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	<title>Zeitstrategie-LernBlog&#187; Aufräumen</title>
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	<description>Japanisch, Arbeitsorganisation, Zeit-Management und Schreiben</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Mar 2010 15:53:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 3 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/aufraeumen-3/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2010/01/aufraeumen-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante Aufräum-Methoden mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Die Methoden im ersten Teil, kann man als Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück zusammenfassen. Im zweiten Teil ging es dagegen um ein Verfahren, das wie Domino funktioniert. Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante <strong>Aufräum-Methoden</strong> mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt.</p>
<p>Die Methoden im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/">ersten Teil</a>, kann man als <strong>Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück</strong> zusammenfassen. Im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/">zweiten Teil</a> ging es dagegen um ein Verfahren, das wie <strong>Domino</strong> funktioniert.</p>
<p>Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so richtig. Deshalb übernehme ich beim Aufräumen nur Teile und gehe nach meinem eigenen Gefühl dabei vor.</p>
<p><span id="more-786"></span></p>
<p><strong>Meine neue Strategie besteht aus folgenden Regeln</strong>:</p>
<ol>
<li>Die Arbeit sollte sich immer unterbrechen lassen.</li>
<li>Erst so Viel wie möglich <strong>wegschmeissen</strong>.</li>
<li>Beim <strong>Schreibtisch</strong> anfangen und sich in kleinen Schritten weiter weg bewegen.</li>
<li>Aktuellen Ort von Allem befreien was da nicht hin gehört und Gegenstände auf einem Haufen stapeln (bedeutet: in einen <strong>Karton</strong> stecken).</li>
<li>Neuen Platz für Gegenstände im Karton überlegen.</li>
<li>Gegenstände aus Karton <strong>wegsortieren</strong>.</li>
<li>Falls der Platz an den man sortieren will belegt ist, dann falsch Abgelegtes in einen weiteren Karton stecken. (Das können nur wenige Gegenstände oder auch Alles sein).</li>
</ol>
<p>Eigentlich bin ich mit dem wegschmeissen noch nicht fertig, und habe trotzdem schon mal den <strong>Schreibtisch</strong> aufgeräumt. Da dort nur einige Zettel waren, die mich gestört haben ist der Karton noch gar nicht zu Einsatz gekommen. </p>
<p>Deshalb habe ich aus den geplanten 3 Artikeln dieser Serie 4 gemacht und beschreibe Euch diesmal nur was ich bisher geschafft habe. </p>
<p>Im vierten Teil folgt der Bericht darüber, ob diese Aufräum-Methode so funktioniert, wie ich sie mir vorstelle.</p>
<h2>Wegwerfen ist die Wurzel der Ordnung</h2>
<p>Aufräumen ist ja schon eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos">Sisyphos</a>-Arbeit, wenn ich nur die Sachen unterbringen will, die ich brauche. Alles was ich <strong>wegwerfe</strong> muss ich aber nicht mehr aufräumen. Deshalb befreie ich mich als Erstes von Altem und Unnötigem, das in Schränken und Regalen verstaubt. </p>
<p>Wäre Sisyphos nicht viel glücklicher gewesen, wenn er seinen Stein einfach weggeworfen hätte? Andererseits hätte er dann gar kein Ziel mehr gehabt und hätte sich vielleicht in der Unterwelt gelangweilt. Wer weiss&#8230;</p>
<p>Mein Mann liegt fast am Boden vor lachen, wenn er sich Michael McIntyres Stand Up vom &#8220;Man Drawer&#8221; anschaut, weil er selbst so ein Teil (oder Mehrere) besitzt. D.h. eine Schublade in der der prototypische &#8220;männliche Mann&#8221; alten Schrott hortet, als hänge sein Leben von Diskettenlaufwerken und kaputten Steckdosen ab. </p>
<p>Glücklicherweise hat mein Schatz in letzter Zeit schon eine ganze Menge entsorgt, weil er selbst merkt, dass das Leben dadurch einfacher wird. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Falls Euer Englisch gut genug ist, solltet Ihr Euch McIntyre unbedingt mal anschauen:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l4xxqVzlSeE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/l4xxqVzlSeE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h2>Papier-Berge</h2>
<p>Die letzten Tage habe ich versucht so viele Dinge wie möglich wegzuschmeissen. Darunter ist viel Papier, d.h. riesige Stapel, die offen in Regalen oder in Ordnern verstauben. Dabei hatte ich immer die Frage im Hinterkopf: <strong>Brauche ich das wirklich?</strong> Oder ist das nur da, weil ich es vielleicht irgendwann mal gebrauchen könnte? Will ich mich überhaupt noch einmal damit beschäftigen? </p>
<p>Will ich wirklich in nächster Zeit Architekturzeitschriften lesen, die mich zwar interessieren, aber nicht so viel wie die ungelesenen Bücher übers Schreiben, die auch im Regal verstauben? </p>
<p>Sind die Informationen von verschiedenen Zetteln, überhaupt noch aktuell? Werden sie in 30 Jahren immernoch aktuell sein, wenn ich dann Zeit haben werde sie mir anzuschauen? </p>
<p>Und will ich wirklich Mathematik-Hefte aus der Grundschule weiter aufheben? </p>
<p>Wenn ich wirklich ehrlich bin, dann hätte ich mir das Schleppen von dem Zeug beim letzen Umzug wirklich sparen können. <strong>Aber ich lerne gerne dazu</strong>.  </p>
<p>Leider dauert es ziemlich lange die Papierberge durchzuschauen, besonders Handgeschriebenes, wodurch ich beim Aufräumen noch nicht viel weiter gekommen bin. </p>
<p>Auch viele kleine Plastik- oder Metallteile stören mich. Die liegen schon seit Jahren als <strong>Staubfänger</strong> herum, weil wir einfach nicht wissen wozu die gehören. Die Gegenstände von denen die Teile abgefallen sind funktionieren anscheinend auch ohne sie. Also weg damit! <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Ordnungssystem für Schreibtisch-Zettel</h2>
<p>Immerhin habe ich für die Papiere, dich ich weiterhin brauche endlich mal ein System zum Verstauen angelegt: Auf dem Schrank stand ein Kasten mit Hängeordnern, der sich dort unbenutzt langweilte. </p>
<p>Also habe ich die Zettel, die normalerweise auf dem Schreibtisch liegen, schön nach Kategorien in die Hängeregister eingeordnet. Darunter sind alte Zettel zum Vorschein gekommen, die in den Müll konnten und schon war aufgeräumt. So einfach geht das. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Kategorien für die Hängeregister sind übrigens:</p>
<ul>
<li><strong>Blog aktuell</strong> (Meistens Mindmaps, Gliederungen oder erste handschriftliche Entwürfe des Artikels an dem ich gerade sitze.)</li>
<li><strong>Blog geplant</strong> (Wieder Mindmaps, Gliederungen und Entwürfe, nur für Artikel, die ich für Später geplant habe.)</li>
<li><strong>Sprachen</strong> (Begriffe in 7er Gruppen, die ich mir für die <a href="http://www.zeitstrategie.de/vokabeln-der-woche/">Vokabeln der Woche</a> zusammenstelle)</li>
<li><strong>Roman-Ideen</strong> (Mindmaps, Schnipsel aus Zeitungen, Listen)</li>
<li><strong>Abtippen</strong> (Meistens Charakterbiographien und Plot-Ideen, die ich lieber digitalisiert aufbewahren möchte). Vielleicht finde ich auch eine günstige Diktiersoftware für den Mac.</li>
<li><strong>Papier</strong> (Leere Blöcke oder Schmierzettel)</li>
</ul>
<p>Das Schwierige wird wohl sein diese <strong>Ordnung beizubehalten</strong> und Neues gleich einzusortieren oder neue Kategorien dafür anzulegen. Darauf muss ich die nächsten Monate achten. </p>
<p>Mir ist es wichtig <strong>nur eine neue Angewohnheit</strong> gleichzeitig in Angriff zu nehmen. Da auch nur eine mehr eher dazu führt, dass ich bei Beiden scheitere.</p>
<p>Im vierten Teil werdet Ihr erfahren ob ich auch die anderen Punkte aus meinem Aufräum-Plan umsetzen konnte.</p>
<p>Was haltet Ihr von den Regeln? Und ist es Euch auch wichtig so viel wie möglich wegzuschmeissen? Oder haltet Ihr ewig an altem Kram fest, den Ihr dann in einem man-drawer verstaut?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 2 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/11/aufraeumen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufräumen nach dem Domino-Prinzip. Zweiter Teil der Aufräumen-Serie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/">ersten Teil der Aufräumen-Serie</a> hatte ich schon 2 interessante Aufräum-Strategien (mit Vor- und Nachteilen) vorgestellt. Zur Erinnerung: </p>
<p><a href="http://www.markforster.net/blog/2009/8/31/backlog-method.html">Mark Forster</a> wirft alles, was nicht am richtigen Platz ist, auf einen Haufen und räumt diesen dann auf.</p>
<p><a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/8-ways-to-get-organized-in-5-minutes.html">David Pierce</a> dagegen, stellt sich beim Aufräumen kleine Aufgaben, die leicht umzusetzen sind. Er sucht sich beispielsweise eine kleine Stelle aus, die er sorgfältig ordnet und nimmt sich beim nächsten Mal eine andere Stelle vor.</p>
<p>Hier folgt nun eine weitere Methode, die Euch helfen soll Euer Chaos zu vertreiben:</p>
<h2>Strategie 3</h2>
<p>Alexandra Graßler beschreibt eine faszinierende <a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/jedes-ding-hat-einen-ort-und-jedes-ding-hat-seinen-ort-hm-bloss-welchen.html">Büro-Organisationsmethode</a>, die wie Domino funktioniert.</p>
<p>Im ersten Schritt investiert man etwas Zeit in die <strong>Planung</strong>, ohne mit dem eigentlichen Aufräumen anzufangen.  Und erst im zweiten Schritt stößt man eine<strong> Aufräum-Kettenreaktion</strong> an, die danach fast von alleine weiterläuft. Die Grundprinzipien: </p>
<ul>
<li><strong>Je häufiger</strong> ein Gegenstand gebraucht wird, desto näher am Schreibtisch (Arbeitsplatz) sollte sein Stammplatz sein.</li>
<li><strong>Wegwerfen</strong> schafft den nötigen Spielraum um mit dem Auf- und Umräumen anzufangen.</li>
</ul>
<p><span id="more-459"></span></p>
<h3>Start der Planungsreise am Schreibtisch</h3>
<p>Schaut Euch den Kram auf der Tischplatte an. Was davon benutzt Ihr <strong>täglich</strong>? Das darf dort bleiben. Für den Rest sucht Ihr danach einen anderen Platz.</p>
<h3>Wegwerfen</h3>
<p>Alexandra erwähnt es zwar nicht, aber ich gehe mal davon aus, dass Ihr den offensichtlichen Müll schon beim Planen <strong>wegschmeissen</strong> könnt. Der Rest bleibt erstmal liegen. Ihr überlegt ja nur&#8230;</p>
<h3>Nächste Stationen</h3>
<p>Jetzt hat man vielleicht den Taschenrechner auf dem Schreibtisch vor sich liegen, den man vielleicht nicht täglich, aber doch öfter mal braucht. Der wäre in der Schreibtischschublade besser aufgehoben. Genauso wie beispielsweise verschiedenfarbige Marker und das Handy-Ladegerät. </p>
<p>Also schaut Ihr in die Schublade und fragt Euch wieder:</p>
<ul>
<li><strong>Was darf bleiben</strong> (weil es häufig genug gebraucht wird, um diesen Platz zu rechtfertigen)?</li>
<li><strong>Was ist Müll</strong>?</li>
<li><strong>Was gehört an eine andere Stelle</strong>?</li>
</ul>
<p>Und wieder überlegt Ihr Euch einen anderen Aufbewahrungsort für ungünstig gelagerte Gegenstände. Und dieser ist dann die nächste Station für Eure Fragereise.</p>
<p>Ausgehend vom Schreibtisch bewegt Ihr Euch also immer weiter weg &#8211; über Rollcontainer/Schublade, Kommode, Regale, Schränke &#8211; bis hin zum <strong>Archiv</strong> (im Keller, auf dem Dachboden oder in einer Abstellkammer). </p>
<p>Dort angekommen schmeisst Ihr wieder so viel Unnützes wie möglich weg und habt jetzt den Grundstein gelegt, um das <strong>Aufräum-Domino</strong> zu starten.</p>
<h3>Aufräumen</h3>
<p>Dieser Schritt ist jetzt genial einfach:</p>
<ul>
<li>Der freie Platz im <strong>Archiv</strong> (Keller) kann die Ordner aus dem Büroschrank aufnehmen. </li>
<li>Der frei gewordene Platz im <strong>Büroschrank</strong> ist nun groß genug um z.B. störende Zettelstapel endlich abheften und unterbringen zu können (in neuen Ordnern).</li>
<li> Die neuen Ordner im Schrank haben wieder an <strong>anderer Stelle einen freien Platz hinterlassen</strong>. Ihr habt Euch ja schon vorher überlegt was dorthin gehört und müsst es nur noch hinstellen. </li>
<li>So geht es weiter, bis ihr am <strong>Schreibtisch</strong> ankommt. Da müsst Ihr noch seltener Gebrauchtes in die (nun weniger volle) Schublade umschichten. Fertig.</li>
</ul>
<p><strong>Vorteile:</strong> </p>
<ul>
<li>Sobald die Vorarbeit geleistet ist, geht das Aufräumen an sich wirklich sehr einfach. </li>
<li>Jedem Gegenstand wird systematisch ein fester Aufbewahrungsort zugewiesen, so dass es in Zukunft leichter sein sollte die <strong>Ordnung auch zu behalten</strong>.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn das Chaos besonders groß ist, brauchen auch besonders viele Gegenstände einen neuen Platz. Wie soll man sich alle auf einmal merken? (Ich kann mir vorstellen, dass Post-Its, mit denen man schonmal die Plätze &#8220;reserviert&#8221;, da aushelfen.)</li>
<li>Es kommt oft vor, dass man beim Betrachten eines Ortes (z.B. Schreibtischschublade) verschiede Gegenstände findet, die man an jeweils verschiedenen Orten verstauen möchte. Unser Dominopfad teilt sich und <strong>die Planung wird auf einmal unübersichtlich</strong>. <br />Muss ich jetzt jeden Pfad einzeln verfolgen? (Selbst mit Post-Its komme ich da durcheinander&#8230;)</li>
</ul>
<h2>Welche Methode setze ich nun ein?</h2>
<p>Alle drei Methoden gefallen mir ganz gut. Sie sind meinem Gefühl nach besonders praktisch, wenn schon eine Grundordnung besteht und nicht zu viel auf einmal aufgeräumt werden muss. </p>
<p>Sie haben aber auch Nachteile, die mir etwas die <strong>Motivation</strong> nehmen. </p>
<p>Deshalb werde ich mir für den dritten Teil dieses Artikels überlegen welche Elemente dieser Methoden mich am meisten motivieren und versuchen Diese dann zu kombinieren. Vielleicht werde ich nächstes Mal auch schon von ersten Erfahrungen berichten können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen! Nur wie? Teil 1 von 4</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/aufraeumen-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 12:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberei]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Sympathische Aufräum-Methoden mit mit ihren Vor- und Nachteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Effizientes Arbeiten fällt mir sehr viel leichter, wenn ich alles Benötigte sofort griffbereit habe und weiß wo ich den Rest finde. </p>
<p>Dazu bräuchte aber jeder Gegenstand einen <strong>festen Platz</strong>. So könnte ich ihn ohne nachzudenken ablegen und bei Bedarf sofort wieder finden. Chaotische Papierstapel- und Staubfänger-Sammlungen hätten keine Chance mehr sich auszubreiten.  </p>
<p>Soweit mein Wunschdenken.</p>
<p>Wenn ich mich nun hier umsehe, sieht meine Wohnung mal wieder aus, als hätten Wölfe (mit Vorliebe für Literatur) darin gehaust. Jede <strong>horizontale Oberfläche</strong> ist mit Büchern, Zetteln, Spielzeug und irgendwelchem Kleinkram belegt. Und das Einzige, was hier einen Platz hat sind die Bücher in den oberen Regalreihen.<br />
<span id="more-367"></span></p>
<h2>Kleinkinder: Mächtige Gehilfen des Chaos</h2>
<p>Die Bücher aus den unteren Reihen mussten wir weiter oben im Regal zusammenquetschen, als mein Sohn mit 7 Monaten anfing zu krabbeln und sich an Möbeln hochzuziehen. </p>
<p>Während wir damit beschäftigt waren, auf den Boden geworfenes wieder <strong>einzusortieren</strong>, verwüstete der Kleine die Wohnung an anderer Stelle fleissig weiter.</p>
<p>Anstatt unglaublich hilfreiche Vorschläge aus dem Freundeskreis zu befolgen, wie: &#8220;Dann müsst Ihr dem Kind halt beibringen das nicht zu tun&#8221;, haben wir einfach umdekoriert. So mussten wir unser Kleinkind in der Folgezeit auch nicht anschreien um es &#8220;besser&#8221; zu erziehen.</p>
<p>Der <strong>Platzmangel</strong> hat noch mehr Unordnung zur Folge, welche wiederum den Platzmangel verstärkt. </p>
<p>Vieles was hier noch rumsteht haben wir seit Jahren nicht gebraucht. Und Neues wird einfach an die nächstbeste Stelle gestopft, weil keine festen Plätze existieren.</p>
<h2>Ein Lichtblick</h2>
<p>Der Kleine wird demnächst 2 Jahre alt. Mittlerweile hört er besser auf Anweisungen und reisst auch nicht mehr an Allem was er greifen kann. Die Platzsituation wird sich hoffentlich schon bald verbessern. </p>
<p>Trotzdem kann es jetzt schon nicht schaden, das Chaos frühzeitig zum Ausziehen zu zwingen, damit es sich nicht bei erster Gelegenheit auf die <strong>freigewordene Ablagefläche</strong> stürzt. </p>
<h2>Aufräumen mit System</h2>
<p>Nur wie soll ich jetzt das Chaos vertreiben? Die Zettel angestrengt anschauen und mit den Gedanken zur Ordnung zu zwingen klappt nicht. (Egal wie oft ich es versuche.) Die Aufgabe, die vor mir liegt kommt mir sehr <strong>anstrengend und unübersichtlich</strong> vor und versetzt mich etwas in Panik.</p>
<p>Zum Glück gibt es Feedreader. Da muss man sich noch nicht einmal aktiv auf die Suche machen. Hilfe wird einem förmlich aufgedrängt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als ich anfing über diesen Artikel nachzudenken, bin ich nach und nach auf <strong>3 verschiedene Aufräumstrategien</strong> gestossen, die mir sehr sympathisch vorkommen.</p>
<h2>Strategie 1</h2>
<p>Mark Forster erwähnt in einem <a href="http://www.markforster.net/blog/2009/8/31/backlog-method.html">Artikel über sein Autofocus-Zeitmanagementsystem</a>, nebenbei auch eine einfache Methode Ordnung zu halten.</p>
<h3>Einen Haufen anlegen</h3>
<p>Schmeisst alles, was am falschen Ort liegt oder gar keinen fest zugewiesenen Platz hat, auf einen Haufen und sortiert die Sachen von diesem <strong>zentralen Ort</strong> aus wieder weg.</p>
<p><strong>Vorteile: </strong></p>
<ul>
<li>Bei dieser Methode muss ich mich schon speziell anstrengen um etwas falsch zu machen. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </li>
<li>Sie ist besonders geeignet um <strong>wenige Objekte</strong> regelmässig aufzuräumen.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Bei meinem größeren Chaos kommt da sehr viel Arbeit auf einmal auf mich zu. Das finde ich wenig motivierend.</li>
<li>Falls ich es nicht schaffe den Haufen in einem Rutsch aufzuräumen, muss ich ihn eventuell <strong>durchwühlen</strong>, um an Benötigtes zu kommen.</li>
</ul>
<h2>Strategie 2</h2>
<p>David Pierce hat bei <a href="http://www.dumblittleman.com/">Dumb Little Man</a> einige tolle <a href="http://www.dumblittleman.com/2009/08/8-ways-to-get-organized-in-5-minutes.html">Aufräum-Tips</a> zusammengetragen:</p>
<h3>Digitalisieren</h3>
<p>Übertragt Kritzeleien auf losen Zetteln in eine Computerdatei. Dort kann man wenigstens schneller danach suchen.</p>
<h3>Wegwerfen</h3>
<p>Geht durch das Zimmer und werft alles weg was Ihr nicht mehr braucht. Um alles Andere kümmert Ihr Euch später. Was nicht da ist, muss hinterher auch <strong>nicht aufgeräumt</strong> werden. </p>
<h3>Ordnungssystem anlegen</h3>
<p>Überlegt Euch ein Ordnungssystem für (mindestens) 10 Kategorien mit vielen Einzelelementen, wie Bücher, CDs oder DVDs, bevor Ihr auch nur einen Finger rührt. Es ist leichter aufzuräumen, wenn man weiß wohin mit den Sachen.</p>
<h3>Feste Plätze</h3>
<p>Wenn Ihr nicht allzu viel ununterbrochene Zeit zur Verfügung habt, könnt Ihr Euch erstmal <strong>nur eine Kategorie</strong> (z.B. CDs) vornehmen, einen Platz dafür auszusuchen und gleich alle zugehörigen Gegenstände dorthin stellen. Alle Gegenstände erhalten auf die Art (nach und nach) ihren Stammplatz.</p>
<h3>Klein anfangen</h3>
<p>Sucht Euch regelmäßig eine <strong>kleine Stelle</strong> aus, die aussieht als wollte sie gerne aufgeräumt werden. Räumt dort auf und nehmt Euch für das nächste Mal eine andere kleine Stelle vor.</p>
<p><strong>Vorteile: </strong></p>
<ul>
<li>Auch diese Methoden sind sehr <strong>einfach umzusetzen</strong>.</li>
<li>Sie motivieren dadurch, dass man sich nur eine kleine Aufgabe stellt, die leicht umzusetzen ist.</li>
<li>Ich kann flexibel auf meine persönliche Chaos-Situation reagieren: Wenn viele Dinge der gleichen Sorte rumliegen räume ich diese erstmal auf, ansonsten kann ich mir irgendeinen Ort vornehmen, dessen Anblick mich stört.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Mir ist nicht ganz klar wie genau der <strong>Arbeitsablauf</strong> ist, wenn ich dabei bin einen bestimmten Bereich zu ordnen. Was mache ich mit den Gegenständen, die dort nicht hingehören und heimatlos sind?</li>
</ul>
<h2>Strategie 3</h2>
<p>Die dritte Strategie erfordert etwas mehr Erklärungsaufwand. Deshalb werde ich sie im zweiten Teil der Artikelserie vorstellen.</p>
<p>Was denkt Ihr von den vorgestellten Aufräum-Methoden? Und wie räumt Ihr am liebsten auf?<br />
Schreibt es mir in die Kommentare. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Top5: Zeit für Sport trotz Haushalt</title>
		<link>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/zeit-fur-sport-haushalt/</link>
		<comments>http://www.zeitstrategie.de/2009/10/zeit-fur-sport-haushalt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Haushaltstätigkeiten lassen sich leicht mit Sport multitasken. Für Vielbeschäftigte, die sonst keine Zeit für Sport haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein <strong>Haushalt</strong> ist schon eine anstrengende Sache. Nicht nur, dass ich mir selbst Arbeit schaffe, indem ich (zusammen mit meiner Familie) meine Wohnung einfach nur bewohne. Auch die Umwelt hat sich gegen mich verschworen und versucht regelmässig Wüstenlandschaften unter meinem Bett zu erschaffen.</p>
<p>Irgendwann entwickeln sich daraus Staubmäuse, die wie Tumbleweed im wilden Westen an mir vorbeirollen, wenn ich mich traue mal nachzuschauen.</p>
<p>Um gelegentlichen Besuchern also keine Asthmaanfälle zuzumuten muss ich (oder mein Mann) mehr oder weniger regelmässig Staubsaugen. Wenn dann noch <strong> andere Aufgaben</strong> hinzukommen ist der Tag schnell vorbei, ohne dass viel Zeit und Lust bleibt um zu trainieren.</p>
<p>Eine Möglichkeit trotzdem Sport zu treiben ist ihn mit Routinetätigkeiten im Haushalt zu multitasken. </p>
<h2 title="Wie kann man trainieren, während man Aufgaben im Haushalt erledigt">Top 5: Gelegenheiten für Sport während der Routinearbeiten im Haushalt</h2>
<p>Im Artikel &#8220;<a href="http://www.zeitstrategie.de/2009/09/sport-mit-spass-verbinden-top5/">Sport mit Spaß verbinden</a>&#8221; hatte ich ja schon ein paar Vorschläge gemacht, wie man Fit werden kann, während man mit Angenehmerem beschäftigt ist. </p>
<p>Hier sind nun die 5 besten Gelegenheiten <strong>Sport</strong> mit Haushaltstätigkeiten zu verbinden. Sucht Euch möglichst nur ein oder zwei Vorschläge aus, damit ihr motiviert bleibt. </p>
<p>Ich selbst befolge höchstens einen dieser Vorschläge pro Tag. Meist jogge ich in der Küche vor mich hin oder versuche im Supermarkt verzweifelt meinen Mann davon abzuhalten zur Kasse zu gehen. (Ihr denkt jetzt bestimmt: Supermarkt und Sport? &#8211; Die Erklärung findet Ihr bei Punkt 3 der folgenden Liste.) <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-329"></span></p>
<h3>5. Haushaltsgeräte bedienen </h3>
<p>Macht beim Kochen etwas Musik an und <strong>tanzt</strong> oder <strong>marschiert</strong> auf der Stelle, während Ihr Euch am Herd langweilt. (Vorsicht, dass ihr Euch dabei nicht verbrennt&#8230;)</p>
<p>Ihr könnt <strong>Kniebeugen</strong> machen, während ihr einzelne Wäschestücke in die Waschmaschine steckt oder Geschirr in die Spülmaschine. Stapelt dazu Wäsche oder Geschirr auf dem Gerät.</p>
<p>Stellt euch abwechselnd auf die <strong>Zehen</strong> und dann wieder auf die ganze Sohle, während Ihr die Mikrowelle einstellt oder am Herd steht. Kleine Menschen können Ihr Essen dann auch besser sehen.</p>
<p><strong>Kniebeugen</strong> passen auch gut, wenn man sich sowieso nach unten begeben muss um nach dem Essen im Backofen zu schauen. (Bei geschlossener Ofentür. &#8211; Man will ja nicht wie die Hexe bei &#8220;Hänsel und Gretel&#8221; enden <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Stellt den Toaster an eine Stelle, die ihr nur durch aufstehen erreichen könnt und macht jedes Mal <strong>Dehnübungen</strong>, bevor ihr den Toast abholt.</p>
<h3>4. Müll rausbringen</h3>
<p>Wenn man sowieso schon von der Couch aufstehen muss, nur um die Mülltonne zu besuchen kann man sich auch gleich noch weiter quälen <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Lauft</strong> oder <strong>joggt</strong> eine Runde um den Block. Das geht schnell und den Sport könnt Ihr für diesen Tag schon mal abhaken. Nehmt auch gleich den <strong>Hund</strong> mit und lauft noch ein Stückchen weiter.</p>
<p>Oder macht ein paar K<strong>niebeugen, Ausfallschritte, TaeBo-Tritte, Hampelmänner</strong> &#8211; vergewissert Euch vorher, dass zumindest Irgendjemand dabei zuschaut. Man macht das ja um attraktiver zu werden. &#8211; Sind keine bewundernden Blicke zu sehen, müsst Ihr Euch in Zukunft eben mehr anstrengen.</p>
<p>Bleibt kurz stehen, falls Euch eine Treppe den Weg nach Hause erschwert und macht <strong>Dehnübungen</strong>, während Ihr Euch mental darauf vorbereitet das Hindernis zu erklimmen.</p>
<p>Ganz Motivierte dürfen die Treppe gerne ein zweites oder drittes Mal <strong>hoch und runter laufen</strong>. (Damit wäre dann auch der Sport für den nächsten Tag abgehakt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<h3>3. Einkaufen</h3>
<p>Einkaufen ist an sich schon ein <strong>Ausdauertraining mit Gewichten</strong>. Trotzdem kann man den Trainingseffekt noch steigern.</p>
<p>Parkt in der hintersten Ecke des Parkplatzes, denn damit <strong>verlängert Ihr Eure Laufstrecke</strong>. Als Bonus findet Ihr dort ein Paradies für Einpark-Überforderte (damit meine ich natürlich nicht Euch&#8230;und schon gar nicht mich&#8230;*räusper*). Die Parkplätze großer Supermärkte sind dort so leer, dass &#8216;diese Menschen&#8217; sich auch quer hinstellen könnten, ohne dass es Jemanden stört. </p>
<p><strong>Fahrt mit dem Fahrrad</strong> für kleinere Besorgungen. Mit Anhänger habt Ihr selbst bei größeren Einkäufen keine Ausrede. (Das ist der Grund, warum ich keinen Anhänger für das Fahrrad habe. &#8211; Am Ende liest mein Mann mir noch vor, was ich hier schreibe&#8230;)</p>
<p><strong>Lauft am Besten gleich zu Fuß</strong>. Für <del>Verrückte</del> Fortgeschrittene: Schnallt Euch auch noch Gewichte um die Fuß- und Handgelenke.</p>
<p>Geht zusammen mit Familie oder Freunden einkaufen. Wahrscheinlich will jeder &#8220;Teilnehmer&#8221; etwas Anderes kaufen, so dass Ihr ganz schön viel laufen müsst, ohne selbst Geld ausgeben zu müssen.</p>
<p>Ein <strong>Schrittzähler</strong> macht es möglich sich ein konkretes Ziel zu setzen, wie: &#8220;Heute laufe ich 5000 Schritte&#8221;. Das ist leichter umzusetzen und auch motivierender als einfach nur &#8220;mehr&#8221; zu laufen. Denn Ihr wisst dann genau wie viel ihr schon geschafft habt und wie viel noch vor euch liegt.</p>
<p>Nehmt lieber <strong>Einkaufskorb</strong> statt Einkaufswagen. Das erhöht das Trainingsgewicht und Ihr könnt nicht aus Versehen zu viele Produkte zur Kasse tragen.</p>
<p>Überzeugt Euren (Ehe-)Partner, dass Einkaufstouren nicht so langweilig sind wie er (selten: sie) immer dachte. Überhaupt macht Ihr das nur um <strong>fit zu bleiben</strong> und nicht um &#8216;wieder&#8217; ein neues Oberteil zu kaufen, so wie er (sie) das vermutet.</p>
<h3>2. Aufräumen</h3>
<p>Beim Aufräumen könnt Ihr nicht ganz so viel nebenher machen, da Eure Hände und Gedanken sich stark auf die vielen Kleinteile konzentrieren, die Ihr hin und her bewegen müsst. Dafür ist Aufräumen eine Sportart für sich, für die Ihr Euch ein Sternchen in Euren Fitnessplan kleben könnt. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tanzt beim Aufhängen oder Zusammenlegen der Wäsche. <strong>Tanzen</strong> geht immer.</p>
<p><strong>Joggt</strong> während Ihr das Kinderspielzeug aus dem Wohnzimmer wieder ins Kinderzimmer schafft. (Das Kind hat gefälligst mitzujoggen.)</p>
<p>Stellt den Mülleimer ein paar Schritte neben den Schreibtisch und macht einen <strong>Ausfallschritt</strong> für jeden Zettel, den Ihr nicht mehr braucht. Das Knie des hinteren Beines senkt sich dabei zu Boden.</p>
<h3>1. Putzen und Gartenarbeiten</h3>
<p>Diese Tätigkeiten sind so anstrengend, dass zusätzlicher Sport gar nicht mehr nötig ist. Falls Ihr mal keine Lust auf Sport habt, dann schrubbt oder staubsaugt den Boden, jätet etwas Unkraut, putzt die Fenster oder wischt Eure Actionfigurensammlung ab. </p>
<p>Danach könnt Ihr jedes weitere Training mit gutem Gewissen ausfallen lassen. Falls Ihr Euch doch übernehmen wollt könnt Ihr natürlich bei den ganzen Aktivitäten tanzen oder leicht joggen.</p>
<h2>Fitnesstips ohne Ende</h2>
<p>Anleitungen für eine Unmenge an Übungen gibt es bei <strong>Sparkpeople</strong>. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/fitness_articles.asp?id=1261">Dehnübungen (Basic Stretching Routine)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=108">Wand-Liegestütze (Close-Arm Wall Pushups)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=123">Wadenheben auf Zehen mit Stuhl (Calf-Raises with Chair)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=67">Wadenheben an Wand (Calf Raises with Wall)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=22">Ausfallschritte vorwärts (Forward Lunges)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=23">Ausfallschritte zur Seite (Lateral Lunges)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=116">Ausfallschritte im Laufen (Walking Lunges)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=128">Einbeinige Kniebeugen mit Stuhl (Single Leg Squats with Chair)</a></li>
<li> <a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=21">Kniebeugen (Squats)</a></li>
<li><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercises.asp?exercise=117">Einbeinige Kniebeugen mit Antippen der Zehen (Single Leg Squats with Toe Touch)</a></li>
</ul>
<p>Dies sind nur einige der <a href="http://www.sparkpeople.com/resource/exercise_demos.asp">Anleitungen</a> die Ihr dort finden könnt. Zusätzlich gibt es noch einen Haufen an Infos über Sport, Ernährung und Motivation. (Wie diese Anleitung zum Thema Laufen: <a href="http://www.sparkpeople.com/resource/fitness_articles.asp?id=1220">How to Walk with Proper Form and Technique</a>.)</p>
<p>Außerdem könnt Ihr Euch eigene <strong>Fitness- und Ernährungspläne</strong> erstellen. Alles umsonst. Zum registrieren wird eine Email-Adresse und ein Nickname benötigt. Wer Englisch kann ist dort im Fitness-Himmel. In die Seite kann man sich verlieben. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nur der Kalorienzähler ist etwas schwierig zu bedienen, da deutsche Fertigprodukte nicht durchgehend in der Ernährungsdatenbank enthalten sind. Dadurch ist das tägliche Buchhalten für uns etwas schwieriger als für Amerikaner. Kennt jemand eine ähnliche deutsche Fitness-Seite, die man ohne weiteres empfehlen kann?</p>
<h2>Noch mehr Ideen</h2>
<p>Prinzipiell könnte man mit dem Sport schon morgens im Bett anfangen. (<strong>Fahrradfahren auf dem Rücken</strong> zum Wachwerden.) Oder beim Zähneputzen, Baden, Eincremen, Schminken, Haare kämmen, &#8230; Lasst Euch da selbst etwas einfallen. Nur Vorsicht auf rutschigen Oberflächen.</p>
<p>Wie findet Ihr meine Vorschläge? Und wie macht Ihr Sport, wenn der Tag anstrengend war? Fallen Euch weitere Tips ein, um etwas Sport in die Haushaltsroutinen einzuschieben? Schreibt Eure Gedanken ins Kommentarfeld. <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Der Kampf mit Bookmarks und Wastemarks</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 14:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Leben ist vieles chaotisch: Von Arbeitsplatte in der Küche bis Zettelwirtschaft würde mir wahrscheinlich zu fast jedem Buchstaben des Alphabets etwas einfallen. Nichts davon stört mich momentan so sehr wie unsortierte Bookmarks. Jahrelang landeten interessante Webseiten in irgendwelchen planlos gewählten Ordnern oder – schlimmer – direkt im Lesezeichenmenü. Genauso gut hätte ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Leben ist vieles chaotisch: Von Arbeitsplatte in der Küche bis Zettelwirtschaft würde mir wahrscheinlich zu fast jedem Buchstaben des Alphabets etwas einfallen. Nichts davon stört mich momentan so sehr wie <strong>unsortierte Bookmarks</strong>.</p>
<p>Jahrelang landeten interessante Webseiten in irgendwelchen planlos gewählten Ordnern oder – schlimmer – direkt im Lesezeichenmenü. Genauso gut hätte ich mir die wenigen Klicks zum hinzufügen auch sparen können.</p>
<p>Denn meine Bookmarks waren bisher meist nutzlos. Wenn ich nach einem Thema suchte wusste ich meist nicht, ob ich überhaupt Lesezeichen dazu gesammelt hatte. Und falls doch (eher selten), konnte ich sie nicht wieder finden. Mein Safari (Browser) hat zwar eine Suchfunktion, die auch den Text der Webseite durchsucht, aber dadurch gibt er auch sehr viele irrelevante Suchergebnisse zurück, durch die man sich erst hindurchwühlen muss.</p>
<p>Also beschloss ich alle Bookmarks loszuwerden, die mein armes Menü verunstalten: die Platz verschwenden ohne zu nutzen und einfach nur beim Suchen stören.  Ich nenne sie einfach mal <strong>Wastemarks</strong>. Den Rest wollte ich auf thematisch sortierte Ordner verteilen. Dabei orientierte ich mich an bestehenden Kategorien in meiner Lesezeichenleiste.</p>
<p>Schnell hatte ich eine Liste mit Themen erstellt, die später zu Ordnern in meinem Menü werden sollten. Themen kamen auf die Liste, wenn sie</p>
<ul>
<li>Interessant sind (Fotografieren, Zeichnen, Webdesign, Blogs)</li>
<li>Nützlich für meine kurzfristigen und langfristigen Ziele sind (Schreiben, Kindererziehung, SEO)</li>
<li>Wichtig sind (Bank, Mail, Stadtbibliothek)</li>
<li>Wahrscheinlich in der Zukunft interessant werden (Sprachen, Heimarbeit)</li>
</ul>
<p>Zusätzlich kam ein weiterer Ordner dazu, der nur <strong>temporäre Bookmarks</strong> enthält: Ein mal lesen und weg damit. (Sehr effektiv um zukünftige „Wastemarks“ zu verhindern.)</p>
<p>Danach kam der schwere Teil: Alle Bookmarks mussten angeklickt werden um sie auf Funktionieren und Inhalt zu überprüfen. Es erstreckte sich ein Berg  aus hunderten (tausenden?) Bookmarks vor meinen Augen. Wo kamen die alle her? Was hatte ich mir da bloß vorgenommen? Am liebsten hätte ich wieder aufgehört.</p>
<p>Nur hatte ich mir schon die Themen rausgesucht  und mich auf meine neue Bookmarkleiste gefreut. Die Vorstellung eines einfacheren Lebens am Computer war recht motivierend und ich zog es durch. Immerhin blieb mir das befriedigende Erlebnis, häufig die Delete-Taste drücken zu können. Ich schaffte es, täglich 150-300 Lesezeichen zu löschen oder wegzusortieren.</p>
<p>Bookmarks kamen gleich in den Mülleimer, wenn:</p>
<ul>
<li>Der Link nirgendwo hinführte</li>
<li>Kein Interesse mehr am Thema bestand (ließ sich leicht entscheiden &#8211; da meist kein passender Themenordner vorhanden war&#8230;)</li>
<li>Die Informationen veraltet waren</li>
<li>Etwas Interesse besteht, aber schon zu viele Bookmarks da waren (Bei einem Thema, in das ich nur wenig Zeit investieren will, reichen meist 1 bis 2 gute Seiten aus)</li>
<li>Schlechtes Design störte (oft Geschmackssache, aber auch eine Sache der Lesbarkeit: anstrengende Farben, Text zu klein, schwer lesbare Schriftart, chaotische Navigation &#8230; )</li>
<li>Das Thema auf langweilige Art vermittelt wurde</li>
<li>Mich irgendetwas anderes störte und ich keine Lust hatte darüber hinwegzusehen</li>
</ul>
<p>Nachdem alles untergekommen war, sortierte ich die Themenordner <strong>mit Hilfe einer Mind-Map in Kategorien</strong>. Wichtige und nützliche Themen bzw. Kategorien habe ich jetzt in der Bookmarkleiste immer im Blick &#8211; während  der Rest im Menü auf Beachtung wartet.</p>
<p>Jetzt verschwende ich weniger Zeit mit meinen Bookmarks und habe dafür mehr Zeit zum Bloggen <img src='http://www.zeitstrategie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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