Blog-Adventskalender 2009 mit virtuellen Weihnachtssöckchen

Nach 3 anstrengenden (aber auch sehr schönen) Geburtstagsfeiern für den Kleinen ist hier wieder etwas Ruhe eingekehrt, auch wenn jetzt eine andere Art Stress losgeht. Denn ich habe in den nächsten Wochen (für meine Verhältnisse) viele Blogartikel geplant.

Beinahe hätte ich verpasst, dass mein Blog von Sascha als “Blog der Woche 48” vorgestellt wurde. Als ich dann nachts endlich an den Computer kam, habe ich mich besonders über diese Überraschung gefreut. Hiermit nochmal vielen Dank. :-)

Der Blog-Adventskalender 2009

Alex von workaBLOGic hat dieses Jahr einen virtuellen Blog-Adventskalender ins Leben gerufen, an dem ich mich auch beteiligen darf.

Zwischen dem ersten Dezember und Heiligabend geht jeden Tag ein Türchen Söckchen bei einem der 24 teilnehmenden Blogs auf.

Jedem Teilnehmer ist freigestellt, was in seinem Söckchen zu finden sein wird. Ob weihnachtlicher Text, Tips, Gedicht, Gewinnspiel oder Bild. Lasst Euch einfach überraschen. :-) Am ersten Dezember geht es auf dem Kackblog los.

Bei jedem Söckchen findet ihr einen Hinweis darauf, wo am folgenden Tag das nächste Söckchen aufgehen wird. Das ist nämlich Teil der Überraschung. :-)

24 Teilnehmer, 24 Söckchen

Hier ist eine vollständige Liste der Teilnehmer in zufälliger Reihenfolge:

Schaut also am ersten Dezember beim Kackblog vorbei, wenn ihr den Start der Aktion nicht verpassen wollt. Viel Spaß beim Suchen und Entdecken. :-)

Weihnachtsgeschenke-Einkauf ohne Stress

Habt Ihr schon Eure Weihnachtseinkäufe erledigt?

Oder habt Ihr auch den Drang Alles vor Euch herzuschieben, bis es fast zu spät ist?
Bei uns endet das meist in hektischen Last-Minute-Einkäufen, Streit mit dem Ehemann und total überteuerten Verlegenheitsgeschenken. Dieses Jahr sollte sich aber etwas an unserer Geschenke-Beschaffungsstrategie ändern.

Überzeugungsarbeit

Überzeugen heißt in dem Zusammenhang: Mann annörgeln, bis er sich mit mir zusammen hinsetzt und alle Weihnachtsgeschenke für die Familie plant.

Dazu haben wir erstmal eine Liste mit den Familienmitgliedern angelegt. Bei manchen war es sofort klar was der- oder diejenige bekommt. Andere hatten Amazon-Wunschlisten und die, bei denen uns nichts eingefallen ist haben wir einfach angerufen und verhört gefragt. Wenn wir hätten basteln wollen, dann hätten wir spätestens Anfang November damit angefangen.

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Einfallsreich Vokabeln lernen 16 – Katzen

2 x 105 Vokabeln in 15 Wochen

Letze Woche haben wir schon die ersten 100 Vokabeln pro Sprache (für mich waren es hauptsächlich Japanisch und Französisch) gelernt. Auch wenn ich in Französisch etwas hinterher hänge, bin ich doch insgesamt zufrieden. :-)

Auch diesmal bin ich etwas spät dran. Hoffentlich werde ich bald wieder im Zeitplan liegen. D.h. dass der nächste oder übernächste Artikel wieder Sonntag oder Montag erscheinen sollte.
Ansonsten könntet Ihr auch ein wenig in den bisherigen Vokabeln stöbern und schauen, was ihr Euch noch merken könnt. ^^

Vielen Dank noch an Sascha, der meinen letzten Artikel in seinen “Raketen der Woche 47” empfohlen hat. Es gibt also tatsächlich Leute die das hier gerne lesen. ;-)

Momentan bin ich mehr mit Plotten für meinen Roman, statt mit schreibintensiven Charakterbiographien beschäftigt. Das heißt aber auch, dass ich die 50000 Wörter für NaNoWriMo nicht schaffen werde. Dafür bin ich aber ein gutes Stück mit der Handlung weitergekommen. Yay :-)

Welche der Reptilien-Vokabeln der letzten Woche habe ich nun schon auswendig gelernt? Die Japanischen kann ich mit etwas Nachdenken Alle. Bei den Französischen sind es 4-5. Wirklich gelernt habe ich sie allerdings erst in einigen Monaten. Sobald ich sie oft genug wiederholt haben werde.

Mittlerweile lerne ich hauptsächlich am Computer oder mit Bildwörterbüchern. Sobald ich die Vokabeln wieder halbwegs bequem bei smart.fm eintragen kann, werde ich sie auch besser wiederholen können. Die Methoden werde ich noch ausführlicher beschreiben.

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Einfallsreich Vokabeln lernen 15 – Reptilien (und Amphibien)

2 x 98 Vokabeln in 14 Wochen

Auch dieses Mal erscheinen die Vokabeln der Woche leider mit Verspätung.

Ich wünschte ich könnte sagen, dass ich statt dessen fleissig mit NaNoWriMo beschäftigt war. Doch auch dazu hat es mir an der nötigen Freizeit gefehlt.

Neben Geburtstagen und einer Dienstreise meines Mannes, weigerte sich mein Sohn in letzter Zeit innerhalb endlicher Zeit einzuschlafen. Beim Warten bin ich dann meist selbst eingschlafen und kam dann nicht mehr zum Schreiben. :-(

Jetzt wird er einfach früher aus dem Bett geschmissen – vielleicht pendeln sich die Schlafenszeiten dann endlich ein. ;-)

Dafür hat er mich aber zum Japanisch lernen gezwungen. (Allerdings hätte ich das Wort für Insekt auch ohne Lernen nie vergessen…)

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Aufräumen! Nur wie? Teil 2 von 4

Im ersten Teil der Aufräumen-Serie hatte ich schon 2 interessante Aufräum-Strategien (mit Vor- und Nachteilen) vorgestellt. Zur Erinnerung:

Mark Forster wirft alles, was nicht am richtigen Platz ist, auf einen Haufen und räumt diesen dann auf.

David Pierce dagegen, stellt sich beim Aufräumen kleine Aufgaben, die leicht umzusetzen sind. Er sucht sich beispielsweise eine kleine Stelle aus, die er sorgfältig ordnet und nimmt sich beim nächsten Mal eine andere Stelle vor.

Hier folgt nun eine weitere Methode, die Euch helfen soll Euer Chaos zu vertreiben:

Strategie 3

Alexandra Graßler beschreibt eine faszinierende Büro-Organisationsmethode, die wie Domino funktioniert.

Im ersten Schritt investiert man etwas Zeit in die Planung, ohne mit dem eigentlichen Aufräumen anzufangen. Und erst im zweiten Schritt stößt man eine Aufräum-Kettenreaktion an, die danach fast von alleine weiterläuft. Die Grundprinzipien:

  • Je häufiger ein Gegenstand gebraucht wird, desto näher am Schreibtisch (Arbeitsplatz) sollte sein Stammplatz sein.
  • Wegwerfen schafft den nötigen Spielraum um mit dem Auf- und Umräumen anzufangen.

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