Aufräumen! Nur wie? Teil 3 von 4

In den vorigen Teilen der Aufräumen-Serie hatte ich Euch drei interessante Aufräum-Methoden mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt.

Die Methoden im ersten Teil, kann man als Alles-auf-einen-Haufen und Stück-für-Stück zusammenfassen. Im zweiten Teil ging es dagegen um ein Verfahren, das wie Domino funktioniert.

Alle Drei Vorgehensweisen gefallen mir gut, motivieren mich aber trotzdem nicht so richtig. Deshalb übernehme ich beim Aufräumen nur Teile und gehe nach meinem eigenen Gefühl dabei vor.

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Blog-Adventskalender 2009 mit virtuellen Weihnachtssöckchen

Nach 3 anstrengenden (aber auch sehr schönen) Geburtstagsfeiern für den Kleinen ist hier wieder etwas Ruhe eingekehrt, auch wenn jetzt eine andere Art Stress losgeht. Denn ich habe in den nächsten Wochen (für meine Verhältnisse) viele Blogartikel geplant.

Beinahe hätte ich verpasst, dass mein Blog von Sascha als “Blog der Woche 48” vorgestellt wurde. Als ich dann nachts endlich an den Computer kam, habe ich mich besonders über diese Überraschung gefreut. Hiermit nochmal vielen Dank. :-)

Der Blog-Adventskalender 2009

Alex von workaBLOGic hat dieses Jahr einen virtuellen Blog-Adventskalender ins Leben gerufen, an dem ich mich auch beteiligen darf.

Zwischen dem ersten Dezember und Heiligabend geht jeden Tag ein Türchen Söckchen bei einem der 24 teilnehmenden Blogs auf.

Jedem Teilnehmer ist freigestellt, was in seinem Söckchen zu finden sein wird. Ob weihnachtlicher Text, Tips, Gedicht, Gewinnspiel oder Bild. Lasst Euch einfach überraschen. :-) Am ersten Dezember geht es auf dem Kackblog los.

Bei jedem Söckchen findet ihr einen Hinweis darauf, wo am folgenden Tag das nächste Söckchen aufgehen wird. Das ist nämlich Teil der Überraschung. :-)

24 Teilnehmer, 24 Söckchen

Hier ist eine vollständige Liste der Teilnehmer in zufälliger Reihenfolge:

Schaut also am ersten Dezember beim Kackblog vorbei, wenn ihr den Start der Aktion nicht verpassen wollt. Viel Spaß beim Suchen und Entdecken. :-)

Weihnachtsgeschenke-Einkauf ohne Stress

Habt Ihr schon Eure Weihnachtseinkäufe erledigt?

Oder habt Ihr auch den Drang Alles vor Euch herzuschieben, bis es fast zu spät ist?
Bei uns endet das meist in hektischen Last-Minute-Einkäufen, Streit mit dem Ehemann und total überteuerten Verlegenheitsgeschenken. Dieses Jahr sollte sich aber etwas an unserer Geschenke-Beschaffungsstrategie ändern.

Überzeugungsarbeit

Überzeugen heißt in dem Zusammenhang: Mann annörgeln, bis er sich mit mir zusammen hinsetzt und alle Weihnachtsgeschenke für die Familie plant.

Dazu haben wir erstmal eine Liste mit den Familienmitgliedern angelegt. Bei manchen war es sofort klar was der- oder diejenige bekommt. Andere hatten Amazon-Wunschlisten und die, bei denen uns nichts eingefallen ist haben wir einfach angerufen und verhört gefragt. Wenn wir hätten basteln wollen, dann hätten wir spätestens Anfang November damit angefangen.

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Aufräumen! Nur wie? Teil 2 von 4

Im ersten Teil der Aufräumen-Serie hatte ich schon 2 interessante Aufräum-Strategien (mit Vor- und Nachteilen) vorgestellt. Zur Erinnerung:

Mark Forster wirft alles, was nicht am richtigen Platz ist, auf einen Haufen und räumt diesen dann auf.

David Pierce dagegen, stellt sich beim Aufräumen kleine Aufgaben, die leicht umzusetzen sind. Er sucht sich beispielsweise eine kleine Stelle aus, die er sorgfältig ordnet und nimmt sich beim nächsten Mal eine andere Stelle vor.

Hier folgt nun eine weitere Methode, die Euch helfen soll Euer Chaos zu vertreiben:

Strategie 3

Alexandra Graßler beschreibt eine faszinierende Büro-Organisationsmethode, die wie Domino funktioniert.

Im ersten Schritt investiert man etwas Zeit in die Planung, ohne mit dem eigentlichen Aufräumen anzufangen. Und erst im zweiten Schritt stößt man eine Aufräum-Kettenreaktion an, die danach fast von alleine weiterläuft. Die Grundprinzipien:

  • Je häufiger ein Gegenstand gebraucht wird, desto näher am Schreibtisch (Arbeitsplatz) sollte sein Stammplatz sein.
  • Wegwerfen schafft den nötigen Spielraum um mit dem Auf- und Umräumen anzufangen.

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Aufräumen! Nur wie? Teil 1 von 4

Effizientes Arbeiten fällt mir sehr viel leichter, wenn ich alles Benötigte sofort griffbereit habe und weiß wo ich den Rest finde.

Dazu bräuchte aber jeder Gegenstand einen festen Platz. So könnte ich ihn ohne nachzudenken ablegen und bei Bedarf sofort wieder finden. Chaotische Papierstapel- und Staubfänger-Sammlungen hätten keine Chance mehr sich auszubreiten.

Soweit mein Wunschdenken.

Wenn ich mich nun hier umsehe, sieht meine Wohnung mal wieder aus, als hätten Wölfe (mit Vorliebe für Literatur) darin gehaust. Jede horizontale Oberfläche ist mit Büchern, Zetteln, Spielzeug und irgendwelchem Kleinkram belegt. Und das Einzige, was hier einen Platz hat sind die Bücher in den oberen Regalreihen.
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