschäftigen und mit anderen Menschen und Sachen, die mir Spaß machen.</p>
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