Im ersten Teil der Aufräumen-Serie hatte ich schon 2 interessante Aufräum-Strategien (mit Vor- und Nachteilen) vorgestellt. Zur Erinnerung:
Mark Forster wirft alles, was nicht am richtigen Platz ist, auf einen Haufen und räumt diesen dann auf.
David Pierce dagegen, stellt sich beim Aufräumen kleine Aufgaben, die leicht umzusetzen sind. Er sucht sich beispielsweise eine kleine Stelle aus, die er sorgfältig ordnet und nimmt sich beim nächsten Mal eine andere Stelle vor.
Hier folgt nun eine weitere Methode, die Euch helfen soll Euer Chaos zu vertreiben:
Strategie 3
Alexandra Graßler beschreibt eine faszinierende Büro-Organisationsmethode, die wie Domino funktioniert.
Im ersten Schritt investiert man etwas Zeit in die Planung, ohne mit dem eigentlichen Aufräumen anzufangen. Und erst im zweiten Schritt stößt man eine Aufräum-Kettenreaktion an, die danach fast von alleine weiterläuft. Die Grundprinzipien:
- Je häufiger ein Gegenstand gebraucht wird, desto näher am Schreibtisch (Arbeitsplatz) sollte sein Stammplatz sein.
- Wegwerfen schafft den nötigen Spielraum um mit dem Auf- und Umräumen anzufangen.
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