Weihnachtsgeschenke-Einkauf ohne Stress

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Habt Ihr schon Eure Weihnachtseinkäufe erledigt?

Oder habt Ihr auch den Drang Alles vor Euch herzuschieben, bis es fast zu spät ist?
Bei uns endet das meist in hektischen Last-Minute-Einkäufen, Streit mit dem Ehemann und total überteuerten Verlegenheitsgeschenken. Dieses Jahr sollte sich aber etwas an unserer Geschenke-Beschaffungsstrategie ändern.

Überzeugungsarbeit

Überzeugen heißt in dem Zusammenhang: Mann annörgeln, bis er sich mit mir zusammen hinsetzt und alle Weihnachtsgeschenke für die Familie plant.

Dazu haben wir erstmal eine Liste mit den Familienmitgliedern angelegt. Bei manchen war es sofort klar was der- oder diejenige bekommt. Andere hatten Amazon-Wunschlisten und die, bei denen uns nichts eingefallen ist haben wir einfach angerufen und verhört gefragt. Wenn wir hätten basteln wollen, dann hätten wir spätestens Anfang November damit angefangen.

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Einfallsreich Vokabeln lernen 5 (plus Kreativwettbewerb)

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Gewinner des Kreativwettbewerbs

Auch diese Woche hat Sascha (verdient) den Wettbewerb gewonnen. Auch wenn er der einzige Teilnehmer war, war seine Idee sehr hilfreich. Immerhin hat er eine meiner Lieblingsserien (BSG) eingearbeitet.

Seitdem sehe ich Lee Adama mit Wackelkopf vor meinem geistigen Auge – auch wenn das in Saschas Vorschlag gar nicht vorkam. Dass “atama” “Kopf” heißt, werde ich jedenfalls so schnell nicht mehr vergessen (können ;-) ).

56 Vokabeln gelernt: 28 Japanische + 28 Französische

Das Lernen fällt mir leichter als gedacht. Somit brauche ich die Vokabeln gar nicht so oft wiederholen, wie ich das in meiner Lernmethode geplant hatte.

Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich mir die Merkhilfen selbst ausdenke. Denn sobald ich versuche mich an ein Wort zu erinnern, erscheint die wirre kreative Geschichte in meinem Kopf – zusammen mit dem Wort nach dem ich suche. Das klappt allerdings nicht immer beim ersten Mal.

Gelegentlich fällt mir die Geschichte erst wieder ein, nachdem ich schon auf die Lösung geschielt habe. In den meisten Fällen erinnere ich mich dann beim nächsten Lerndurchgang. Ein paar Durchgänge später erinnere ich mich aber sofort an die Vokabeln, so dass die Geschichte gar nicht mehr nötig ist – eigentlich schade ;-) .

Wer hat die lebhafteste Phantasie?

Deshalb kann ich Euch nur empfehlen: Spinnt euch eigene Geschichten zurecht, je verworrener desto besser. Oder wandelt meine Beispiele ab und zeigt mir, dass Ich nicht die Einzige bin, die merkwürdige Ideen im Kopf hat ;-) . Dabei ist es wichtig sich die Bilder so lebhaft wie möglich vorzustellen. Je irrer die Vorstellung, desto leichter fällt es sie sich einzuprägen.

Jedes Kommentar, das eine kreative Merkhilfe enthält, nimmt wieder am Wettbewerb teil. – Die Chancen stehen gut ;-) . Wieder sind illegale und spamverdächtige Seiten ausgenommen. Und ich werde ganz subjektiv entscheiden wer in meine Seitenleiste kommt (sollten diesmal tatsächlich mehrere Leute teilnehmen).
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Vokabeltraining Erfahrungsbericht

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Ich gestehe, dass ich es mir letzte Woche mit der ersten Vokabelliste leicht gemacht habe. Denn ich hatte nur Vokabeln ausgewählt, die ich schon kannte. So kann man drohende Arbeit auch abwehren…
Diese Woche habe ich wieder ein paar Begriffe reingeschummelt, die ich schon kenne. Mein offizielle Ausrede Erklärung ist, dass diese Vokabeln unbedingt in einen Grundwortschatz hineingehören… ;-)

Trotzdem habe ich versucht mich an meinen Plan zu halten, obwohl es für meinen Lernfortschritt nicht nötig wäre. Denn ich wollte nicht einfach Methoden vorstellen, die ich nicht einmal selbst getestet hatte. Also habe ich täglich brav in meinen Kalender geschielt und Vokabeln aufgesagt.

Erfahrungsbericht

Mit der Routine klappt es noch nicht so ganz. Um die Mahlzeiten herum habe ich meistens nicht daran gedacht den Kalender auszupacken, sondern eher irgendwann zufällig während des Tages. Und auch die Form in der ich die Vokabeln aufgeschrieben hatte ist nicht günstig. Sie standen zu nah aneinander. Dadurch war es schwer eine Hälfte abzudecken und abzufragen.

Das wurde leichter, nachdem ich sie (am jeweils aktuellen Tag) zusammen mit den zu wiederholenden Begriffen auf extra Zettel aufgeschrieben hatte. So einen Zettel kann man dann ganz leicht zur Hälfte abdecken (jeweils abwechselnd die deutsche und die japanische/französische Seite). Nach jedem Lerndurchgang habe ich die Zeile entweder mit einem Haken oder einem Strich markiert. Für “gewusst” und “kann ich mir einfach nicht merken”.

Einerseits ist das Übertragen auf einen Zettel praktisch, da ich dadurch lerne die Vokabeln zu schreiben, andererseits brauche ich viel mehr Zeit als ich eigentlich investieren wollte. Die Vorteile der Zettel überwiegen jedoch – besonders bei diesen beiden Sprachen.

Ohne die Schreibübungen könnte ich mir weder die komplizierten japanischen Schriftzeichen merken, noch wüsste ich wo die ganzen Accents im Französischen hinkommen. Ganz abgesehen davon wird auch wirklich kein einziges Wort so geschrieben, wie es ausgesprochen wird. ;-) Read the rest of this entry »

Einfallsreich Vokabeln lernen 2 (plus Kreativwettbewerb)

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Eigentlich hatte ich vorgehabt diesen Artikel früh morgens zu veröffentlichen. In Zukunft muss ich etwas an meiner Planung arbeiten, damit solche Verspätungen nicht wieder vorkommen. Falls jemand auf die Vokabeln gewartet hat, tut es mir Leid. Ich gelobe Besserung  :-) .

Gewinnerin des Kreativwettbewerbs

Die Beteiligung am Kreativwettbewerb war letzte Woche fast nicht vorhanden. (Eigentlich war die Beteiligung gar nicht vorhanden – bis auf Annes Kommentar, dem ich die Teilnahme mehr oder weniger untergeschoben habe ;-) )

Anne ist also Gewinnerin mit ihrem Blog: Mein Leben in Australien. Darin berichtet sie, wie es ihr als Einwanderin Down Under ergeht. Ich lese das Blog erst seit kurzem, mag aber den Schreibstil und die interessanten Artikel und habe es deshalb schon in meinem Feedreader.

14 Vokabeln gelernt

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Prioritäten verteilen: Bloggen vs. Bügeln

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Folgende Einträge stehen heute (unter Anderem) auf meiner ToDo-Liste:

• Mit dem Kind spielen (Eigentlich, steht es nicht wirklich da. Es ist auch ziemlich unmöglich ein Kind zu vergessen – die sind zwar ganz schön niedlich, aber auch laut und fordernd und haben eine eingebaute Erinnerungsfunktion, wenn sie Aufmerksamkeit brauchen. Hier dient der Eintrag als Beispiel.)
• Stadtbibliothek: Bücher verlängern
• Blogartikel schreiben
• Werbeartikel-Text übersetzen
• Sport
• Bookmarks sortieren
• Spülmaschine ausräumen
• Zeichnen
• Küche aufräumen
• Bügeln (Steht hier auch nur als Beispiel, da ich diese Tätigkeit für so unnötig halte, dass sie von vornherein nie auf meiner Liste auftauchen würde. – Bügelfreie Hemden: Die Kleidung für effektive Zeitplanung.)

Meistens bestimme ich die Reihenfolge meiner Listeneinträge ganz nach Gefühl. Alles was mir an diesem Tag wichtig erscheint kommt nach vorne, der Rest wird dahinter angeordnet. Mein Gefühl sagt mir: Mit dem Kind spielen ist wichtig! Die Küche dagegen verträgt es noch etwas ignoriert zu werden.

Manchmal ist die Reihenfolge aber nicht ganz eindeutig. In diesem Fall überlege ich mir als erstes inwiefern es mir nützt die Tätigkeit zu erledigen, und was passieren würde, wenn ich sie ignorierte. Daraufhin vergebe ich dann Prioritäten. (Inspiriert von der Eisenhower-Methode).

  • Aufgaben, die mein Leben viel besser machen, wenn ich sie erledige oder viel schlechter, wenn ich sie nicht erledige erhalten Priorität 1. (P1)

Mein Sohn belegt den obersten Platz und mit einigem Abstand folgen andere Dinge, wie zum Beispiel dieses Blog. Glücklicherweise geht „mit dem Kind spielen“ oder „Spazieren gehen“ als Sport durch, sonst würde es momentan schlecht um meine Fitness stehen. Denn durch das Kind und das Bloggen bleibt kaum Zeit mich auf dem Heimtrainer zu quälen. (Ich bemitleide mich in diesem Punkt nur wenig. ;-) )

Das Blog ist mir momentan sehr wichtig, weil ich die Schreibroutine brauche. Denn ich habe mir fest vorgenommen in spätestens 10 Jahren mit meinem Roman anzufangen und in weiteren 10 Jahren fertig zu werden. Sobald ich die Routine gewonnen habe, werde ich mich um die Feinheiten des Schreibhandwerks kümmern. Die Kommaregeln werde ich mir also in naher Zukunft leider nicht aneignen können.

Auch ausgeliehene Bücher zu verlängern oder abzugeben kann wichtig sein, je nachdem wie sehr man an seinem Geld hängt. Die Alternative wäre kostspielig.

  • Aufgaben, die mein Leben etwas besser machen, wenn ich sie erledige oder etwas schlechter, wenn ich sie nicht erledige erhalten Priorität 2. (P2)

Sport gehört für mich dazu. Immerhin erhält er die Gesundheit und die Figur. Wenn die Sache nur nicht so anstrengend wäre…
Da Bookmarks ungeordnet unbrauchbar sind hat diese Aufgabe sehr positive Auswirkungen – allerdings ist auch sehr viel Arbeit damit verbunden. Da ich aber auch mit ungeordneten Bookmarks weiterleben kann steht der Punkt eher mittig.

  • Aufgaben, die mein Leben kaum verändern erhalten Priorität 3 (P3)

Zeichnen macht mir Spaß. Ich brauche es aber nicht um mich wohl zu fühlen. Und da es mir bei wichtigeren Tätigkeiten auch nicht hilft steht es weit unten.

Nach dem Verteilen der Prioritäten gehe ich die Liste noch mal von vorne durch. Als erstes schaue ich die Aufgaben aus der dritten Kategorie (P3) an.

Gibt es da Punkte, die in Zukunft wichtig werden könnten? Beispielsweise mag es heute noch nicht wichtig sein die Küche aufzuräumen. Ein Tag Verzögerung könnte aber die zukünftige Arbeit schwieriger machen. Wenn ich meine Zukunft einfacher gestalten will bleibt der Eintrag. Wenn ich aber keine Lust habe an meine Zukunft zu denken, weil ich schon ganz schön viel Anderes zu tun habe, kommt er weg. Auch Aufgaben, die mir Spaß machen bleiben erstmal stehen. Vom Rest kann ich mich guten Gewissens befreien – Lebewohl Bügeln.

Innerhalb der Prioritätenliste stehen die Aufgaben, die bald erledigt werden müssen, also dringlich sind, vor den nicht-dringlichen Aufgaben. Je nach Dringlichkeit können einzelne Punkte aus den unteren Kategorien auch nach oben rutschen. Wenn mein Vater die Übersetzung des Werbeartikel-Textes dringend benötigte, würde dieser Punkt weiter oben stehen.

Daraufhin übertrage ich alles ordentlich in meinen Kalender. Danach kann ich schon anfangen die Aufgaben abzuarbeiten.

Alles was liegen bleibt wird am nächsten Tag aufgeschrieben. Weniger wichtige Tätigkeiten, die ich mehrere Tage oder Wochen hintereinander nicht angehen konnte verbanne ich für einige Zeit, bis sie wieder aktuell werden.