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	<title>Zeitstrategie-LernBlog&#187; Erfahrungsbericht</title>
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	<description>Japanisch, Arbeitsorganisation, Zeit-Management und Schreiben</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Mar 2010 15:53:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zu viele Geschenke und zu wenig Zeit &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2010/02/viele-geschenke-wenig-zeit-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 17:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen dachte ich noch ich könnte mir fast <strong>unbegrenzte Freizeit</strong> verschaffen, indem ich einfach später ins Bett fiel. Und so blieb ich regelmässig bis 5 Uhr früh wach, um überhaupt eine Chance zu haben einige meiner Vorhaben zu verwirklichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam bin ich etwas genervt. Denn unser ungebetener <strong>Hausgast</strong>, die Magen-Darm-Grippe, spielt gerne &#8220;Reise nach Jerusalem&#8221;. Nach meinem Mann und mir hat sie sich vor ein paar Tagen auf unseren Sohn gesetzt. Der Kleine hat es dafür besser ausgehalten als wir und sie schon fast ganz besiegt.</p>
<p>In letzter Sekunde hat sie es aber geschafft sich <strong>Verstärkung</strong> zu holen. Nun spielen eine Erkältung und ein fieser Weisheitszahn weiter. Momentan sitzen sie mit ihren spitzen Hintern auf meinem Kopf und hüpfen aufgeregt auf und ab.</p>
<p>Ich kann nur hoffen, dass die Erkältung nicht begriffen hat wie das Spiel funktioniert und meine Familie in Ruhe lässt, bis mein Immunsystem sie genauso elend zugrunde richtet, wie sie mich. Aber Sicherheiten gibt es nicht.</p>
<p>Die <strong>Rache</strong> am Weisheitszahn ist dagegen schon in Planung. Der darf sich nämlich nächsten Monat vor dem Zahnarzt fürchten.</p>
<p><span id="more-960"></span></p>
<h2>Schreibfaul</h2>
<p>Zum regelmässigen bloggen fehlt mir dagegen gerade die Lust. Deshalb werden die Artikel weiterhin nur sporadisch erscheinen und die &#8220;<strong>Vokabeln der Woche</strong>&#8221; setze ich mindestens eine weitere Woche aus.</p>
<p>Letzte Woche hatte ich ja gejammert, dass mich meine <a href="http://www.zeitstrategie.de/2010/01/viele-geschenke-wenig-zeit-1/">Weihnachtsgeschenke und Hobbys vom Schreiben abhalten</a>. </p>
<p>Deshalb hatte ich meine verfügbare Freizeit bestimmt und muss jetzt die ganzen Tätigkeiten wie Schreiben, Keyboard spielen lernen, Lesen und Sprachen lernen darin unterkriegen.</p>
<p>Und über den ersten, gründlich gescheiterten <strong>Lösungsversuch</strong>, möchte ich Euch heute berichten. Aus Fehlern kann man bekanntlich besonders gut lernen.</p>
<h2>Lösungsversuch 1: Nur Schwächlinge brauchen Schlaf</h2>
<p>Vor einigen Wochen dachte ich noch ich könnte mir fast <strong>unbegrenzte Freizeit</strong> verschaffen, indem ich einfach später ins Bett fiel. Und so blieb ich regelmässig bis 5 Uhr früh wach, um überhaupt eine Chance zu haben einige meiner Vorhaben zu verwirklichen.</p>
<p>Da ich mich Nachts nicht aufs Schreiben konzentrieren kann, versuchte ich wenigstens alle neuen Artikel in meinem Feedreader anzuschauen. Dabei stieß ich auf immer mehr interessante Blogs und sammelte diese dann auch. Die Nächte wurden dadurch immer <strong>länger und anstrengender</strong>. Lesen und kommentieren machten dann auch keinen Spaß mehr.</p>
<p>Und tagsüber lief ich wie ein Zombie durch die Wohnung &#8211; mit eingesunkenen Schultern,  schwankendem Gang und einer unverständlichen Art mich auszudrücken. Schon einfachste Fragen meines Mannes überforderten mich:</p>
<p>&#8220;Schatz, willst Du Tee?&#8221;<br />
Hatte er mich gerade etwas gefragt? Ich bildete mir ein es ging um Getränke.<br />
&#8220;Also willst Du?&#8221;<br />
&#8220;Ok&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Welche Sorte&#8221;?<br />
Immer diese komplizierten Fragen. Mein Kopf ruhte sich zum Nachdenken auf der Tischplatte, bis ich zu einer Antwort fähig war.<br />
&#8220;Aehhhmm. Mir egal.&#8221;</p>
<p>Auch die Kinderbetreuung war tagsüber so anstrengend, dass ich Mittags neben dem Kind einschlief und dann gar <strong>keine brauchbare Freizeit</strong> mehr hatte. </p>
<p>Deshalb gehe ich in Zukunft lieber wieder um 1 oder 2 ins Bett. (Sobald die olympischen Winterspiele wieder rum sind). Das ist angenehmer, produktiver und <strong>spart Zeit</strong>.</p>
<h2>Es war ja vorauszusehen</h2>
<p>Eigentlich hätte ich es schon früher wissen müssen.  Denn dass Schlaf wichtig ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Ich wollte es nur nicht wahrhaben. </p>
<p>So ein <strong>Selbstversuch</strong> gibt einem dann die Bestätigung das man eben auch zu den Schwachen gehört, die die langen Nächte nicht mehr durchstehen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie lange bleibt Ihr denn abends immer auf? Seid Ihr stärker als ich oder braucht Ihr auch Euren Schlaf? Schreibt es mir bitte. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wünsche übrigens allen, die momentan auch krank sind eine gute Besserung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 3 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/aufraeumen-3/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/aufraeumen-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Teilaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante Aufräum-Methoden mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Die Methoden im ersten Teil, kann man als Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück zusammenfassen. Im zweiten Teil ging es dagegen um ein Verfahren, das wie Domino funktioniert. Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante <strong>Aufräum-Methoden</strong> mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt.</p>
<p>Die Methoden im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/">ersten Teil</a>, kann man als <strong>Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück</strong> zusammenfassen. Im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/">zweiten Teil</a> ging es dagegen um ein Verfahren, das wie <strong>Domino</strong> funktioniert.</p>
<p>Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so richtig. Deshalb übernehme ich beim Aufräumen nur Teile und gehe nach meinem eigenen Gefühl dabei vor.</p>
<p><span id="more-786"></span></p>
<p><strong>Meine neue Strategie besteht aus folgenden Regeln</strong>:</p>
<ol>
<li>Die Arbeit sollte sich immer unterbrechen lassen.</li>
<li>Erst so Viel wie möglich <strong>wegschmeissen</strong>.</li>
<li>Beim <strong>Schreibtisch</strong> anfangen und sich in kleinen Schritten weiter weg bewegen.</li>
<li>Aktuellen Ort von Allem befreien was da nicht hin gehört und Gegenstände auf einem Haufen stapeln (bedeutet: in einen <strong>Karton</strong> stecken).</li>
<li>Neuen Platz für Gegenstände im Karton überlegen.</li>
<li>Gegenstände aus Karton <strong>wegsortieren</strong>.</li>
<li>Falls der Platz an den man sortieren will belegt ist, dann falsch Abgelegtes in einen weiteren Karton stecken. (Das können nur wenige Gegenstände oder auch Alles sein).</li>
</ol>
<p>Eigentlich bin ich mit dem wegschmeissen noch nicht fertig, und habe trotzdem schon mal den <strong>Schreibtisch</strong> aufgeräumt. Da dort nur einige Zettel waren, die mich gestört haben ist der Karton noch gar nicht zu Einsatz gekommen. </p>
<p>Deshalb habe ich aus den geplanten 3 Artikeln dieser Serie 4 gemacht und beschreibe Euch diesmal nur was ich bisher geschafft habe. </p>
<p>Im vierten Teil folgt der Bericht darüber, ob diese Aufräum-Methode so funktioniert, wie ich sie mir vorstelle.</p>
<h2>Wegwerfen ist die Wurzel der Ordnung</h2>
<p>Aufräumen ist ja schon eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos">Sisyphos</a>-Arbeit, wenn ich nur die Sachen unterbringen will, die ich brauche. Alles was ich <strong>wegwerfe</strong> muss ich aber nicht mehr aufräumen. Deshalb befreie ich mich als Erstes von Altem und Unnötigem, das in Schränken und Regalen verstaubt. </p>
<p>Wäre Sisyphos nicht viel glücklicher gewesen, wenn er seinen Stein einfach weggeworfen hätte? Andererseits hätte er dann gar kein Ziel mehr gehabt und hätte sich vielleicht in der Unterwelt gelangweilt. Wer weiss&#8230;</p>
<p>Mein Mann liegt fast am Boden vor lachen, wenn er sich Michael McIntyres Stand Up vom &#8220;Man Drawer&#8221; anschaut, weil er selbst so ein Teil (oder Mehrere) besitzt. D.h. eine Schublade in der der prototypische &#8220;männliche Mann&#8221; alten Schrott hortet, als hänge sein Leben von Diskettenlaufwerken und kaputten Steckdosen ab. </p>
<p>Glücklicherweise hat mein Schatz in letzter Zeit schon eine ganze Menge entsorgt, weil er selbst merkt, dass das Leben dadurch einfacher wird. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Falls Euer Englisch gut genug ist, solltet Ihr Euch McIntyre unbedingt mal anschauen:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l4xxqVzlSeE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/l4xxqVzlSeE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h2>Papier-Berge</h2>
<p>Die letzten Tage habe ich versucht so viele Dinge wie möglich wegzuschmeissen. Darunter ist viel Papier, d.h. riesige Stapel, die offen in Regalen oder in Ordnern verstauben. Dabei hatte ich immer die Frage im Hinterkopf: <strong>Brauche ich das wirklich?</strong> Oder ist das nur da, weil ich es vielleicht irgendwann mal gebrauchen könnte? Will ich mich überhaupt noch einmal damit beschäftigen? </p>
<p>Will ich wirklich in nächster Zeit Architekturzeitschriften lesen, die mich zwar interessieren, aber nicht so viel wie die ungelesenen Bücher übers Schreiben, die auch im Regal verstauben? </p>
<p>Sind die Informationen von verschiedenen Zetteln, überhaupt noch aktuell? Werden sie in 30 Jahren immernoch aktuell sein, wenn ich dann Zeit haben werde sie mir anzuschauen? </p>
<p>Und will ich wirklich Mathematik-Hefte aus der Grundschule weiter aufheben? </p>
<p>Wenn ich wirklich ehrlich bin, dann hätte ich mir das Schleppen von dem Zeug beim letzen Umzug wirklich sparen können. <strong>Aber ich lerne gerne dazu</strong>.  </p>
<p>Leider dauert es ziemlich lange die Papierberge durchzuschauen, besonders Handgeschriebenes, wodurch ich beim Aufräumen noch nicht viel weiter gekommen bin. </p>
<p>Auch viele kleine Plastik- oder Metallteile stören mich. Die liegen schon seit Jahren als <strong>Staubfänger</strong> herum, weil wir einfach nicht wissen wozu die gehören. Die Gegenstände von denen die Teile abgefallen sind funktionieren anscheinend auch ohne sie. Also weg damit! <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Ordnungssystem für Schreibtisch-Zettel</h2>
<p>Immerhin habe ich für die Papiere, dich ich weiterhin brauche endlich mal ein System zum Verstauen angelegt: Auf dem Schrank stand ein Kasten mit Hängeordnern, der sich dort unbenutzt langweilte. </p>
<p>Also habe ich die Zettel, die normalerweise auf dem Schreibtisch liegen, schön nach Kategorien in die Hängeregister eingeordnet. Darunter sind alte Zettel zum Vorschein gekommen, die in den Müll konnten und schon war aufgeräumt. So einfach geht das. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Kategorien für die Hängeregister sind übrigens:</p>
<ul>
<li><strong>Blog aktuell</strong> (Meistens Mindmaps, Gliederungen oder erste handschriftliche Entwürfe des Artikels an dem ich gerade sitze.)</li>
<li><strong>Blog geplant</strong> (Wieder Mindmaps, Gliederungen und Entwürfe, nur für Artikel, die ich für Später geplant habe.)</li>
<li><strong>Sprachen</strong> (Begriffe in 7er Gruppen, die ich mir für die <a href="http://www.zeitstrategie.de/vokabeln-der-woche/">Vokabeln der Woche</a> zusammenstelle)</li>
<li><strong>Roman-Ideen</strong> (Mindmaps, Schnipsel aus Zeitungen, Listen)</li>
<li><strong>Abtippen</strong> (Meistens Charakterbiographien und Plot-Ideen, die ich lieber digitalisiert aufbewahren möchte). Vielleicht finde ich auch eine günstige Diktiersoftware für den Mac.</li>
<li><strong>Papier</strong> (Leere Blöcke oder Schmierzettel)</li>
</ul>
<p>Das Schwierige wird wohl sein diese <strong>Ordnung beizubehalten</strong> und Neues gleich einzusortieren oder neue Kategorien dafür anzulegen. Darauf muss ich die nächsten Monate achten. </p>
<p>Mir ist es wichtig <strong>nur eine neue Angewohnheit</strong> gleichzeitig in Angriff zu nehmen. Da auch nur eine mehr eher dazu führt, dass ich bei Beiden scheitere.</p>
<p>Im vierten Teil werdet Ihr erfahren ob ich auch die anderen Punkte aus meinem Aufräum-Plan umsetzen konnte.</p>
<p>Was haltet Ihr von den Regeln? Und ist es Euch auch wichtig so viel wie möglich wegzuschmeissen? Oder haltet Ihr ewig an altem Kram fest, den Ihr dann in einem man-drawer verstaut?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 1 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 12:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberei]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Sympathische Aufräum-Methoden mit mit ihren Vor- und Nachteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Effizientes Arbeiten fällt mir sehr viel leichter, wenn ich alles Benötigte sofort griffbereit habe und weiß wo ich den Rest finde. </p>
<p>Dazu bräuchte aber jeder Gegenstand einen <strong>festen Platz</strong>. So könnte ich ihn ohne nachzudenken ablegen und bei Bedarf sofort wieder finden. Chaotische Papierstapel- und Staubfänger-Sammlungen hätten keine Chance mehr sich auszubreiten.  </p>
<p>Soweit mein Wunschdenken.</p>
<p>Wenn ich mich nun hier umsehe, sieht meine Wohnung mal wieder aus, als hätten Wölfe (mit Vorliebe für Literatur) darin gehaust. Jede <strong>horizontale Oberfläche</strong> ist mit Büchern, Zetteln, Spielzeug und irgendwelchem Kleinkram belegt. Und das Einzige, was hier einen Platz hat sind die Bücher in den oberen Regalreihen.<br />
<span id="more-367"></span></p>
<h2>Kleinkinder: Mächtige Gehilfen des Chaos</h2>
<p>Die Bücher aus den unteren Reihen mussten wir weiter oben im Regal zusammenquetschen, als mein Sohn mit 7 Monaten anfing zu krabbeln und sich an Möbeln hochzuziehen. </p>
<p>Während wir damit beschäftigt waren, auf den Boden geworfenes wieder <strong>einzusortieren</strong>, verwüstete der Kleine die Wohnung an anderer Stelle fleissig weiter.</p>
<p>Anstatt unglaublich hilfreiche Vorschläge aus dem Freundeskreis zu befolgen, wie: &#8220;Dann müsst Ihr dem Kind halt beibringen das nicht zu tun&#8221;, haben wir einfach umdekoriert. So mussten wir unser Kleinkind in der Folgezeit auch nicht anschreien um es &#8220;besser&#8221; zu erziehen.</p>
<p>Der <strong>Platzmangel</strong> hat noch mehr Unordnung zur Folge, welche wiederum den Platzmangel verstärkt. </p>
<p>Vieles was hier noch rumsteht haben wir seit Jahren nicht gebraucht. Und Neues wird einfach an die nächstbeste Stelle gestopft, weil keine festen Plätze existieren.</p>
<h2>Ein Lichtblick</h2>
<p>Der Kleine wird demnächst 2 Jahre alt. Mittlerweile hört er besser auf Anweisungen und reisst auch nicht mehr an Allem was er greifen kann. Die Platzsituation wird sich hoffentlich schon bald verbessern. </p>
<p>Trotzdem kann es jetzt schon nicht schaden, das Chaos frühzeitig zum Ausziehen zu zwingen, damit es sich nicht bei erster Gelegenheit auf die <strong>freigewordene Ablagefläche</strong> stürzt. </p>
<h2>Aufräumen mit System</h2>
<p>Nur wie soll ich jetzt das Chaos vertreiben? Die Zettel angestrengt anschauen und mit den Gedanken zur Ordnung zu zwingen klappt nicht. (Egal wie oft ich es versuche.) Die Aufgabe, die vor mir liegt kommt mir sehr <strong>anstrengend und unübersichtlich</strong> vor und versetzt mich etwas in Panik.</p>
<p>Zum Glück gibt es Feedreader. Da muss man sich noch nicht einmal aktiv auf die Suche machen. Hilfe wird einem förmlich aufgedrängt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als ich anfing über diesen Artikel nachzudenken, bin ich nach und nach auf <strong>3 verschiedene Aufräumstrategien</strong> gestossen, die mir sehr sympathisch vorkommen.</p>
<h2>Strategie 1</h2>
<p>Mark Forster erwähnt in einem <a href="http://www.markforster.net/blog/2009/8/31/backlog-method.html">Artikel über sein Autofocus-Zeitmanagementsystem</a>, nebenbei auch eine einfache Methode Ordnung zu halten.</p>
<h3>Einen Haufen anlegen</h3>
<p>Schmeisst alles, was am falschen Ort liegt oder gar keinen fest zugewiesenen Platz hat, auf einen Haufen und sortiert die Sachen von diesem <strong>zentralen Ort</strong> aus wieder weg.</p>
<p><strong>Vorteile: </strong></p>
<ul>
<li>Bei dieser Methode muss ich mich schon speziell anstrengen um etwas falsch zu machen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </li>
<li>Sie ist besonders geeignet um <strong>wenige Objekte</strong> regelmässig aufzuräumen.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Bei meinem größeren Chaos kommt da sehr viel Arbeit auf einmal auf mich zu. Das finde ich wenig motivierend.</li>
<li>Falls ich es nicht schaffe den Haufen in einem Rutsch aufzuräumen, muss ich ihn eventuell <strong>durchwühlen</strong>, um an Benötigtes zu kommen.</li>
</ul>
<h2>Strategie 2</h2>
<p>David Pierce hat bei <a href="http://www.dumblittleman.com/">Dumb Little Man</a> einige tolle <a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/8-ways-to-get-organized-in-5-minutes.html">Aufräum-Tips</a> zusammengetragen:</p>
<h3>Digitalisieren</h3>
<p>Übertragt Kritzeleien auf losen Zetteln in eine Computerdatei. Dort kann man wenigstens schneller danach suchen.</p>
<h3>Wegwerfen</h3>
<p>Geht durch das Zimmer und werft alles weg was Ihr nicht mehr braucht. Um alles Andere kümmert Ihr Euch später. Was nicht da ist, muss hinterher auch <strong>nicht aufgeräumt</strong> werden. </p>
<h3>Ordnungssystem anlegen</h3>
<p>Überlegt Euch ein Ordnungssystem für (mindestens) 10 Kategorien mit vielen Einzelelementen, wie Bücher, CDs oder DVDs, bevor Ihr auch nur einen Finger rührt. Es ist leichter aufzuräumen, wenn man weiß wohin mit den Sachen.</p>
<h3>Feste Plätze</h3>
<p>Wenn Ihr nicht allzu viel ununterbrochene Zeit zur Verfügung habt, könnt Ihr Euch erstmal <strong>nur eine Kategorie</strong> (z.B. CDs) vornehmen, einen Platz dafür auszusuchen und gleich alle zugehörigen Gegenstände dorthin stellen. Alle Gegenstände erhalten auf die Art (nach und nach) ihren Stammplatz.</p>
<h3>Klein anfangen</h3>
<p>Sucht Euch regelmäßig eine <strong>kleine Stelle</strong> aus, die aussieht als wollte sie gerne aufgeräumt werden. Räumt dort auf und nehmt Euch für das nächste Mal eine andere kleine Stelle vor.</p>
<p><strong>Vorteile: </strong></p>
<ul>
<li>Auch diese Methoden sind sehr <strong>einfach umzusetzen</strong>.</li>
<li>Sie motivieren dadurch, dass man sich nur eine kleine Aufgabe stellt, die leicht umzusetzen ist.</li>
<li>Ich kann flexibel auf meine persönliche Chaos-Situation reagieren: Wenn viele Dinge der gleichen Sorte rumliegen räume ich diese erstmal auf, ansonsten kann ich mir irgendeinen Ort vornehmen, dessen Anblick mich stört.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Mir ist nicht ganz klar wie genau der <strong>Arbeitsablauf</strong> ist, wenn ich dabei bin einen bestimmten Bereich zu ordnen. Was mache ich mit den Gegenständen, die dort nicht hingehören und heimatlos sind?</li>
</ul>
<h2>Strategie 3</h2>
<p>Die dritte Strategie erfordert etwas mehr Erklärungsaufwand. Deshalb werde ich sie im zweiten Teil der Artikelserie vorstellen.</p>
<p>Was denkt Ihr von den vorgestellten Aufräum-Methoden? Und wie räumt Ihr am liebsten auf?<br />
Schreibt es mir in die Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vokabeltraining Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/vokabeltraining-erfahrungsberich/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/08/vokabeltraining-erfahrungsberich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gestehe, dass ich es mir letzte Woche mit der ersten Vokabelliste leicht gemacht habe. Denn ich hatte nur Vokabeln ausgewählt, die ich schon kannte. So kann man drohende Arbeit auch abwehren&#8230; Diese Woche habe ich wieder ein paar Begriffe reingeschummelt, die ich schon kenne. Mein offizielle Ausrede Erklärung ist, dass diese Vokabeln unbedingt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gestehe, dass ich es mir letzte Woche mit der ersten <strong>Vokabelliste</strong> leicht gemacht habe. Denn ich hatte nur Vokabeln ausgewählt, die ich schon kannte. So kann man drohende Arbeit auch abwehren&#8230;<br />
Diese Woche habe ich wieder ein paar Begriffe reingeschummelt, die ich schon kenne. Mein offizielle <del>Ausrede</del> Erklärung ist, dass diese Vokabeln unbedingt in einen Grundwortschatz hineingehören&#8230; <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotzdem habe ich versucht mich an meinen Plan zu halten, obwohl es für meinen Lernfortschritt nicht nötig wäre. Denn ich wollte nicht einfach Methoden vorstellen, die ich nicht einmal selbst getestet hatte. Also habe ich täglich brav in meinen Kalender geschielt und Vokabeln aufgesagt.</p>
<h2 title="Erfahrungsbericht über die erste Woche Vokabeltraining">Erfahrungsbericht</h2>
<p>Mit der <strong>Routine</strong> klappt es noch nicht so ganz. Um die Mahlzeiten herum habe ich meistens nicht daran gedacht den Kalender auszupacken, sondern eher irgendwann zufällig während des Tages. Und auch die Form in der ich die Vokabeln aufgeschrieben hatte ist nicht günstig. Sie standen zu nah aneinander. Dadurch war es schwer eine Hälfte abzudecken und abzufragen.</p>
<p>Das wurde leichter, nachdem ich sie (am jeweils aktuellen Tag) zusammen mit den zu wiederholenden Begriffen auf extra <strong>Zettel</strong> aufgeschrieben hatte. So einen Zettel kann man dann ganz leicht zur Hälfte abdecken (jeweils abwechselnd die deutsche und die japanische/französische Seite). Nach jedem Lerndurchgang habe ich die Zeile entweder mit einem Haken oder einem Strich markiert. Für &#8220;gewusst&#8221; und &#8220;kann ich mir einfach nicht merken&#8221;.</p>
<p>Einerseits ist das Übertragen auf einen Zettel praktisch, da ich dadurch lerne die Vokabeln zu schreiben, andererseits brauche ich viel mehr Zeit als ich eigentlich investieren wollte. Die Vorteile der Zettel überwiegen jedoch &#8211; besonders bei diesen beiden Sprachen.</p>
<p>Ohne die Schreibübungen könnte ich mir weder die komplizierten <strong>japanischen Schriftzeichen</strong> merken, noch wüsste ich wo die ganzen <strong>Accents im Französischen</strong> hinkommen. Ganz abgesehen davon wird auch wirklich kein einziges Wort so geschrieben, wie es ausgesprochen wird. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-176"></span></p>
<h2 title="Vokabeltrainer: Dein Freund und Helfer">Vokabeltrainer: Dein Freund und Helfer</h2>
<p>Damit Ihr euch auch anhören könnt, wie die Wörter in den jeweiligen Sprachen klingen, habe ich  Vokabellisten bei smart.fm angelegt. Diesen Listen werde ich in Zukunft wöchentlich diejenigen Vokabeln hinzufügen, die ich hier vorstelle. Wenn ihr die Seite besucht könnt ihr sie Euch einfach nur anhören, oder ihr könnt euch selbst anmelden und die Liste mit den Lernprogrammen der Webseite lernen.</p>
<ul>
<li><a title="Französicher Grundwortschatz" href="http://smart.fm/lists/121093">Französischer Grundwortschatz</a></li>
<li><a title="Japanischer Grundwortschatz" href="http://smart.fm/lists/121093">Japanischer Grundwortschatz</a></li>
</ul>
<p>Ich werde die Lernumgebung jedenfalls zusätzlich nutzen um die Vokabeln zu trainieren. Denn in dem Vokabeltrainer iKnow! tauchen die schon gelernten Vokabeln automatisch in periodischen Abständen wieder auf.</p>
<p>In meinem Kalender muss ich sie dagegen durch zurückblättern finden und selbst abfragen.</p>
<h2 title="Kenntnisse der Silbenalphabete werden vorausgesetzt">Nachteile für Schriftunkundige</h2>
<p>Leider werden die <strong>japanischen Vokabeln</strong> nur mit japanischen Schriftzeichen dargestellt. Falls ihr diese nicht lesen könnt, müsst ihr leider erst den deutschen Begriff in der Liste suchen. Alle neuen Einträge werden einfach unten angefügt.</p>
<p>Die Vokabeln meines jeweils neuesten Artikels könnt Ihr also ganz unten finden. Man kann sie aber auch einfach ins Suchfeld eintippen.</p>
<p>Wer Japanisch lernen möchte, sollte allerdings so früh wie möglich anfangen die <strong>Silbenalphabete</strong> zu lernen. Dazu gibt es glücklicherweise auch Lernlisten bei smart.fm:</p>
<p><a title="Listen zum Lernen der Silbenschriften Hiragana und Katakana" href="http://smart.fm/series/3322">Hiragana und Katakana.<br />
</a></p>
<h2 title="Einfacher Modus in den Lerneinstellungen produziert manchmal Fehlerhafte Anzeigen">Einfacher Modus zeigt irritierende Fehler</h2>
<p>Wenn man den Vokabeltrainer (iKnow!) benutzt hat man den Vorteil, dass man die Vokabeln auch in <strong>lateinischer Schrift</strong> (Romaji) anzeigen lassen kann. In diesem Modus tauchen blöderweise wieder andere Fehler auf.</p>
<p>Beispiel: Das  Kanji (chinesische Schriftzeichen) für Haus kann auf 2 verschiedene Arten ausgesprochen werden (je nach Kontext in dem es erscheint):</p>
<ul>
<li>ie (Haus) oder</li>
<li> uchi (eigenes Haus/Heim)</li>
</ul>
<p>Bei dem Vokabelpaar &#8220;<strong>ie – Haus&#8221;</strong> erscheint im Vokabeltrainer ein Beispielsatz bei dem man &#8220;<strong>uchi&#8221;</strong> lesen kann, während die Stimme den richtigen Satz mit &#8220;<strong>ie&#8221;</strong> vorliest.</p>
<p>Wenn man den Kana-Modus aktiviert passiert das nicht. Dann steht da auch &#8220;<strong>いえ&#8221;</strong> (ie), wo &#8220;<strong>ie&#8221;</strong> vorgelesen wird.</p>
<p>Das Programm nimmt anscheinend die erstbeste Übersetzung, die sich aus dem Kanji ergibt um die lateinische Umschrift anzuzeigen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotz der Fehler kann ich den Trainer empfehlen. (Einerseits, weil ich nichts besseres kenne und andererseits, weil ich schon angefangen habe dort Listen zu erstellen. Man will ja nicht, dass die Arbeit umsonst war&#8230; )</p>
<p>Wer von Euch lernt auch Japanisch oder Französisch und kennt weitere nützliche Webseiten oder Vokabeltrainer? Wie lernt Ihr am liebsten?</p>
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